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Hamburgs großes Studi-Mag bietet Informationen rund ums Studentenleben von A bis Z. Außerdem erfahrt Ihr Neues vom ASta, wo man am Besten frühstücken kann und welche neuen Bücher es gibt.
Der unsterbliche „King Of Pop"
Für Fans wird dieses Weihnachten ein Fest - die zahlreichen postumen Veröffentlich-
ungen sind so bunt, wie das Leben des wohl „größten Künstlers der Welt“: Das neue Album „Michael“ wird..


OXMOX CDs Oktober 2011
1 von 50
CD des Monats

THE ROLLING STONES
Some Girls
Vor 33 Jahren erschien eines ihrer besten Alben - die remasterten und erweiterten neuen Editionen (u.a. 2 CD-Deluxe oder 2 CD/DVD Super Deluxe) liefern die aktuell vielfältigste Werkschau der Stones: Von Jaggers` Falsetto auf dem Discoerfolg „Miss You“ über Richards` Klassiker „Before They Make Me Run“ oder das Temptations- Cover „Just My Imagination“. Zu den optischen Highlights gehört eine bisher unveröffentlichte Fotosession von Helmut Newton aus dem Jahr 1978. Rock`n`Roll-Geschichte! (Universal)
***** So
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2 von 50

THE BEACH BOYS
The SMiLE Sessions
Weihnachten steht vor der Tür, und mit dem Fest der Geschenke die nächste Special-Edition hochklassiger Acts: Mit Unterstützung der drei Gründungsmitglieder Al Jardine (Git.), Mike Love (Ges.) und Brian Wilson (Ges., B.) werden die legendären 66/67er Sessions des unvollendeten „SMiLE“- Albums veröffentlicht. Erhältlich in diversen Formaten gibt es Titel wie „Heroes And Villains“ (die Nachfolge-Single zu „Good Vibrations“) und weitere Schlüsselsongs, z.B. „Surf`s Up“, „Vega- Tables“ oder „Wonderful“. (Capitol/EMI)
***** So
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3 von 50

THE MUPPETS
The Green Album
Der coolste Tribut für die kultigste Fernsehshow: Über 12 Titel liefern aktuelle Bands und Künstler ihre Versionen der beliebtesten Muppets-Hits! Diese werden mit OK Go zu rasanten Rockern („The Muppet Show Theme“) oder mit Weezer und Paramore- Sängerin Hayley Williams zu grandiosen Balladen („The Rainbow Connection“). Weitere Highlights sind Ex-Evanescence-Sängerin Amy Lee mit „Halfway Down The Stairs“ oder der Hit „Mahna Mahna“, schwungvoll interpretiert von den Indie-Rockern The Fray. (EMI)
**** So
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4 von 50

NIELS FREVERT
Zettel auf dem Boden
„Ich würde dir helfen eine Leiche zu verscharren, wenn’s nicht meine ist“ - was für ein erstklassiger Songtitel, der perfekt das neue Album des Ex-Sängers der Nationalgalerie („Evelin“) repräsentiert: überraschend, eigenwillig, clever, nachdenklich und mit Humor. Mit Gastmusikern wie Martin Wenk (Calexico), Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch gibt er sich relaxt jazzig („Frustrationstoleranz“) oder modernisiert Herman van Veen („Bis Jemand Mich Hört“). Dabei bleibt sich Niels als einer der besten Songschreiber des Landes treu. (Tapete)
***** OKu
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5 von 50

ALEX CONTI
Retrospective 1974-2010
Atlantis, Lake, Elephant, HH
Blues Band
- sind nur die Top- Stationen einer musikalisch einfluss- und erfolgreichen Karriere. Diese chronologisch zusammengestellte 3er-CD präsentiert einen gut ausgewählten Blick auf das Schaffen des in Berlin geborenen, in Hamburg lebenden Gitarristen Alex Conti - einer der kreativsten Figuren der deutschen Rockgeschichte. Neben Hits der genannten Acts sind Songs seiner anderen Stationen, wie des Power- Trios Rosebud oder seines aktuellen Blues-Projekts Shetar enthalten. Rock on! (MiG)
***** OKu
6 von 50

