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Hamburgs großes Studi-Mag bietet Informationen rund ums Studentenleben von A bis Z. Außerdem erfahrt Ihr Neues vom ASta, wo man am Besten frühstücken kann und welche neuen Bücher es gibt.
Der unsterbliche „King Of Pop"
Für Fans wird dieses Weihnachten ein Fest - die zahlreichen postumen Veröffentlich-
ungen sind so bunt, wie das Leben des wohl „größten Künstlers der Welt“: Das neue Album „Michael“ wird..


OXMOX CDs DEZEMBER 2010
1 von 50

MANDO DIAO
MTV Unplugged - Above & Beyond
Am 2. September fanden sich die einstigen Kleinstadtrebellen aus dem skandinavischen Borlänge in den Berliner Union-Film Studios ein, um vor 250 Gästen ihren Teil zur legendären Konzertreihe beizusteuern: In traditioneller schwedischer Tracht gibt es vor einer Kulisse aus vier Räumen (Garage, Hotelzimmer u.a.) - die die Entwicklung der Band dokumentieren - einen Ausflug durch eben diese. Von Klassikern wie „Down In The Past“ über das bisher unfertige Demo „No More Tears“ und das Simon & Garfunkel-Cover „Bleecker Street“. Unterstützung erhalten Gustaf Norén (Ges., Git), Björn Dixgård (Ges., Git.) und Co. von Kinks-Leader Ray Davis („Victoria“) oder Hollywood-Kultfigur Juliette Lewis („High Heels“). (Universal)
***** So
2 von 50

MY CHEMICAL ROMANCE
Danger Days: The True Lives Of The Fabulous Killjoys
Fast hätte die düstere Melancholie ihres vierten Albums „The Black Parade“ Frontmann Gerard Way und Co. um den Verstand gebracht. Jetzt erfinden sich die Alternative-Rocker aus New Jersey neu. Über 15 Titel zelebrieren sie das Leben der fabelhaften Killjoys und haben mächtig Spaß daran! Von der überschwänglichen Hymne „Na Na Na“ und der fröhlichen Explosion „The Kids From Yesterday“ bis zum Disco-Stampfer „Planetary“ gibt es zum ersten Mal in der fast zehnjährigen Bandgeschichte unverfälschte Ausgelassenheit! (Reprise Records)
**** So
3 von 50

CEE-LO GREEN
The Ladykiller
Thomas DeCarlo Callaway, alias Cee-Lo Green, betritt ohne seinen kongenialen Partner Danger Mouse die Bühne. Zusammen unter dem Namen Gnarls Barkles („Crazy“) in die Grammy-Geschichte eingegangen, präsentiert sich der 35jährige R`n`B-Sänger auf seinem dritten Soloalbum über 14 Tracks als schwergewichtiger Soulman. Zwar ist der Titel der ersten Single „Fuck You“ nicht gerade die feine Art, sich auszudrücken - wenn dies aber so charmant und unterhaltsam wie hier geschieht, darf schon mal geflucht werden… (Atlantic)
***** So
4 von 50

TAKE THAT
Progress
15 Jahre nach der Trennung ist Superstar Robbie Williams in den Schoß seiner alten (Boy-) Band zurückgekehrt. Erstaunlich wie perfekt und harmonisch er sich wieder einfügt und doch für frisches Blut sorgt. Natürlich besteht das Album zu weiten Teilen aus majestätischen Hymnen und Balladen wie „The Flood“, einem tollen Duett zwischen Williams und seinem ehemaligen Kontrahenten, Bandleader Gary Barlow. Mit dem nervösen „SOS“ oder dem atmosphärischen „Kidz“ sind auch ungewöhnliche, stark elektro-inspirierte, moderne Pop-Klänge zu hören. Diese stehen Take That bestens zu Gesicht und zeigen, dass man auch im Jahre 2010 noch relevant ist. Wer hätte das erwartet? (Polydor)
**** Oku
5 von 50

