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Hamburgs großes Studi-Mag bietet Informationen rund ums Studentenleben von A bis Z. Außerdem erfahrt Ihr Neues vom ASta, wo man am Besten frühstücken kann und welche neuen Bücher es gibt.
Der unsterbliche „King Of Pop"
Für Fans wird dieses Weihnachten ein Fest - die zahlreichen postumen Veröffentlich-
ungen sind so bunt, wie das Leben des wohl „größten Künstlers der Welt“: Das neue Album „Michael“ wird..


OXMOX CDs JUNI 2011
1 von 50
CD des Monats

ZIGGY MARLEY
Wild And Free
Hallo, Sommer! Der älteste Sohn von Bob und Rita Marley veröffentlicht sein viertes Soloalbum mit 11 rollenden Reggae-Hits. Aufgenommen in Los Angeles und Jamaica von Don Was (Rolling Stones, Bob Dylan), erweist sich der 42-jährige erneut als großer Storyteller mit einem angeborenen Gefühl für Soul. Unterstützt wird Marley Jr. von Schauspieler Woody Harrelson im Titelsong, seinem Sohn Daniel in „Changes“, dem jamaikanischen Rapper Heavy D („It“), sowie seinem jüngsten Spross Abraham ín „Welcome To The World“. (Tuff Gong)
***** So
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2 von 50

ARCTIC MONKEYS
Suck It And See
Die arktischen Affen sind erwachsen geworden: Nicht nur Alex Turners (25) tiefere Tonlage, sondern auch die 12 Songs vom vierten Album verkünden einen stilistischen Umbruch. Produziert von Josh Homme (Queens Of The Stoneage) haben die fünf Briten 60er-Jahre-Luft geatmet; fette Gitarrensoli inklusive („Brick By Brick“). Die erste Single „Don`t Sit Down…“ bietet harten Rock, während die „Reckless Serenade“ relaxtes Sommerfeeling aufkommen lässt. Dem Titel entsprechend gilt es, diese grandiose Songsammlung in sich aufzusaugen… (Domino)
***** So
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3 von 50

DAVE STEWART
The Blackbird Diaries
„Diese Aufnahmen waren die beste Zeit, die ich je im Studio gewesen bin!“ In einer unglaublichen Session von 5 Tagen und Nächten nahm der 58-jährige Eurythmics-Gründer 12 Country- und Bluesperlen in John Mc Brides berühmten Blackbird Studios auf. Zur Seite standen dem Briten nicht nur eine brillante Auswahl an Musikern, sondern auch namhafte Gaststars wie Stevie Nicks („Cheaper Than Free“) oder Colbie Caillat („Bulletproof Vest“). Das Ergebnis ist charmant bodenständig und handwerklich perfekt! (Weapon Of Mass Entertainment)
******
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4 von 50

THE PRODIGY
World`s On Fire - Live
„Es war eine völlig abgefahrene Party!“ Mit dem Warrior`s Dance Festival in der ausverkauften Milton Keynes Bowl Arena haben die britischen Electropunks ihre größte Show abgefeiert, die jetzt auf CD/DVD erhältlich ist. In voller Länge gibt es explosive Klassiker („Firestarter“), aktuelle Songs („Take Me To The Hospital“) und ordentlich Bonus-Material. Zwischen kurzen Filmen und exklusiven Fotos verstecken sich Extras, die mit Hilfe eines interaktiven Menüs gefunden werden wollen. Am besten in voller Lautstärke - damit die Nachbarn auch was davon haben! (Universal)
***** So
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5 von 50

DUFF MCKAGAN`S LOADED
Sick (Special Edition)
Mit ihrem zweiten Album warfen der Ex-Guns-’N-Roses- sowie Velvet-Revolver-Klampfer und seine Band eine hochgelobte Scheibe auf den Markt. Diese veröffentlicht der 47-jährige Sänger und Gitarrist jetzt als Bonus-Edition: Zusätzlich zur normalen CD gibt es mit „Roll Away“ und dem akustischen „Wasted Heart“ zwei bisher unveröffentlichte Tracks. Besonders interessant ist eine 94-minütige DVD, die fünf Webisodes über die Entstehung des Albums und eine Live-Show aus dem Glasgower-Club The Garage enthält. Eine tolle Möglichkeit für alle, die das Album verpasst haben, oder durch die neue CD „The Taking“ auf den Geschmack gekommen sind! (Edel)
**** So
6 von 50

