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Der unsterbliche „King Of Pop"
Für Fans wird dieses Weihnachten ein Fest - die zahlreichen postumen Veröffentlich-
ungen sind so bunt, wie das Leben des wohl „größten Künstlers der Welt“: Das neue Album „Michael“ wird..


OXMOX CDs September 2011
1 von 50
CD des Monats

NNEKA
Soul Is Heavy
Die Deutsch-Nigerianerin mit der Soulstimme! Verstärkung für das neue Album erhielt die 30-jährige Wahl-Hamburgerin von Ms. Dynamite („Sleep“) und Black Thought / The Roots („God Knows Why“). Mit außergewöhnlichem Intro, starken Hip-Hop-Beats, Reggae-Grooves und Afrika-Pop bleibt Platte Nummer 3 im Ohr. „Do You Love Me Now“, „Valley“ sowie die erste Single „My Home“ unterstreichen Nnekas Sinn für Soul und Gefühl. 15 Titel voller Energie, Authentizität und einfach guter Musik! (Sony)
*** Ms
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2 von 50

SUPERHEAVY
SuperHeavy
Mick Jagger ist der „Miracle Worker“ - mit seiner neuen Formation hat der Stones-Häuptling (68) einen echten Coup gelandet: Eurythmics-Mastermind Dave Stewart (Git.), Soul-Röhre Joss Stone (Ges.), Marley-Spross Damian (Ges.,) und Oscar-Gewinner A.R. Rahman (Ges., Key., „Slumdog Millionaire“) liefern den neuen Beat aus Reggae, Rock und Soul. 12 Titel - darunter das hinduistische Mantra „Satyameva Jayathe“ - liefert die schwergewichtige Fünferkonstellation. Farbenfroh, entdeckungsreich & verdammt groovy! (Universal)
**** So
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3 von 50

RED HOT CHILI PEPPERS
I’m With You
Mehr Experimente, mehr Groove, mehr Funk und mehr Rock! Die kalifornischen Alternative-Superstars bewegen sich nach dem Abgang ihres musikalischen Kopfes John Frusciante weg vom poppig-melancholischen Sound der letzte Alben, zurück zum deftigen, rhythmus-orientierteren Stil ihres 91er- Megasellers „Blood Sugar Sex Magik“. Beste Beispiele: das nachdenkliche „Annie Wants A Baby“ oder „Goodbye Hooray“. Mit Hilfe cleverer Arrangements fällt es fast gar nicht auf, dass einige Melodien - gemessen an den besten Momenten der RHCP - allenfalls durchschnittlich sind. (Warner)
**** OKu
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4 von 50

THE KOOKS
Junk Of The Heart
Die britischen Indie-Rocker sind back: Mit dem neuen Bassisten Pete Denton liefert das dritte Album melodische Pop-Perlen, elektronische Beats, satten Rock und Hip Hop-Ansätze. Vom Disco-Punk „How`d You Like That“ bis zum 80er-mäßigen „Killing Me“ geben sich die Kooks abwechslungsreicher denn je. OXMOX präsentiert die CD-Release am 10. September im Molotow! (EMI)
***** So
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5 von 50

KATZENJAMMER
A Kiss Before You Go
Das zweite Album der vier Norwegerinnen überzeugt mit grandiosen Melodien, die nicht abwechslungsreicher sein können. Gute-Laune-Songs wie „Rock, Paper, Scissors“ und „Cherry Pie“ sind genauso vertreten, wie das nachdenklich melancholische „Lady Marlene“. Prominente Hilfe gibt`s u.a. von Dweezil Zappa, der einen Gitarrenpart übernimmt. Die 12 Titel beweisen, wie musikalisch und kreativ die Damen sind. Besonders live muss man Marianne Sveen und Co. erlebt haben - am 21.11. in der Großen Freiheit 36! (Universal)
***** PH
6 von 50

LENNY KRAVITZ
Black And White America
Der 90er-Superstar wagt das Comeback. Mit neuem Sound, der stark an klassischen 70er-Funk à la James Brown angelehnt ist. Zumindest was den coolen Titeltrack und einige andere Nummern betrifft. Auch das soulige „Liquid Jesus“ und die lasziv anmutenden „Superlove“ sowie „I Can’t Be Without You“ gehen in eine ähnliche, wenn auch softere Richtung. Nummern wie das dreckige „Come On, Get It“ und das schmissige „Rock Star City Life“ sind lupenreiner Rock, während der New Yorker mit „Boogie Drop“ eine Kollaboration mit Rapper Jay-Z präsentiert. Ein etwas zusammengewürfelt wirkendes, aber definitiv interessantes (und gutes!) Album. (Roadrunner)
**** OKu
7 von 50