ROBYN
Body Talk
Auf dem dritten und letzten Teil der Jahrestrilogie der 31jährigen Schwedin, gibt es die jeweils fünf besten Tracks der beiden Vorgänger („Body Talk 1 + 2“), sowie fünf brandneue Songs. Neben frischen Titeln, wie z.B. „Time Machine“, verwandelt sich das streicherlastige Akustikstück „Indestructible“ in einen vollelektronischen Dancefloor-Hit und auch namhafte Gäste wie Snoop Dogg („U Should Know Better“) oder Röyksopp („None Of Dem“) lassen sich nicht lumpen, ihren Part zum aufregenden Projekt der Popsängerin beizutragen. Das ist spannend und macht Spaß! (Ministry Of Sound)
**** So
6 von 50

WEEZER
Death To False Metal
Unter dem ironisch auf eine ihrer Lieblingsbands (Manowar) anspielenden Titel, veröffentlichen Rivers Cuomo & Co. eine Sammlung bisher unveröffentlichter Nummern von Anfang der 90er bis jetzt. Dennoch handelt es sich hier nur in den seltensten Fällen um Ausschuss. Das beweist der melodische Power-Pop von „Turning Up The Radio“. Ebenfalls problemlos den Standard der regulären Weezer-Alben erreichen die Schrammel-Hymne „I Don’t Want Your Loving“, das melancholische „Losing My Mind“ und das fröhliche „I’m A Robot“. Das unterhaltsamste Stück haben sich die Herren für den Schluss aufbewahrt: eine immer schräger werdende Coverversion der Superschnulze „Un-Break My Heart“, im Original von R&B-Diva Toni Braxton. Grandios. (DGC)
*** Oku
7 von 50

BEN L´ONCLE SOUL
Ben L`Oncle Soul
Der 26jährige Franzose hatte keine andere Wahl, als er selbst noch nicht wusste, dass seine Plattensammlung im Zeichen seines zukünftigen Arbeitgebers Motown stand. Auf seinem gleichnamigen Debüt interpretiert der sympathische Stimmungsmacher bekannte Hits mit einer unverkennbaren 60er-Jahre-Stimme und modernen Pop-Grooves. Über 15 (teilweise eigene) Titel macht der Soul-Onkel weder vor dem Red Hot Chili Peppers-Klassiker „Otherside“, Gnarls Barkleys „Crazy“ oder Aquas „Barbie Girl“ halt. Highlight ist die unwiderstehliche Coverversion „Seven Nation Army“ von den White Stripes. Ein Antidepressivum erster Güte - live am 15.12. im Gruenspan! (Motown)
***** So
8 von 50

NOUVELLE VAGUE
Couleurs Sur Paris
Die Franzosen Marc Collin und Olivier Libaux werden patriotisch: Verschmolzen die beiden Produzenten erfolgreich über vier Alben Klassiker aus Rock und Pop (u.a. „Guns Of Brixton“ von The Clash oder Joy Divisions „Love Will Tear Us Apart“) zu hingehauchten, unwiderstehlichen Bossa Nova-Hymnen, gibt es jetzt ausschließlich einheimische Stücke aus der Zeit der Neuen Welle in den 80ern. Vanessa Paradis singt „Week-End Á Rome” (Etienne Daho) und Olivia Ruiz nimmt sich „Mala Vida” von Mano Negra zur Brust. Wenn die meisten Originale niemand kennt, wirkt die Idee des Coverns wieder originell! (Barclay)
**** So
9 von 50

P!NK
Greatest Hits…So Far!
Ihren persönlichen Greatest Hit hat Alecia Moore (31) gerade öffentlich gemacht: Sie ist schwanger von On/Off-Lebensgefährte Carey Hart! Neben vier neuen Songs, z.B. „Raise Your Glass“ oder dem Adam Lambert-Cover „Whataya Want From Me“, hält die Pop-/Rock-Röhre Rückschau auf fünf erfolgreiche Studioalben und etliche Hits vom Schlage „So What“, „Trouble“, „Funhouse“ und natürlich das obligatorische „Get The Party Started“. (Sony Music)
**** So
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10 von 50

