DER LETZTE VORHANG

13. Februar 2017

Diese Musiker betraten 2016 den Stairway to Heaven …

David Bowie: Am 10.1. starb der britische Weltstar im Alter von 69 Jahren an Leberkre­bs. Zu seinen größten Hits zählen u. a. „He­roes“ und „Under Pressure“ (im Duett mit Queen). Als Schauspieler überzeugte Bowie in Filmen wie „Die Reise Ins Labyrinth“ und „Der Mann, Der Vom Himmel Fiel“.

Glenn Frey: Der amerikanische Gitarrist und Mitgründer der Eagles („Hotel Califor­nia“) starb am 18.1. im Alter von 67 Jahren an einer Arthritis sowie einer Dickdarm- und Lungenentzündung.

Jimmy Bain: Einer unbekannten Todesursa­che erlag am 24.1. der britische Bassist, der u. a. für Rainbow und Dio die Saiten zupfte, im Alter von 68 Jahren.

Maurice White: Am 3.2. starb der US-ame­rikanische Mitgründer und Sänger von Ear­th, Wind and Fire („Let‘s Groove“) im Alter von 74 Jahren an Parkinson.

Sonny James: Der US-amerikanische Country-Sänger („Young Love“) starb am 22.2. mit 87 Jahren eines natürlichen Todes.

George Martin: Der britische Musikprodu­zent und „fünfte Beatle“ starb am 8.3. im Alter von 90 Jahren eines natürlichen Todes.

Keith Emerson: Am 10.3. nahm sich der britische Keyboarder und Mitgründer der Rock-Band Emerson, Lake and Palmer („Lucky Man“) im Alter von 71 Jahren mit einem Kopfschuss das Leben.

Phife Dawg: Der US-amerikanische Rap­per, der mit A Tribe Called Quest u. a. den Hit „Can I Kick It“ veröffentlichte, starb am 20.3. mit 45 Jahren an den Spätfolgen seiner Diabetes.

Roger Cicero: Am 24.3. starb der deutsche Jazzmusiker, der seine Fans mit Songs wie „Frauen Regier‘n Die Welt“ begeisterte, im Alter von nur 45 Jahren an den Folgen eines Hirnschlags.

Merle Haggard: Der US-amerikanische Country-Musiker („Mama Tried“) starb am 6.4. mit 79 Jahren an einer Lungenentzün­dung.

Prince: Am 21.4. starb der US-amerikani­sche Superstar im Alter von nur 57 Jahren an einer Überdosis Schmerzmittel. Zu seinen größten Hits zählen u. a. „Purple Rain“ und „Kiss“.

Lonnie Mack: Der US-amerikanische Sän­ger und Gitarrist („Memphis Tennessee“), der u. a. mit Freddie King auf einer Bühne sta­nd, starb am 21.4. mit 74 Jahren eines na­türlichen Todes.

Billy Paul: Am 24.4. starb die US-amerika­nische Soul-Legende („Me And Mrs. Jones“) im Alter von 81 Jahren an Bauchspeicheldrü­senkrebs.

Wolfgang Rohde: Am 25.4. starb der ehe­malige Drummer und Mitgründer der Toten Hosen („Paradies“) mit 66 Jahren an Nieren­krebs.

Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.“

– Bertolt Brecht

Peter Behrens: Der Mitgründer und Drum­mer von Trio („Da Da Da“) starb am 11.5. im Alter von 68 Jahren an multiplem Organ­versagen.

Guy Clark: Am 17.5. erlag der Sänger und Gitarrist („L.A. Freeway“) mit 74 Jahren ei­ner unbekannten Todesursache.

John Berry: Der Sänger und Mitgründer der Beastie Boys („Fight For Your Right“) starb am 19.5. im Alter von 53 Jahren an den Folgen seiner Demenz,

Nick Menza: Am 21.5. starb der Drummer von Megadeth („Tornado of Souls“) im Alter von nur 51 Jahren an einem Herzinfarkt.

Henry McCullough: Der Gitarrist, der u. a. mit Paul McCartney in der Gruppe Wings spielte, starb am 14.6. mit 72 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes.

Alan Vega: Am 16.7. starb der Mitgründer und Sänger von Suicide („Rocket USA“) im Alter von 77 Jahren eines natürlichen Todes.

Roye Albrighton: Der Mitgründer und Git­arrist von Nektar („Astral Man“) starb am 26.7. nach langer, schwerer Krankheit mit 67 Jahren.

Prince Buster: Am 8.9. starb der ehemali­ge Profiboxer und Ska-Musiker („Al Capo­ne“) im Alter von 78 Jahren an den Folgen mehrerer Schlaganfälle.

Hagen Liebing: Unser geschätzter Kollege starb am 25.9. im Alter von nur 55 Jahren an einer schweren Krankheit. Von 1986-88 zup­fte Hagen den Bass für Die Ärzte.

Werner Lämmerhirt: Am 14.10. starb der deutsche Gitarrist und Liedermacher im Alter von 67 Jahren an Krebs.

Manfred Durban: Der deutsche Mitgründer und Drummer der Flippers („Die Rote Sonne Von Barbados“) starb am 20.10. im Alter von 74 Jahren an einem Herzleiden.

Pete Burns: Am 23.10. starb der britische Mitgründer und Sänger von Dead Or Alive („You Spin Me Round“) mit 57 Jahren an ei­nem Herzinfarkt.

Bobby Vee: Der US-amerikanische Rock‘­n‘Roll-Sänger („Take Good Care Of My Ba­by“) erlag am 24.10. mit 73 Jahren den Fol­gen seiner Alzheimer-Erkrankung.

Leonard Cohen: Am 7.11. starb der kana­dische Melancholie-Meister („Hallelujah“, „Suzanne“) im Alter von 82 Jahren an den Folgen eines Sturzes.

Leon Russell: Der US-amerikanische Git­arrist und Sänger (u. a. für die Rolling Stones und Joe Cocker) starb am 13.11. mi 74 Jahr­en eines natürlichen Todes.

Colonel Abrams: Am 25.11. starb der US-amerikanische Sänger („Trapped“) im Alter von 67 Jahren an den Folgen seiner Diabetes-Erkrankung.

Greg Lake: Der britische Mitgründer und Gitarrist/Bassist von Emerson, Lake and Palmer („Lucky Man“) starb am 7.12. mit 69 Jahren an Krebs.

Rick Parfitt: Am 24.12. starb der Mitgrün­der, Gitarrist und Sänger von Status Quo im Alter von 68 Jahren an einer schweren Infek­tion. Songs wie „Rockin‘ All Over The Wor­ld“ gehen auf seine Kappe.

George Michael: Der „Last Christmas“-Sänger starb ausgerechnet am 25.12. mit nur 53 Jahren an einer Herzinsuffizienz. Mit Wh­am! veröffentlichte er Songs wie „Wake Me Up Before You Go-Go“. Solo überzeugte der Brite u. a. mit „Careless Whisper“.

Knut Kiesewetter: Am 28.12. starb der deutsche Liedermacher („Fresenhof“) mit 75 Jahren an einer unbekannten Todesursache.

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