Lupe
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MUSIKHAUS THOMANN - Hinter den Kulissen bei Europas Musikalienhändler Nr. 1

Das Multikulturelle Thomann Callcenter-Team


Im oberfränkischen Burgebrach liegt das Pa­ra­dies eines jeden Musikers: Hier gibt es fast 10x mehr Instrumente (ca. 50.000), als Ein­wohner (ca. 6.000). Verantwortlich da­für ist seit mehr als 50 Jahren die Familie Tho­ma­nn, die mit ihrem Musikalienhandel Bayern zum Mekka für Blasmusiker, Metalheads, Rock`n`Roller, Hip Hop-DJs, Pop-Sternchen und Konzert-Pia­nis­ten macht…


Die Firma Thomann wird 1954 gegründet, als Hans Thomann Sen. be­schließt, seine Tätigkeit als Wan­der­musiker aufzugeben und ein eigenes Geschäft eröff­net. Der Anfang ist nicht leicht: Im eigenen Hof ist nur wenig Platz für einen Musikladen. Aus diesem Grund reist der Firmengründer viel herum, um Geschäfte zu machen. In den 70er und 80er Jahren wird der Laden größer - immer mehr Räume (sogar die des eigenen Wohn­hauses!) werden zu Austellungs­flä­ch­en umgewandelt. 1990 über­nimmt Hans Tho­mann Jun. (48) den Laden - und leitet ihn bis heute: „Ich habe weder Betriebswirtschaft noch Marketing stu­diert, sondern bin gelern­ter Feingeräte­mech­a­­niker. Die Musik ist aber mein Leben und das verbringe ich seit ich 12 bin in der Firma Thomann. Mein Vater hat mir früh die Leitung des Unternehmens über­tra­gen und mir den wertvollen Tipp mit auf den Weg gegeben, immer auf die Kunden zu hör­en und von ihnen zu lernen.

Thomann ist zu ein­em Unter­neh­men von enormer Größe her­an­gewachsen, be­­stehend aus drei Bereich­en: Dem Musik­haus Thomann, dem Tho­mann Cyberstore und Thomann Audio Profes­sio­nell, einer Abteilung, die sich um Großinstal­la­tionen in Hallen und Stadien küm­mert. Das firmen­ei­gene Versandhaus ist mit ca. 50.000 lagern­den Produkten das größ­te in ganz Eu­ro­pa. 760 Mitarbeiter und mehr als 3,5 Milli­on­en Kunden kann Thomann ver­zeich­nen - und das obwohl (oder weil!) das Unternehmen noch immer ein unabhängiger Familien­be­trieb ist! 2009 be­trug der ge­schätzte Umsatz 330 Mil­li­on­en Eu­ro. Zu den bekannten Kun­den gehör­en un­ter anderem Pink Floyd
Marcus Schultz und Sven Schoderböck führten oxmox durch die heiligen Thomann-Hallen.
Das Musikhaus Thomann ver­fügt über einzelne, individuell gestaltete Ab­teil­ungen zu den Themen Brass, Drums, Git­ar­ren, Klavier, Licht, PA, Streicher, Studio, Synth, Computer u.v.m. Zusammen ergeben diese eine Fläche von rund 5.000 Quadrat­me­tern. Die 2.500 Gitarren und Bässe in der Gitarren-Abteilung sind nur eines von vielen Beispielen für die riesige Auswahl, die In­te­res­sierten hier geboten wird. In jeder Ab­tei­lung beraten kompetente Mitarbeiter, die die jeweiligen Instrumente beherrschen. Bei den Tasten gibt es zudem einen Kla­vier­bau­meis­ter, der sich auch nach dem Kauf um die Pfle­ge und Stimmung der wert­vollen Instru­men­te kümmert. Nicht jedes Gerät passt zu je­dem Spieler. Aus diesem Grund gibt es in fast jeder Abteilung Übungsräume oder -mög­lichkeiten, um Instrumente vor dem Kauf zu testen oder einfach mal an­zu­spiel­en. Dadurch wird Thomann zu einem ganztägig geöffnet­en Spielplatz für Musiker - die gern eine Art Betriebs­aus­flug zu ihrem Lieblingshändler machen. „Oft haben wir Reisebusse mit Ban­ds oder Musikschulen hier, die den ganzen Tag durch unsere Abteilungen stöbern - und selten mit leeren Händen nach Hause fahr­en“, freut sich Markus Schultz (40), der zu­sam­men mit Sven Schoderböck (39) für das Mar­ke­­ting des Musik-Giganten zu­stän­dig ist.