NEW MODEL ARMY
Anthology
Die britischen Independent-Rocker um Mastermind Justin Sullivan (54) sind zweifelsohne eine Underground-Kult-Band. Zum 30. Jubiläum hat die aktuell fünfköpfige Gruppe mitsamt ehemaliger Mitstreiter eine ganz persönliche Best-Of-Zusammenstellung aus 13 Alben kreiert. Von Klassikern wie „Modern Times“ oder „Here Comes The War“ über die obligatorischen „Vagabonds“ und „Green And Grey“, bis zu ganz alten Perlen à la „Vengeance“. Minuspunkt: Die Bandhymne „51st State“ ist nicht vertreten. (Alive)
**** So
11 von 50

PER ANDERS
Per Anders
Das Duo-Debüt vom unbärtigen Tele-Bassisten Jörg Holdinghausen und dem bärtigen Wir Sind Helden-Schlagzeuger Pola Roy. Psychedelisch-winterigen Folk gibt es über eine dreiviertel Stunde und zehn Songs zu entdecken. Die melancholischen Kaminfeuer-Titel werden für drei Stücke von WSH-Sängerin Judith Holofernes ergänzt, so zum Beispiel das düstere Duett „Twilight“ - das lustigerweise an die gleichnamige Vampir-Saga erinnert. Alles in allem ein entspannter Mix an gefühlvoller Musik, die „Leute in kalten Zeiten wärmen soll.“ Passt! (Anders Records)
**** So
12 von 50
BON JOVI
Greatest Hits
Best-of-Zusammenstellungen sind immer eine subjektive Sache. Speziell bei Bands wie Bon Jovi, die schon seit 25 Jahren einen Hit nach dem anderen produzieren. Insofern dürfte hier sogar bei der 2CD-Version fast jedem Anhänger der eine oder andere Favorit fehlen. Fakt ist, dass mit u.a. „Livin’ On A Prayer“, „You Give Love A Bad Name“, „Have A Nice Day”, „Wanted Dead Or Alive” und „In These Arms” dennoch massig echte Burner enthalten sind, die jeden mitsingfreudigen Rockfan in den siebten Himmel schießen. On top gibt’s noch vier neue Stücke: u.a. das country-lastige „What Do You Got?“ sowie den leider nur mittelmäßigen, weil gnadenlos überfrachteten Mix aus Hymne und Ballade „No Apologies“. (Vertigo)
**** OKu
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13 von 50

VELVET REVOLVER
Live In Houston
Wie oder ob es überhaupt mit Velvet Revolver weitergehen wird, steht nach dem Ausstieg von Sänger Scott Weiland (zurück zu Stone Temple Pilots) vorerst in den Sternen. Deshalb dürfte diese technisch ansprechende Live-DVD bei den Fans der Supergroup um Ex-Guns-N-Roses-Gitarrist Slash für Freude sorgen. Zu sehen sind zwölf Songs, aufgenommen beim 2005er-Konzert in Texas, während der Tour zum Debütalbum „Contraband“. Zwischen den cool runter gebretterten Nummern, bei denen auch einige GNR- und STP-Hits („It’s So Easy“, „Used To Love Her“, „Sex Type Thing“) dabei sind, gibt es Interviews mit den Musikern. (Edel)
**** OKu
14 von 50
„Ich möchte lieber tot sein,
als „Satisfaction“ zu singen,
wenn ich 45 bin.“
- MICK JAGGER (67)
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15 von 50

HEART
Red Velvet Car
Nach sechs Jahren Auszeit melden sich die seit den 70ern zu den größten Arena-Acts der USA zählenden Wilson-Schwestern (Anne am Mikro, Nancy an der Gitarre) mit einem neuen Longplayer zurück. Der klingt frisch und hat einigen Pep, wird aber dennoch kaum neue Anhänger werben können. Satte Rocker wie „WTF“, „Death Valley“ und „Hey You“, sowie bombastische Schmachter à la „Closer To The Sun“ werden dafür alle Fans ihrer bestverkauften Werke „Heart“ (1985) und „Bad Animals“ (1987) mehr als happy machen. (Eagle)
**** OKu
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16 von 50