THE DRUMS
Portamento
Für die einen ist es Weicheiermusik, für die anderen der schönste Surf-Pop, der aktuell zu haben/hören ist. Die zum Trio geschrumpften New Yorker (Gitarrist Adam Kessler hat die Band verlassen), liefern über 12 Titel Smiths`artige Dengelgitarren und süße Melodien, die mit spröden Synthesizern kollidieren. Tatsächlich hat es lange keinen charmanteren Pop gegeben, als auf der ersten Single „Money“ oder dem herrlichen „What You Were“. Der Soundtrack für hoffnungslose Romantiker und ähnlich entspannte Zeitgenossen… (Universal)
***** So
8 von 50

BETH HART & JOE BONAMASSA
Don’t Explain
Der momentan erfolgreichste Bluesgitarrist geht - nach dem sehr guten Zweitwerk seiner Band Black Country Communion und dem ebenfalls exzellenten Top-10-Soloalbum „Dust Bowl“ - mit der dritten CD des Jahres an den Start. Mit seiner stimmlich an Janis Joplin erinnernden US-Landsfrau Beth Hart liefert er durchgehend gelungene, kraft- und gefühlvoll interpretierte, clever modernisierte Coverversionen. Angenommen hat man sich der Originale von Soul-, Blues- und Jazz-Sänger(inne)n wie Billie Holiday, Ray Charles, Aretha Franklin, Etta James und - etwas überraschend, aber perfekt passend - Tom Waits. Höhepunkt ist das Duett zum Delany & Bonnie-Klassiker „Well, Well“. (Provogue)
***** OKu
9 von 50

STAIND
Staind
Nachdem sich Frontmann Aaron Lewis mit einem Country-Soloprojekt Abwechslung verschafft hatte, kehren die Post-Grunger kraftvoll und entschlossen zurück. Los geht’s mit dem vergleichsweise sehr heftigen „Eyes Wide Open“. Lewis schreit hier so aggressiv wie schon lange nicht mehr. „Not Again“ ist langsamer und melodischer, hält aber trotzdem den Druck aufrecht. Auch das Limp-Bizkit-Elemente verarbeitende „Wannabe“ oder das grollende „Paper Wings“ sind immens hart und energetisch. Erfreulich la der exzellenten Power-Ballade „Throw It All Away“ problemlos auf Nummer sicher hätte gehen können. (Roadrunner)
***** OKu
10 von 50

KASABIAN
Velociraptor!
Die britischen Indie-Rocker haben mit dem „Velociraptor“ ein Melodien-Monster erschaffen: Vom Nirvana inspirierten „Re-Wired“ bis zum Led Zeppelin Stadion-Rock „Days Are Forgotten“. Über 11 Titel toben Sänger Tom Meighan und Co. textlich durch Starkult („La Fée Verte“) und zerstörerische Affären („Goodbye Kiss“). Ein psychedelisch angehauchtes Meisterwerk, das für Spaß und Spannung sorgt. (Universal)
**** So
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11 von 50

FIDDLER’S GREEN
Wall of Folk
Ralf „Albi“ Albers und seine fünf Bandmitglieder bringen ihre elfte CD raus. Dabei erhalten sie im Song „Fields of Green / Nie Zu spät“ Unterstützung von Michael Robert Rhein und Marco Ernst-Felix Zorztzky (In Extremo). Mit guten Melodien verbreiten Lieder wie „P Stands For Paddy“, „Irish Rover“ und „Jump“ Partystimmung. Eine sehr gute CD, die durch Abwechslung begeistert und ein Stück irische Folkmusik aus den Boxen schallen lässt. (Deaf Sheperd)
***** PH
12 von 50

FAUN
Eden
Vier Jahre haben sich die fünf Pagan-Folk-Gründer um Oliver „SaTyr“ Pade für ihre neue CD Zeit gelassen. Und das hört man ihr auch an: Akustische Lieder („The Butterfly“), gemixt mit Songs wie „Zeitgeist“ und „Oyneng Yar“, die aus einer Fusion von mittelalterlichen Instrumenten und treibenden Beats bestehen, ergeben ein perfekt abgestuftes Album. Der Gesang von Oliver, Fiona und Rairda passt sich perfekt den Melodien an und hinterlässt die Vorstellung von purer Natur. (Alive)
***** PH
OXMOX verlost 5 x „Eden“ - Klebeschnipp: Faun
13 von 50
"AC/DC sind wie die Beatles: Erst Rock, dann Balladen, dann Pop und dann wieder Rock - nur lassen WIR den Kack dazwischen weg!" - Angus Young
14 von 50

YA-HA!
Immer & Überall
Sängerin und Filmemacherin Yanna Wonders und Blumentopf-MC Florian Schuster sind die Köpfe der 2008 gegründeten Band YA-HA! Ihre Musik beinhaltet deutsche Poptexte mit elektrischem Beat, die rocken und Ohrwürmer erzeugen. Am 28. September machen sie das Kulturhaus 73 unsicher. (Soulfood)
***** SSh
15 von 50