THE ANSWER
412 Days Of Rock’n’Roll (DVD)
Mehr als ein Jahr tourten die Classic-Rocker im Vorprogramm ihrer Helden AC/DC! Die DVD dokumentiert den Trip mit einem einstündigen Film voller Interviews, lustiger Momente und Nachdenklichem. Natürlich schauen auch die AC/DC-Herren rein. Dazu gibt es neun Live-Songs, sämtliche Videoclips sowie zwei neue Studio-Aufnahmen. Ein Super-Package für Fans der Iren. (Spinefarm)
***** OKu
7 von 50

BEN HARPER
Give Till It’s Gone
Funk, Folk, Westcoast, Sixties-Soul, Songwriter-Klänge à la Jack Johnson sowie Elemente von Jam-Rock und Blues. Die düstere Intensität Harpers Anfänge in den 90ern schimmert bei „I Will Not Be Broken“ noch immer deutlich durch. Ansonsten ist der Sound des Amerikaners über die Jahre luftiger, relaxter und fröhlicher geworden. Bestes Beispiel dafür sind das entspannt lärmende „Rock’n’Roll Is Free“, das verträumte „Feel Love“ und das an Traffic erinnernde „Spilling Faith“. (Caroline)
***** OKu
8 von 50

EDDIE VEDDER
Ukulele Songs
Der Pearl-Jam-Frontmann begleitet sich bei den herrlich melancholischen Liedern seines 2. Soloalbums beinahe ausschließlich mit der hawaiianischen Laute. Als Duett-Partner konnte er seine alte Freundin Cat Power sowie den irischen Oscar-Preisträger Glen Hansard (The Frames) gewinnen. Parallel erscheint der 2008 in Washington mitgeschnitte Konzertfilm „Water On The Road“ auf DVD. Hier singt Vedder Songs der CD sowie ausgewählte PJ-Stücke und Coverversionen. (Universal)
***** OKu
9 von 50

LADY GAGA
Born This Way
Das ist klar: An ihr Erfolgs-Debüt „The Fame“ reicht das zweieinhalbte Album des 25-jährigen Pop-Chamäleons nicht heran! Vom Cover (Zwitter aus Mensch und Motorrad) bis zur Tracklist („Yoü And I“ feat. Brian May) lässt Lady G. über 15 Titel die Metalbraut raushängen. Mal was Neues - dachte sich auch die Plattenfirma und koppelte vorab gleich 5(!) Singles aus („Born This Way“, „Judas“, „Marry The Night“, „The Edge Of Glory“ und „Hair“). Wir freuen uns ganz besonders auf einen speziellen Track der First Lady Of Pop. Die hat Titel Nummer 7. nämlich ganz frech „Scheiße“ getauft. Und ausgerechnet den durften wir noch nicht hören… (Universal)
***** So
10 von 50

SAXON
Call To Arms
Sänger Biff Byford und Co. zählen zu den wichtigsten Acts der in den späten 70ern initiierten New Wave Of British Heavy Metal. Zuletzt schwächelte man leider etwas. Mit diesem, ihrem 19. Album kehren die Engländer zu ihrer Bestform zurück. Kompositionen wie das mächtige Titellied, das speedige „Afterburner“ oder die 1A-Hymne „When Doomsday Comes“ können mit legendären Tracks von Klassikeralben wie „Wheels Of Steel“ (`80), „Denim & Leather“ (`81) oder „Crusader“ (`84) mithalten. Zurück zu den Wurzeln, ab in die Zukunft. Geil! (EMI)
***** OKu
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11 von 50