KID ROCK
Born Free
Da ist er wieder, der Mann mit dem entwaffnendsten Proll-Charme im Rock-Geschäft. Der Nachfolger zu seinem Multi-Platin-Album „Rock N Roll Jesus“ dürfte jeden Fan vollauf zufrieden stellen. Gleich der eröffnende Titeltrack ist typisch für den Rest des Albums. Wird doch eine ebenso zeitlose wie stimmungsvolle und sympathisch lockere Melange aus Lynyrd Skynyrd, Bon Jovi und Bob Seger serviert. Apropos Seger: Kid Rocks alter Held spielt Piano bei „Collide“, einem schönen Schmacht-Duett mit Sheryl Crow. Weitere Highlights sind das soulig-bluesige „Care“ (mit R&B-Star Mary J. Blige und Rapper T.I.), der locker-rockende „All Summer Long“-Nachfolger „Rock Bottom Blues“ und die sehnsüchtige Bluesrock-Ballade „Rock On“. Sehr cool! (Atlantic)
***** OKu
17 von 50

ASIA
Spirit Of The Night
Die vor ein paar Jahren in Originalbesetzung wiedervereinten 80er Stars („Heat Of The Moment“) haben mit ihren beiden Comeback-Alben nicht gerade die Welt erschüttert. Auf der Bühne sind John Wetton, Steve Howe, Geoff Downes und Carl Palmer allerdings noch/wieder eine absolute Macht. Auch bei der mittlerweile dritten Tour noch immer ausverkaufte Hallen in Japan, Europa und Amerika sind dafür der beste Beweis. Mit diesem exzellenten, als DVD und CD erhältlichen Live-Dokument (Cambridge, 2009) kommt hier ein noch besserer und vor allem handfesterer. (Frontiers)
**** OKu
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18 von 50

SAINT JUDE
Diary Of A Soul Fiend
Wer die Stones der 70er, die Faces (mit Rod Stewart) sowie die frühen Black Crowes mag, sollte sich Saint Jude notieren. Wenn er sich diesen Sound dann auch mit einer weiblichen Stimme zwischen Janis Joplin und Beth Hart gewünscht haben sollte, dann liegt er hier goldrichtig. Die Disc bietet coolen, trocken produzierten Retro-Rock mit viel Blues-Feeling und jeder Menge Energie. Einfach mal in den Opener „Soul On Fire“ reinhören und sich anstecken lassen. Dieser Fünfer dürfte live voll abgehen. Da braucht es sicher nicht einmal mehr Stones-Gitarrist Ron Wood, der beim relaxten „Garden of Eden“ aushilft… (Cargo)
**** OKu
19 von 50
DIO
At Donington, UK: Live 1983 & 1987
Am 16. Mai verlor die Hardrock-Welt mit Ronnie James Dio eine ihrer charakteristischsten Stimmen. Als Sänger von Rainbow, Black Sabbath und Dio hat der Amerikaner Millionen von Fans begeistert. Diese Doppel-CD bringt nun zwei der größten Auftritte seiner Solo-Band erstmals offiziell auf den Markt. Die Shows bei den „Monsters of Rock“-Festivals zeigen mit wie viel Inspiration und Power der kleinwüchsige Mann unterwegs war. Der leicht gedämpfte Sound mag etwas zu wünschen übrig lassen. Die Performances von Klassikern wie „Stand Up And Shout“, „Holy Diver“, „Long Live Rock’n’Roll“ oder „Heaven And Hell“ tun es keine Sekunde lang. Rest in peace, Ronnie! (Sony)
**** OKu
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20 von 50

PAPER AEROPLANES
The Day We Ran Into The Sea
Dieses Boyfriend-/Girlfriend-Duo aus dem walisischen Cardiff macht wunderbar nachdenklichen, fröhlichen Indie-Pop mit keltischen Folk-Elementen. Exakt der richtige Sound für Vorwinter-Leseabende am Kamin oder auch um bei langen Fahrten im Linienbus die hektische Umwelt auszublenden. Als Anspieltipps leisten das epische Eröffnungsstück „Cliché“, das locker-leichte „Dancing Every Night“ sowie das verträumte „Lost“ beste Dienste. (OK! Good)
**** OKu
21 von 50