NOEL GALLAGHER’S HIGH
FLYING BIRDS
Noel Gallagher’s High Flying Birds
3 Jahre nach Auflösung der Britpop- Giganten Oasis kehrt deren Mastermind mit neuen Songs zurück. Auf seinem eigenen Label - und begleitet von diversen Session- Profis - präsentiert der Engländer das erste von zwei bereits fertigen Alben. Stücke wie das hymnische „If I Had A Gun“ oder das beatleske „The Death Of You And Me“ sind sanfter, bzw. melancholischer und erreichen nicht ganz das Niveau der besten Oasis- Kracher. Dennoch wird jeder Fan der 90er-Stars auf seine Kosten kommen. (Sour Mash)
**** OKu
7 von 50

BOB DYLAN
Pure
„An intimate look at Bob Dylan” versammelt über 78 Minuten 17 selten gehörte Songs des größten lebenden Einzelkünstlers der Rock`n`Roll-Ära. Der 70-jährige Grammy, Pulitzerpreis und Ehren- Doktor-Träger überrascht mit Raritäten, wie dem bisher unveröffentlichten „Trouble In Mind“ (mit Mark Knopfler an der Gitarre) oder einer herrlichen Soloversion von „Spanish Is The Loving Tongue“. Must-have für Dylan-Fans! (Sony Music)
**** So
8 von 50

VOLBEAT
Live From Beyond Hell / Above Heaven (DVD)
Egal, ob im kleinen Club, in einer großen Arena oder unter freiem Himmel: Die Dänen enttäuschen nie. Wie das Mega-Konzert im Kopenhagener Forum sowie Auftritte im House of Blues und bei Rock am Ring beweisen. Sowohl in ihrer Heimat, als auch in Kalifornien halfen reichlich Stargäste aus - u. a. Anthrax, Kreator- Boss Mille Petrozza, Michael Denner von Mercyful Fate und LG Petrov von Entombed. Gefilmt wurden Volbeat von 11 HD-Kameras, die ein exzellentes Dokument der Leidenschaft abgeben, mit der die Hard-/Punk-/Country-Rock ’n’ Roller ihren Job verrichten. (Vertigo)
***** OKu
9 von 50

BRIAN WILSON
In The Key Of Disney
„Wie jedes Kind bin ich mit Disney aufgewachsen. Die Songs waren Teil meiner musikalischen Entwicklung“, erklärt der Beach Boys Co-Gründer. Über 11 Titel liefert der 69-jährige Pop-Patriot seine Interpretationen aus sieben Dekaden Disney: Von der Doo-Wop-Ballade „Baby Mine“ („Dumbo“) über den Rock`n`Roll „We Belong Together“ („Toy Story 3“) bis zum fröhlichen „I Just Can`t Wait To Be King“ („König Der Löwen“). Spannend und mit hohem Wiedererkennungswert! (EMI)
**** So
10 von 50

SNOW PATROL
Fallen Empires
Mehr als 3 Jahre haben sich die Nordiren um Frontmann und Hauptkomponist Gary Lightbody Zeit gelassen, um den Nachfolger für „A Hundred Million Suns“ fertig zu stellen. Songs wie das elektroinfizierte „Called Out In The Dark“, die Hymne „The Weight Of Love“ oder der düster-intensive Titelsong sind einfalls- und abwechslungsreich. Auch wenn Snow Patrol auf ihrem 6. Studioalbum gelegentlich etwas zu poppig daher kommen, dürften Fans des Quintetts zufrieden sein. (Universal)
**** OKu
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11 von 50

PLACEBO
We Come In Pieces (DVD)
Ein mit exzellenter Technik gedrehter, 110 Minuten langer Konzertfilm von Frontmann Brian Molko und seinen Britpop-Jungs - mitgeschnitten 2010 in der Brixton Academy / London. Der größenmäßig zwischen CCH und Sporthalle angesiedelte Laden bebt bei Hits wie „Nancy Boy“, „Every You, Every Me“ und „Taste In Men“. Als Bonus werden sechs weitere Live-Tracks von anderen Shows sowie eine interessante, ca. einstündige Tour-Doku gereicht. Für Fans der Engländer ein Muss! (EagleVision)
***** OKu
12 von 50