U.D.O.
Rev-Raptor
Das 13. Album von Udo Dirkschneider & Co. bietet zeitlosen Metal. Mit Melodie und Härte schafft es der Ex-Accept-Frontmann an den erfolgreichen Vorgänger „Dominator“ (`09) anzuschließen. Mit Gitarrist Stefan Kaufmann (Ex-Drummer von Accept!) hat er jede Menge unwiderstehlicher Dampframmen produziert. Etwa den Titeltrack oder die nach vorne peitschenden „Dr. Death“ und „Renegade“. Bei aller Härte sind Songs wie „Terrorvision“, „Motor-Borg“ oder „Leatherhead“ auch melodisch eingängig. Abgerundet wird durch ruhigere Momente wie die Hymne „I Give As Good As I Get“ oder das majestätische „Underworld”. (AFM)
***** OKu
12 von 50

LADI6
The Liberation Of…
Im vergangenen Jahr hat sich die 30-jährige Neuseeländerin samoanischer Herkunft mit ihren Produzenten Parks und Julien Dyne erstmals Gehör verschafft. Jetzt gibt’s Nachschub - mit noch mehr Funk-, Soul- und Hip Hop-Beats, die für Stimmung sorgen! Die erste Single „Like Water“ droht ein waschechter Hitgigant zu werden - immerhin erreichte sie Platz 1 der Independent-Charts. Vielseitig, groovy und äußerst tanzbar kommen auch die restlichen neun Titel daher.
***** JS
13 von 50

SIXX A.M.
This Is Gonna Hurt
Mötley-Crüe-Chef Nikki Sixx hat seine Soloband reaktiviert. Wie beim 2007er-Debüt geht es auch hier heftiger und moderner zur Sache, als bei seiner Hauptband. Den Gesang auf dem stürmischen Titellied oder dem lupenreinen Alternative-Sound „Lies Of The Beautiful” übernimmt erneut James Michael, der hauptsächlich als Songschreiber / Produzent unterschiedlicher Acts von den Scorpions bis Alanis Morissette auffiel. Die Gitarre bedient das aktuelle Guns-’N-Roses-Mitglied DJ Ashba. Ein interessantes Projekt, dem noch eine eigene Linie fehlt. (EMI)
*** OKu
14 von 50

DEF LEPPARD
Mirrorball
Das erste Live-Album der britschen Hardrocker. Kaum zu glauben - schließlich haben Frontmann Joe Elliott & Co. mehr als 65 Millionen Alben verkauft! Mitgeschnitten während ihrer Welttour 2008/9 sind u.a. alle Hits wie „Foolin’”, „Love Bites”, „Photograph”, „Pour Some Sugar On Me” oder „Rock Of Ages” auf der Doppel-CD zu hören. Eingeschworene Fans dürften drei brandneue Studiotracks viel mehr interessieren, die als Zugabe dabei sind. Der eindeutig beste ist „Kings Of The World” - eine von Queen beeinflusste Breitwand-Hymne. (Frontiers)
**** OKu
15 von 50

BROILERS
Santa Muerte
Die Düsseldorfer Streetpunk’n’Roller mit Ska-Faible sind ein Top-Beispiel dafür, dass sich Durchhaltevermögen auszahlt: Vor 20 Jahren als Schülerband gegründet, bringen sie mit ihrer fünften CD hitverdächtige Tracks wie „Harter Weg“ oder Stadionhymnen à la „Tanzt Du Noch Einmal Mit Mir?“. Sie könnten den Toten Hosen Konkurrenz machen... (People Like You/EMI)
**** OKu
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16 von 50

YOUNG THE GIANT
Young The Giant
Mal knackig rockend („Apartment”), dann wieder verträumt und melancholisch („I Got“) - die jungen Indie-Rocker aus Kalifornien wissen was gut ist. Wer die Fleet Foxes und My Morning Jacket mag, kommt hier ebenso auf seine Kosten wie Fans von Coldplay und - allein der Stimme wegen - Maroon 5. (Roadrunner)
**** OKu
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17 von 50