TOM GAEBEL
Easy Christmas
Darauf haben die hiesigen Easy-Listening- und Bigband-Fans gewartet. Unsere deutsche Alternative zu Michael Bublé präsentiert sein erstes Weihnachts-Album. An Klassikern wie „Jingle Bells“, „Let It Snow“ oder „White Christmas“ kommt der Kölner Crooner natürlich nicht vorbei. Warum sollte er es auch versuchen? Schallen seine mit elegantem Swing und viel Grandezza interpretierten Versionen doch trotz des enormen Bekanntheitsgrades spontan und frisch aus den Boxen. Dazu gibt es ein paar gelungene Überraschungen in Form weit weniger bekannter Stücke zur Christmas-Saison. Frohes Fest! (Indigo)
**** OKu
22 von 50
Top Ten *Winter*
1. Steve Miller Band - „Wintertime”
2. Gwen Stefani - „Early Winter”
3. The Doors - „Wintertime Love”
4. Black Sabbath - „Snowblind”
5. The Rolling Stones - „Winter”
6. Simon & Garfunkel - „Hazy Shade of Winter”
7. The White Stripes - „In the Cold, Cold Night”
8. Neil Young - „Winterlong”
9. Liz Phair - „Winter Wonderland”
10. Fleet Foxes - „White Winter“
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23 von 50

MURDER
Gospel Of Man
Das sympathisch exzentrische Indie-/Folk-Duo aus Dänemark legt nach fast drei Jahren den Nachfolger seines großartigen „Stockholm Syndromes“ vor - der beinahe nahtlos anschließt. Einmal mehr haben Sänger Jacob Bellens und Gitarrist/Pianist Anders Mathiasen wunderbar stille und traurige, dabei immer auch hoffnungsvolle Songs aufgenommen, die mit dieser Atmosphäre und Intensität einmalig sind. Als Anspieltipps seien das verträumte Klavierstück „Picker Of Cotton“ und das sonnig sprudelnde „Aqueduct“ empfohlen. (DevilDuck)
***** OKu
24 von 50
LOCAL HEROES

SWEET SISTER PAIN
The Seaven Seas Of Blood And Honey
Romantisch, melancholisch und düster - das außergewöhnliche Hamburger Trio liefert mit den 19 Titeln des Debütalbums den passenden Soundtrack zur Jahreszeit. Charlotte Kracht (Ges., Cello), Gunther Laudahn (Ges., Git.) und Rudolph Naomi (Dr.) verweben ihre Instrumente und Stimmen zu mystischer Eleganz oder rockorchestraler Wucht. Kalt lassen die emotionalen Romantic-Rock-Hymnen sicherlich niemanden. Angenehm unaufdringlich gehen die Songs leicht ins Ohr, ohne dabei flach zu wirken. (www.sweetsisterpain.de)
***** So
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25 von 50

1000 ROBOTA
UFO
Hamburg brennt wieder: Die im Schnitt gerade mal 20jährigen Anton (Git., Ges.), Sebastian (B.) und Jonas (Dr., Ges.) gelten als humorvolle Hoffnung der sogenannten Hamburger Schule. Weniger verkopft als Tocotronic oder die Sterne, landete das Trio mit seinem unterhaltsamen Debüt „Du Nicht Er Nicht Sie Nicht“ einen Achtungserfolg - dessen leidenschaftliche Fortsetzung zu überzeugen weiß. Über 10 Titel ist den jungen Wilden die Lust am Pöbeln nicht vergangen. Vom reflektierenden „Glück“ über das sanfte „Geh Nicht Zu Weit“ bis zum beängstigenden „Alter Mann“ wird alles zwischen Postpunk und Krautrock durch die Indie-Mühle gedreht. Passt! (Indigo)
***** So

UPDTAE - DEUTSCHLANS EINZIGES
KULTUR-MAGAZIN MIT SATIRE-TEIL

UNI-EXTRA: HAMBURGS STUDI-MAG
IN KOOP MIT DEM ASTA
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