Thomann ist längst mehr, als ein Händler für Mu­sik­ins­tru­mente, die von an­der­en herge­stellt werden. Diverse Eigen­mar­k­en überzeugen auf ganzer Linie. Auf diese Wei­se entsteht eine noch größere Aus­wahl, als in „normalen“ Musikgeschäften. Diese bie­­tet Produkte für jede Art von Kunden: Der Anfänger kauft z.B. gern ein gutes und güns­tiges von Tho­mann hergestelltes Instrument. Ein Bei­spiel hierfür sind die bei Gitar­risten beliebten Harley Bentons. Der fort­­ge­schrit­­tene Spieler sucht sich ein et­was teu­rer­es Model aus, während sich der Pro­fi sogar nach Sammlerstücken um­seh­en kann. Ob ei­ne von ihrem Erfinder Les Paul sig­nier­te LP-Gitarre, einen Blüthner Flügel, oder gar eine digitale Sakralorgel mit 56 Registern im Wert von über 30.000 Euro. 

Das Familienunternehmen präsen­tiert sich so kundenfreundlich wie möglich: „Die besten Produkte zum besten Preis zu ver­kaufen ist ein Aspekt, bei dem uns unsere Kunden ständig zu Höchstleistungen moti­vier­­en. Nicht minder wichtig ist der Service. Wir wollen, dass Sie für ihr Geld das Beste bekommen und haben uns dafür ein eigenes Credo geschaffen: Added Value. So bieten wir z.B. bereits seit 1995 - weit vor Ein­führ­ung des Fernabsatzgesetzes - eine grund­sätz­liche 30-tägige Geld-Zurück-Garantie an. Seit Anfang 2005 erweitern wir außerdem die Garantiezeit auf unsere Kosten auf volle drei Jahre Garantie. Unsere Kunden bestimmen unser Handeln “, begründet Hans Thomann Jun. die­sen außergewöhnlichen Service.

Thomann ist eine Pflichtadresse für jeden Musiker, mit einer Riesenauswahl an Ins­tru­menten, die fast alle getestet werden können. Egal, ob virtueller Shopping-Bum­mel auf www.thomann.de oder live dabei sein und den „Thomann-Spirit“ schnuppern - man sol­l­te zumindest eines von beiden mal ausprobiert haben...

Musikhaus Thomann
Treppendorf 30
96138 Burgebrach
Tel.: 09546/922366
www.thomann.de


Bandfindung und andere Probleme

So kann es nicht weitergehen, wozu macht man das alles eigentlich? Wozu geht man denn einmal die Woche zum Gitarrenunterricht und übt fleißig seine Tonleitern und nervt seine Mitmenschen...

Hängt es eventuell mit den ganzen Band-Postern und gesammelten Eintrittskarten zusammen, die so erhaben an unseren Wänden prangen? Natürlich würden wir es unseren Eltern niemals erzählen, aber eigentlich wollten wir doch alle Rockstars werden aber das ist nun mal kein Ausbildungs-Beruf. Also sollte man sich langsam rantasten. Vielleicht erstmal eine Band gründen. Also fragt man` erstmal im Bekanntenkreis herum, ob jemand ein Instrument spielt. Leider wird man feststellen, dass fast jeder Zweite eine Gitarre zu Hause stehen hat, seine 3 Akkorde sicher beherrscht und schon immer eine Band gründen wollte. Aber das reicht uns leider nicht. Auch die Leute, die als Kind mal Klavierunterricht hatten und schon immer mal was „Fetziges“ machen wollten, kommen für uns nicht in Frage. Mit etwas Glück kann unser Gitarrenlehrer uns einen Bassisten vermitteln, oder zumindest einen Gitarristen, der ungefähr auf unserem Stand ist. Bassisten sind leider etwas schwerer zu finden und oft läuft es darauf hinaus, dass ein mittelmäßiger Gitarrist auf 4 dicke Saiten umsteigt (seid mir nicht böse ihr Bassisten, ist nur Spaß).