DEMON’S EYE
The Stranger Within
Einst gehörten sie zu den besten Deep-Purple-Coverbands - sogar von den Mitgliedern des Originals wurden sie mit Lob überschüttet. Mittlerweile schreiben die Siegener eigene Songs auf Augenhöhe mit ihren Helden. Wer die Briten während der frühen 70er mochte, wird kraftvoll-erdige Lieder wie „The Unknown Stranger“ oder „The Best Of Times“ lieben. Inkl. authentischen Sounds und großartiger Gesang von Doogie White, der selbst jahrelang bei Rainbow hinterm Mikro stand. (Winnerland)
***** OKu
18 von 50

BLACK COUNTRY COMMUNION
2
Neues vom aktuellen Bluesrock-Superstar Joe Bonamassa: Dieses Mal wieder im Verbund mit u.a. Glenn Hughes (Deep Purple). Hier geht es rockiger zu, als auf seinen zuletzt ebenfalls recht deftigen Soloalben. Das machen die schnellen „The Outsider” und „Man in The Middle” klar. Auch im weiteren Verlauf drückt der Vierer das Gaspedal durch. Ein exzellentes Rockalbum im 70er-Sound-Anstrich! (Mascot)
***** OKu
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19 von 50

STATUS QUO
Quid Pro Quo
Nach laschen Alben und einem schläfrigen Solo-Ausflug von Frontmann Francis Rossi lassen es die Boogierock-Veteranen wieder richtig krachen. Was die Kompositionen, als auch deren fette Umsetzung angeht, sind die Briten so nah am Sound ihres kreativen Zenits Mitte der 70er, wie seit damals nicht mehr. Unverkrampft groovenden und satt rockenden Tracks wie „Two Way Traffic“, „Better Than That“ oder „Rock ’n’ Roll ’n’ You“ hört man ihre Verwandtschaft zu Klassikern wie „Caroline“ (1973) und „Down Down“ (1974) an. Eine beeindruckende Rückkehr zur Bestform! (EAR)
****** OKu
20 von 50

SHE WANTS REVENGE
Valleyheart
Neuere Depeche Mode treffen auf U2 plus eine satte Portion Alternative-Rock der 90er. Das Ergebnis klingt entsprechend vertraut und überraschend frisch und aktuell. Titel wie „Take The World”, das hymnische „Kiss Me” oder das flotte „Maybe She’s Right” werden jedem gefallen, der die genannten Altstars mag, und auch auf neuere Bands wie Interpol steht. (Eleven/EMI)
**** OKu
21 von 50
„Ich habe vier oder fünf
Mal die Musik revolutioniert.
Und warum sind Sie hier?"
- MILES DAVIS
zu einer reichen,
weißen Bankiersfrau.
22 von 50

JOURNEY
Eclipse
Man hört es der wohl größten AOR-Band aller Zeiten an: ihr recht neuer Sänger Arnel Pineda fühlt sich pudelwohl im Kreise der Multi-Platin-Legenden. Natürlich klingt er weiterhin sehr nach dem für unersetzbar gehaltenen Steve Perry. Bei Stücken wie der Breitwandhymne „City Of Hope”, dem hardrockigen „Chain Of Love” oder Balladen („Tantra”) beschränkt er sich nicht mehr darauf sein Vorbild originalgetreu zu kopieren, sondern zeigt eigenes Profil. Dieses Selbstbewusstsein wirkt sich positiv auf ein wie immer exzellent komponiertes, produziertes und vergleichsweise düsteres Album aus. (Frontiers)
****** OKu
23 von 50

BLACK STONE CHERRY
Between The Devil & The Deep Blue Sea
Ihr Debüt (`06) rockte post-grungig, und der Nachfolger (`08) tendierte zum Southern-Sound à la Lynyrd Skynyrd. Mit dem dritten Album kombinieren die jungen Amis Beides - eine Kombination die funktioniert und für Abwechslung sorgt. Während „Killing Floor” heftig daher kommt, hätte „Like I Roll” problemlos von Bad Company stammen können. Die Südstaaten-Flagge wird u.a. mit „In My Blood” und dem Marshall-Tucker-Cover „Can’t You See” hoch gehalten. (Roadrunner)
**** OKu
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24 von 50