BLINK-182
Neighborhoods
Erst der um ein Haar tödlich verlaufene Flugzeugabsturz von Drummer Travis Barker brachte die seit 2005 zerstrittenen Funpunk-Stars wieder zusammen. Das Ergebnis ist ein Werk, das einen Mix aus dem gradlinigen, alten Stil des Trios mit dem etwas komplexeren, sanfteren Sound von Angels & Airwaves - des Soloprojekts von Sänger/ Gitarrist Tom Delonge - bietet. Eine Kombi, die beim flotten Opener „Ghosts On The Dancefloor“, dem dreckigrockenden „Natives“ oder der Hymne „Love Is Dangerous“ klasse funktioniert und die Kalifornier deutlich reifer und erwachsener wirken lässt. (Geffen)
*** * OKU
13 von 50

GLASPERLENSPIEL
Beweg Dich Mit Mir
Frisch, flott und unbekümmert. Die vom diesjährigen Bundesvision Song Contest bekannten Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg liefern eingängigen Pop mit sympathisch unprätentiösen Texten. Neben dem Chartluft schnuppernden „Echt“ hat das Duo aus Baden-Württemberg mit „Tanzen“, „Alles Auf Anfang“ oder dem Titelsong weitere Hit-Kandidaten parat. Wer auf Luxuslärm, Juli, Frida Gold und die etwas weniger opulenten Rosenstolz steht, ist mit Glasperlenspiels durch Elektro-Elemente angereicherten Mix erstklassig bedient. (Polydor)
**** OKu
14 von 50

ALOAN
Pretty Freaks
In Deutschland kaum bekannt, in der Schweiz schon lange gefeiert: Das mindestens so coole, wie tanzbare Genfer Trio veröffentlicht sein fünftes Studioalbum. Wer Frontfrau Lyn M, Rapper MC Granite und Co. noch nicht kennt, aber auf groovenden Soul-Pop mit Reggae-Elementen steht, sollte sich die 13 Titel nicht entgehen lassen! Mit hitverdächtigem TripHop und Sixties- Klängen á la „Swinger“ oder „Invisible“ gibt es einen goldenen Herbst. (Noch) ein Geheimtipp! (Indigo)
***** So
15 von 50

THE PIERCES
You & I
Produzent des 4. Albums der jungen Singer/Songwriterinnen ist Coldplay- Bassist Guy Barryman. Die beiden US-Südstaatlerinnen machen wunderbar authentischen, vitalen Retro-Folkpop, voll schöner Melodien und romantischer Harmonien. Fans von Katzenjammer und Feist, bis Maria Mena und Boy werden von Stücken wie dem verträumten „The Good Samaritan“ oder „Glorious“ ebenso begeistert sein, wie ältere Bewunderer vom Schlage Rickie Lee Jones oder Stevie Nicks. (Polydor)
***** OKu
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16 von 50
Top 10 *Kalt !*
1. Foreigner - „Cold As Ice”
2. Red Hot Chili Peppers - „Snow (Hey Oh)”
3. Tom Jones - „Baby It’s Cold Outside”
4. Just Jack - „Snowflakes“
5. Tears for Fears - „Cold”
6. Nick Cave & the Bad Seeds - „Fifteen Feet of Pure White Snow”
7. a-ha - „Angel in the Snow”
8. Frank Zappa - „Don’t Eat That Yellow Snow”
9. The Sisters of Mercy - „Driven Like The Snow”
10. Vanilla Ice - „Ice Ice Baby“
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17 von 50

TONY BENNETT
Duets II
Lady Gaga, Norah Jones, John Mayer, Michael Bublé und die kürzlich verstorbene Amy Winehouse - die Liste der jungen, modernen Duettpartner von Crooner-Veteran Tony Bennett ist mehr als beeindruckend. Auch stilistisch ist große Vielfalt angesagt, dafür sorgen Stücke mit Legenden wie Willie Nelson oder Aretha Franklin. Klassiker wie „The Lady Is A Tramp“, „It Had To Be You“ und „The Way You Look Tonight” mögen allseits bekannt sein - hier erstrahlen sie in neuem Licht. (Columbia)
**** OKu
18 von 50

DREAM THEATER
A Dramatic Turn of Events
Was Porcupine Tree für den Rock, das sind Dream Theater für die Metal- Variante des Progressiv-Sounds: seit Jahren die unumstrittene Nummer eins. Nun haben die Amis in Gründer und Drummer Mike Portnoy ihren Chefideologen verloren. Mit Nachfolger Mike Mangini kehren DT sowohl stilistisch, als auch stimmungsmäßig zurück in Richtung ihrer grandiosen 90er-Werke „Images And Words“ oder „Scenes From A Memory“. Schöne Melodien werden von bombastischem Sound, tighter Rhythmusarbeit und deutlich harmonischerem Gesang umspielt. (Roadrunner)
***** OKu
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19 von 50