Es stellt sich nun die Frage; was für eine Art von Musik wir machen wollen. Auf jeden Fall wollen wir selber Songs schreiben. Also keine Cover-Band. Gut, dann zählen wir jetzt alle unsere 5 Lieblingsbands auf. An dieser Stelle wird man merken, dass die erste Band-Krise im Anmarsch ist. Wie lassen sich denn bitte Bands wie Metallica, Radiohead, Rage Against the Machine, Coldplay, Slipknot, The Hives und Blink182 unter einen Hut kriegen??

Natürlich muss man auch noch zwischen dem Hören, dem Wollen und dem Können unterscheiden. Nun kommt es auf die Kompromissbereitschaft an. Man einigt sich auf einen gemeinsamen Nenner, wie z.B.: „Wir machen Alternativ Funk Rock Crossover mit Metal Einflüssen“, oder so etwas..

Nun wird’s kompliziert. Es empfiehlt sich möglichst schnell einen Band-Namen zu finden, denn je mehr Leute dabei involviert sind, desto schwieriger wird’s.

Hier gibt es 2 Herangehensweisen; Entweder sollte der Name etwas mit der Musik zu tun haben (z.B. Soundgarden, Blues Brothers ), oder er sollte einfach nur hängen bleiben, also möglichst absurd sein, wie z.B. Franz Ferdinand.

Über diese zweite Hürde schaffen es nur wenige, aber wenn man nun noch zusammen ist, dann besteht Hoffnung auf ein langfristiges Projekt. Allerdings haben wir 2 sehr entscheidende Faktoren noch nicht erwähnt. Einen guten Sänger zu finden, ist ebenso schwer, wie einen guten Schlagzeuger.

Also sollte man die Anzeige sehr präzise formulieren. Das spart Zeit und Nerven.

Bei Drummern am besten gleich nach einer Probe-Möglichkeit fragen Man braucht ja nun mal ein Hauptquartier, von wo aus der kometenhafte Aufstieg der Band beginnt, oder wo man einfach nur rumhängen kann.

Meist merkt man sehr schnell, ob man musikalisch und menschlich in etwa auf einer Wellenlänge reitet, denn leider kommt das Eine nicht ohne das Andere aus. Unbezahlbar ist der Spaß, wenn Leute gemeinsam leidenschaftlich an einem Projekt arbeiten und kreativ sind.

Durch die Band-Kleinanzeigen („Gruppe sucht „Musiker“, Musiker sucht Gruppe“ usw) im OXMOX haben sich schon zahlreiche Musiker kennengelernt. Selbst namenhafte Bands wie z.B. Orange Blue haben durch die OXMOX -Musikerbörse zueinander gefunden. Man muss sich einfach nur trauen und seine musikalischen Fähigkeiten realistisch einschätzen.

Abschließend sollte erwähnt werden, dass es mittlerweile eine Menge Möglichkeiten für junge Bands gibt, sich weiter zu entwickeln und selbstständig zu agieren. Man braucht kein super Tonstudio mehr um verwertbare Demo-Aufnahmen zu machen, es gibt den HAMBURG BANDCONTEST, der für viele Bands ein Sprungbrett ist, oder einfach nur um Live-Erfahrung bereichert (Halbfinale mit je 10 Newcomer-Bands + Special Guest am 30.6.+1.7. im H1 Club & Lounge),
man kann sich sehr schnell selber eine Internetseite basteln (MySpace, Ubetoo etc.). Man muss es nur angehen und auch bei Niederlagen den Mut und die Leidenschaft nicht verlieren!!!                       MaWi



DAS NEUE OXMOX IST DA!!!


HAMBURG GEHT US! 
DER GROßE GASTRO-GUIDE. NEU!!!


UPDTAE - DEUTSCHLANS EINZIGES
KULTUR-MAGAZIN MIT SATIRE-TEIL



UNI-EXTRA: HAMBURGS STUDI-MAG
IN KOOP MIT DEM ASTA




HAMBURG BANDCONTEST 2012
JETZT BEWERBEN!!!