MANCHESTER ORCHESTRA
Simple Math
Laut, wild, brachial, nachdenklich, melodisch? Andy Hull heißt der Sänger/Songschreiber dieser wunderbaren Band aus Atlanta. Die 3. CD kommt mit einer ganzen Reihe neuer Genre-Klassiker. (Sony)
****** OKu
25 von 50

VETIVER
The Errant Charm
Herrlich trauriger, entspannter und intensiver Indie-Pop ist das Sujet dieser Band aus San Francisco. Man muss sich einfach verlieben, in ihre charmanten, leicht entrückten Nummern („It’s Beyond Me“). So wie diese sich im weiteren Verlaufe stetig steigert und immer kräftiger wird, so entwickelt sich auch das ganze Werk von einem leisen, wohligen Klang im Hintergrund zu einem der schönsten Alben dieses Stils seit Langem. Bitte mehr davon, und möglichst bald! (Bella Union)
***** OKu
26 von 50

THEATRE OF TRAGEDY
Last Curtain Call
Hier ist es, das Vermächtnis eines der größten Gothic-Acts des Planeten. Aufgezeichnet während der Abschiedstour der Norweger, ist noch einmal die ganze epische Power der Band auf Doppel-CD nachzuleben. Der Sound der gut zwei Stunden mag vielleicht etwas allzu klinisch und perfekt abgemischt sein. Dafür ist der Kontrast zwischen Nell Siglands engelsgleichem Gesang und Raymond Rohonis düsterem Grollen ungebrochen faszinierend. (AFM / Soulfood)
**** OKu
27 von 50

FLOGGING MOLLY
Speed Of Darkness
Laut, schnell, keltisch - die mittlerweile auch bei uns populären US-Folkpunks mit den irischen Wurzeln sind von L.A. nach Detroit umgezogen. Und auch sonst hat sich bei Frontmann Dave King & Co. manches getan. Das Positive: durch die Hinzunahme von Fiddle, Akkordeon und Flöten haben die folkloristischen Elemente mehr Tiefe bekommen und harmonieren super mit den harten Gitarren und galoppierenden Drums. Das Negative: was die rundgelutscht wirkende Produktion angeht, scheint man allzu angestrengt in Richtung Charts zu schielen. So geht leider einiges vom einst so rauen, rumpelnden Charme der Lieder verloren. (Borstal Beat)
**** OKu
28 von 50

Meine Lieblingsplatte
mit FINN.
Epochal, anmutig, zerstörend, poetisch, engelhaft, episch, außergewöhnlich, brillant, einzigartig, fabelhaft, spektakulär, überwältigend, denkwürdig, göttlich, wunderbar, reißerisch, sensationell, graziös, bezaubernd, beispiellos, traumhaft, apart, exaltiert, intensiv, abnorm, eminent, wunderschön, atypisch, erlesen, ritterlich, entzückend, einnehmend, frohlockend & entwaffnend. Oh Du mein Lieb, all das bist du bis heute für mich und in alle Ewigkeit: Radiohead „OK Computer“!
Auch nicht schlecht: Finn. - „I Wish I Was Someone Else“ live am 19. Juni in der Prinzenbar!
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29 von 50
LOCAL HEROES
LOTTO KING KARL
Was ist eigentlich mit Frank?
Der Hamburger „Lotto-König“ bringt wieder Party-Songs und Fußball-Hymnen zusammen. Die 15 Rock-Titel sind mal humorvoll („Biersexuell“), mal ernst („Nie Wieder“), und auch die Stadionrocker („0:3“) fehlen nicht. Alle Nummern kommen lässig aus den Boxen… (Sony Music)
*** Ps
30 von 50