GOTTHARD
Homegrown
Ein Jahr ist seit dem tragischen Tod von Sänger Steve Lee (Motorradunfall) schon vergangen. Ob und/oder wie es mit der Band weitergeht, steht noch in den Sternen. Hoffen wir, dass die Musiker sich nicht trennen. Die Schweizer sind einfach zu gut - wie dieser Mitschnitt eines ihrer letzten Konzerte im Juni 2010 vor 20.000 Fans in ihrer Heimatstadt Lugano beweist. Auch wenn ihr Metier der melodische Hardrock ist, verstehen die Eidgenossen es immer wieder diesen erzkonservativen Stil überraschend aufzuwirbeln. Ob wie bei „Unconditional Faith“ mit Dudelsäcken, mit coolen Coverversionen wie „Hush“ (Deep Purple) oder gelungenen Akustik-Einlagen. (Nuclear Blast)
***** OKu
20 von 50

ASP
Fremd
Falls Unheilig auf dem Sektor düstererdeutscher Musik überhaupt eine ernstzunehmende Konkurrenz haben, kommt diese aus Frankfurt am Main und wird von Sänger und Songschreiber Alexander Spreng (kurz ASP) angeführt. Der lässt sich auch auf Album Nummer 7 nicht beirren und fällt nicht der großen Versuchung zum Opfer, noch poppiger zu werden. Weiterhin geben sich ASP mit atmosphärischem Bombast wie in „Wechselbalg“, „Angstkathedrale“ oder Unverwandt“ reichlich deftig und könnten sogar für Rammstein-Fans interessant sein. (Trisol)
***** OKu
21 von 50

THE ANSWER
Revival
Blutjung und mit klassischem Sound: Eineinhalb Jahre tourten die Nordiren als Vorgruppe von AC/DC. Dabei haben sie einiges gelernt und können ihren Status als einer der führenden Acts der Welle von Nachwuchsbands, die Rock im Sound der 70er (Led Zepeplin etc.) bieten, auch mit ihrem 3. Album halten. Erdig- ehrliche Kraftrocker wie der geniale Opener „Waste Your Tears“, „Can’t Remember, Can’t Forget“ oder das - welch Überraschung! AC/DC-inspirierte „New Day Rising“ sind drei Beispiele eines durchgehend gelungenen Song-Dutzends. (Spinefarm)
**** * OKu
22 von 50

SINNER
One Bullet Left
Nach drei Jahren Studioauszeit kehrt eine der erfolgreichsten Heavy-Rockbands der Republik zurück. Der speedige Opener „The One You Left Behind“ beweist, dass die Mannen um den parallel mit Primalar ebenfalls sehr erfolgreichen Mat Sinner nichts an Power oder Energie eingebüßt haben. Wer nach 30 Jahren Bandgeschichte noch immer so exzellente Einfälle, wie das Thin-Lizzymäßige „Back On Trail“ oder die coole Power-Ballade „Left Haunted“ produziert, denkt völlig zu Recht noch lange nicht ans Aufhören. (AFM)
**** OKu
23 von 50

THE TRAVELLING BAND
Screaming Is Something
Dieses Mal haben die Indie-Folker aus Manchester in einer alten Dorfkirche auf der lauschigen Hebriden-Insel Mull aufgenommen. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass ihr 2. Album so hymnisch, warm und erdig klingt. Das verträumtmelancholische „Hindsight“, das flotte „Under The Pavement“ sowie das fröhliche „Horizon, Me And You“ erinnern an Mumford & Sons. The Travelling Band klingen sympathisch altmodisch und absolut britisch! (Cooking Vinyl)
**** Oku
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24 von 50

THE CROOKED FIDDLE BAND
Overgrown Tales
Achtung, hier ist - wie bei den bayerischen Folk-Rockern Fiddler` s Green - das historische Instrument der Fidel nur im Namen enthalten! Das australische Quartett um Frontfrau Jess Randall (Ges., Violine) liefert auf seinem Debüt einen wahnsinnigen Mix irischer Kneipenmusik. Vom virtuosen Opener „Countess Bathory`s Fishing School For Girls“ zum melodischen „All These Pitchforks Make Me Nervous” oder dem abschließenden 15-Minuten- Epos „What The Thunder Said“. Das anarchistischste Folk-Album des Jahres! (crookedfiddleband.com)
*** So
25 von 50

