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DOCKS - Der Relaunch:

Alles unter einem neuen Stern!

Der Kiez ist immer wieder für Über­rasch­ung­en gut. Da mag einem die Meile nach un­zähligen durchzechten Nächten noch so ver­traut erscheinen. Oft erwartet einen die Ver­änderung dort, wo man es eben am we­nigs­ten erwartet. Fast unbemerkt haben Su­sanne „Leo“ Leonhard und ihre kreativen Köpfe im Docks Einzug gehalten - und sorgen für frischen Wind in alten Wänden…

 

 

Das wird mein Lebenswerk!“, strahlt die neue Geschäftsführerin und scheint im Ge­spräch mit OXMOX vor Energie und neuen Ideen überzusprudeln. Höchste Zeit, denn in den letzten Jahren fristete der Ver­an­staltungstempel am Spiel­bu­denplatz ein eher stiefmütterliches Dasein. Erst recht die zwei­­fel­­haft hippere Umbenennung in den D-Club konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass St. Paulis größte Konzerthalle (ausver­kauft bei ca. 1250 Besuchern) längst näher am Kom­merz, als an der Kunst war.  

Ich bin seit fast 30 Jahren in der Gas­tro­no­mie tätig. Diesen Club zu über­neh­men, ist einerseits eine große Verantwortung - ander­er­seits ist es aber auch schön, die heil­igen Hallen mit neuem Leben zu füllen“, erklärt Leo, die bereits als Geschäftsführerin in der Kieler Traum­­fabrik tätig war. „Vor über 100 Jahr­en befand sich im Docks das Knopf`s Licht­spielhaus - das älteste Kino Mittel­eu­ro­pas - mit der Prinzenbar als VIP-Loge. Ich fand es wichtig, dieser Ge­schichte Tri­but zu zollen. Als eine Art Wert­schätzung habe ich sogar darüber nachge­dacht, den Ur-Namen Docks Lichtspielhaus zu über­nehmen. Und dann kam mir die Idee: Wir dekorieren mit Lichtspiel!“ Sowohl der In­nenraum, als auch die Fassade sollen in neuem Licht erstrahlen - bald sogar in 3D…

Music, Art, Life und Playground hat sich das neue Team auf die Fahnen geschrieben, dass sich unter dem 8-eckigen Stern - der sowohl im Innenraum des Clubs, als auch über dem neuen Logo strahlt - zu­sammengefunden hat. Da ist zum Beispiel Jonas der Artdirektor, in dem als Joney ein Musikerherz schlägt. Oder Booker Hinrich, der zusammen mit Leo unter dem Namen TamTamdie verrück­tes­te Party Ham­bur­gs“ ins Leben rief. „Hier ge­h­en merk­würdige Dinge vor sich“, schmunzelt die Geschäfts­führ­erin, die als Tre­senfee in der Prinzenbar erste Docks-Luft schnupperte. „Mein Night-Chef Hakim ist jetzt VJ und zaubert 3D-Geschichten an die Wand, währ­end Security-Chef Hassan es liebt, die Außen­gastronomie zu machen. Wir haben ein tolles Team, mit dem wir versuchen, gemeinsam et­was lang­fristiges und nach­hal­tiges entstehen zu las­sen.

 

Im neuen Monatsprogramm trifft Geschichte auf Gegenwart: Mit Lie­be zum Detail wurden die Tone- und 35Hz-Division-Partys (5,- €) ins Leben gerufen, auf denen alte Filme im Originalton gezeigt werden, zu denen ein DJ technoid einspielt. Und während auf der traditionellen R`n`B-Deluxe-Party (7,- €) schon seit Jahr­en New York-Flair aufkommt, feierte die durch­­ge­knallte TamTam (8,- €) erst im Juni ihre Premiere. „Wir hatten Feuerschlucker auf dem Dach, echten Rollrasen im Foyer, ein Zirkus­zelt über der Tanzfläche und ein Ham­mer Line-Up. Ich habe jeden Besucher per­sön­lich abgestaubt, weil der Alltag bei dieser Party draußen bleiben muss!“

Auch als Konzertbühne wird das Docks weiterhin Hamburgs Kul­turlandschaft be­reichern. Neben High­li­gh­ts, wie dem bri­t­i­schen Elektro-Duo Gold­frapp („Head First“) am 30. September, oder den kanadischen Ga­ra­ge-Rockern Danko Jones (17.10.), gibt die Hamburger Philhar­mo­nie am 3. Oktober ein Konzert im Stehen! Passend zum neuen Pro­gramm wurde auch das Getränkeangebot über­­­arbeitet.In der Prinzenbar kann man aktuell eine Mate bestellen, abtrinken und dann für einen Special-Preis (5,-€) Gin oder Wodka nachgießen lassen. Geplant sind auß­er­dem ein Cocktail-Tresen im Docks und eine schöne Raucherlounge mit Shishas“, verkün­det Leo, die erst seit Okto­b­er wie­der in Ham­burg ist, und vorher zwei Jahre lang Einzel­theraphie mit schwer erzieh­bar­en Jungs auf Portugal machte.  