URBAN BEACH
Just The 2 Of Us
Das Hamburger Duo covert auf der Akustik-Gitarre und dem Cajon (Martin Röttger). Das steht manchen Liedern besser als anderen: „Over The Rainbow“ und „Wonderful Tonight“ passen in dieses Soundgewand, „Feel“, „Roxanne“ und „Dance With Somebody“ sind gewöhnungsbedürftig. Die 13 Tracks sind extrem entspannt, und Farhad Heets rauchige Stimme sorgt für eine kuschelige Atmosphäre. (Politur)
*** Ps
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31 von 50

MONO INC.
Viva Hades
Die Riffs schreddern in bester Industrial-Manier, im Hintergrund wechseln sich epische Synthesizer-Klanggebilde mit Keyboardspielereien und Frauengesang von Schlagzeugerin Katha Mia ab. Sänger Martin Engler trägt seine englischen Texte monoton vor. Die Hamburger Gothic-Rocker variieren bei ihren elf Titeln stark das Tempo: „C’est La Vie“ und „Symphony Of Pain“ sind schnelle, tanzbare Nummern, „A Love That Never Dies“ und „When All My Cards Are Played“ hingegen melancholische Kuschelsongs. (Nocut/Alive)
*** Ps
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32 von 50

FETTES BROT, MADSEN U.A.
Stars Spielen Superpunk
Man nehme fünf „staubige Tresenfliegen aus Hamburg-Eimsbüttel und Berlin-Friedrichshain“, eine Reihe alter Punkparolen, würze diese mit ein wenig Pop und schon hat man Superpunk! Nach 15 Jahren Bandgeschichte wird diesen nun von unterschiedlichen Musikern Respekt gezollt. Zu den Huldigern gehören u.a. Fettes Brot, Madsen, Jasmin Wagner und Egotronic. Die sympathisch verpackten Songs bieten eine angemessene Hommage an eine Karriere, die sich zwar ohne Megastar-Status, dafür aber mit viel Herz ihren Weg gebahnt hat. Superpunk live am 1.6. im Uebel & Gefährlich! (Tapete)
*** JS
33 von 50
Album-Playlist
1. 21 - Adele
2. Herbert Grönemeyer - Schiffsverkehr
3. Beastie Boys - Hot Sauce Committee Part Two
4. Jennifer Lopez -Love?
5. Cassandra Steen - Mir So Nah
6. Bruno Mars - Doo-Wops & Hoologans
7. ATB - Distant Earth
8. Hugh Laurie - Let Them Talk
9. Foo Fighters - Wasting Light
10. Caro Emerald - Deleted Scenes From The Cutting Room Floor
34 von 50
Single-Playlist
1. Jennifer Lopéz - On The Floor
2. Snoop Dogg vs. David Guetta - Sweat
3. Jessie J feat. B.o.B. - Price Tag
4. Caro Emerald - A Night Like This
5. Rihanna - S & M
6. Inna - Sun is Up
7. Roxette - She's Got Nothing On (But The Radio)
8. Milow - You And Me (In My Pocket)
9. Usher - More
10. Groove Coverage - Angeline
35 von 50
Leser's-Playlist
1. AC/DC - Live At River Plate
2. Steve Miller Band - Let Your Hair Down
3. Natalie Kills - Perfectionist
4. Phrasenmäher - Sehr Verstörte Damen und Herren
5. Iron Maiden - From Fear To Eternity
6. Pearl Jam - 1993 / 1995
7. Die Wohnraumhelden - Rock'n'Roll Puppentheater
8. Doris Decker - Pictures By Picasso
9. Joy Denalane - Maureen
10. Ina Müller - Das Wäre Dein Lied Gewesen
36 von 50
Käptn's Playlist
1. Ziggy Marley - Wild & Free
2. Dave Stewart - The Blackbird diaries
3. Robbie Robertson - How to become Clairvoyant
4. Arctic Monkeys - Suck It And See
5. Aaron Neville - I Know I've Changed
6. Willy DeVille - Come A Little Bit Closer
7. Lady Gaga - Born This Way
8. Saxon - Call to Arms
9. Ben Harper - Give Till It's Gone
10. Black Country Communion - 2
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OXMOX EVENTKALENDER
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