MARIA MENA
Viktoria
Viel Melancholie, viele traurige, düstere Gedanken für ein Pop-Album. Auf ihrem fünften Werk räumt die hübsche Norwegerin mit ihren Beziehungen auf - sowohl mit denen romantischer Art, als auch mit ihrer Familie. Dabei zieht sie, wie etwa im an ihren Top-Hit „Homeless“ erinnernden „Just Hold Me“ oder dem atmosphärischen, von Streichern begleiteten „My Heart Still Beats“, eine düstere Bilanz. Und doch ist diese Disc nicht nur für notorische Trauerklöße geeignet. Dazu sind Menas, meist auf dem Klavier gespielte Melodien einfach zu schön… (Sony)
**** OKu
26 von 50
LOCAL HEROES
l
OPETH
Heritage
Mehr als drei Jahre sind seit dem brillanten „Watershed“-Album vergangen. Noch nie mussten Fans der Schweden so lange warten. Nach dem Hören des 10. Werks, dürfte sich kein Anhänger der Progressiv-Götter beschweren. Psychedelisch und 70er-lastig haben Opeth nichts von ihrer dunklen Intensität verloren. Beste Beispiele dafür sind das epische „The Devil’s Orchard“, das teils von jazziger Querflöte im Jethro Tull-Stil, dann allein von Klavier getragene „Famine“ oder das doomige „I Feel The Dark“. Ein Meisterwerk! (Roadrunner)
***** OKu
27 von 50

HOUSE OF LORDS
Big Money
Mit ihrem 2000er-Comeback konnten sich die Ende der 80er zu Stars avancierten Kalifornier zurück an der Spitze des Melodic-Hardrocks platzieren. Eine Position, die man auch mit Album Nummer 8 halten wird: Top-Kompositionen wie das mächtige Titelstück, das eingängige „Searchin‘“ oder die Breitwand- Ballade „Next Time I Hold You“ stellen dies klar. Mit Ausnahme des wegen vieler Tempowechsel ambitionierten „Living In A Dream World“ wird hier wenig riskiert. Warum auch? House of Lords wissen, was sie drauf haben. (Frontiers)
**** OKu
28 von 50

Meine Lieblingsplatte
Mit FREDERIK von THE GLAM
„Songs Of Faith And Devotion“ von Depeche Mode hat mich umgehauen. Diese Platte, beginnend mit einem kaputten, verzerrten Sound. Wie der eindringlich singende Dave Gahan, der kurz danach beinahe an einer Überdosis gestorben wäre. Düster ist dieses Album, und sehr intensiv. Ein Sänger auf dem musikalischen Höhe- und dem persönlichen Tiefpunkt. Songs wie „In Your Room“ oder „Higher Love“ sind Favoriten. Ich erinnere mich gerne an das Konzert der damaligen Tour in Hannover. Ein magischer Abend, nach dem ich wusste: Das will ich auch! Umso größer jetzt die Ehre, dass Dave Bascombe - seinerzeit verantwortlich für den Sound auf „Music For The Masses“ unsere neuen Songs in London mixte!
Auch nicht schlecht: The Glam - „Heaven” am 28.11. im Knust!
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29 von 50
SPECIAL TIPP

ERNST HOFACKER
Giganten - Die Legendären Baumeister
Der Rockmusik
Wer kennt sie nicht? Rocklegenden, wie z.B. die Rolling Stones, Led Zeppelin oder Pink Floyd prägten und beeinflussten ihr Genre. Auf 480 Seiten werden 25 dieser Revolutionäre und ihre Werdegänge unterhaltsam vorgestellt - und dabei wird nicht nur auf den musikalischen Aspekt eingegangen. Von Bob Marley über Bruce Springsteen ist für jeden Geschmack etwas dabei und man erfährt einiges, was eventuell noch nicht bekannt ist. Informativ, humorvoll und jedem zu empfehlen, der sich näher mit dem Rock‘n‘Roll-Lifestyle beschäftigen möchte. (hannibal)
***** PH
30 von 50