 

Mit dem neuen Docks soll ein Forum entstehen, in dem Leute die Mög­lich­keit haben, ihre Kunst auszuleben“, erklärt Jonas. „Von der Fassade über die Bühne bis zu unseren Flyern - auf denen wir Künstlern passend zum Ver­an­staltungsmotto eine Seite überlassen - sind das alles Fläch­en, die wir teilen möchten. Aktuell wird in Ham­burg ein Raubbau am Kulturbereich betrie­ben. Es gibt viele Menschen, die tolle Ideen haben - aber es gibt keinen Raum dafür. Die Leute müssen sich schon das Gängeviertel besetzen, um ihre Kunst ausleben zu können. Im Ge­genzug werden in der Hafen­city welt­weite Künstler gebucht, um vor den Leut­en so die hoh­en Miet­preise zu rech­t­fertigen. Das spie­gelt aber aus der Sicht des Künstlers nicht das wieder, worum es eigent­lich geht. Wir möch­ten zu­sam­men mit den Künst­lern wachsen.“ Und wo wären die Mög­lichkeiten hierfür bes­ser, als im Do­cks - an dem schon manch großer Künstler anlegte, und das zusammen mit der Prin­zen­bar seit über einem Jahrhun­dert als kreativer Hafen dem Unterhaltungs­strudel standhält? Oder um es mit Leos Wor­ten abzuschliessen: „Ich habe einen verdam­mt coolen Laden unter`m Arsch!

DOCKS
Spielbudenplatz 19

20359 Hamburg
www.docks.de

 

BURLESQUE -
Pin-Up Striptease im Queen Calavera




Ihre Namen lauten Eve Champagne, Koko La Douce oder Golden Treasure und sind Versprechen und Versuchung zugleich. Während sich andere Grazien bis auf`s letzte Höschen entkleiden, wird hier schon das Ausziehen der Handschuhe zur erotischen Attraktion und die obligatorischen Nippel Tassels verhüllen und provozieren gleichermaßen. Willkommen in der Welt des Burlesque!

Seit mehr als zwei Jahren macht das Queen Calavera als erste und einzige Burlesque Bar Deutschlands, Hamburg zur Metropole des retrosexuellen Nackttanz-Kabaretts. In dem kleinen Lokal schräg gegenüber der berüchtigten Herbertstraße, bejubeln kultige Kiezianer und entdeckungsfreudige Touristen an drei Tagen in der Woche die Ausziehkunst der alten Schule. „Es darf schlüpfrig sein - billig ist es nie“, erklärt die hübsche Geschäftsführerin Claudia Gritl, die mit ihrem Ex-Mann David auch die Punk-Rock-Bar King Calavera in der Talstraße 20 betreibt. „Burlesque ist Erotik mit Augenzwinkern - meiner Meinung nach hat diese Form der Unterhaltung in Hamburg gefehlt. Es darf wieder etwas weniger gezeigt und dafür etwas mehr Spaß gehabt werden!“ In dem rüschig-plüschig und elegant-verruchten Ambiente mit dunkelroten Wänden, Leopardenfell-Hockern, glitzernden Kronleuchtern und opulenten Vorhängen, feiern Rockabillys mit Haartollen, tätowierte Matrosen-Mädchen, Geschäftsmänner im Anzug und Mittsiebzigerinnen im schicken Ausgehkleid!

„Burlesque ist Erotik, aber auch Unterhaltung - es ist witzig und wunderschön“, so die 34jährige Businessfrau, die tagsüber in einem Emissionshaus am Hamburger Hafen arbeitet - und als Chefin, nicht als Künstlerin im Queen Calavera auftritt. (Auch wenn ihre eigenen Vorgesetzten gern mal in der Burlesque-Bar vorbeischauen.) „Jede Tänzerin hat ihren eigenen Stil und ist eine echte Persönlichkeit. Manche Künstlerinnen sind brüllend komisch, wie z.B. die Hamburgerin Eve Champagne oder Sandy Beach von den Teaserettes aus Berlin. Dann gibt es Tänzerinnen, die sind bezaubernd schön. Eden Glamorama wurde bereits von Peter Lindbergh für die Vogue fotografiert. Dazu kommen ausgebildete Sängerinnen wie die Chansonnière Orphelia de Winter. Das ist der Unterschied zum „normalen“ Striptease - beim Burlesque steht nicht das Ausziehen, sondern die Show im Vordergrund.“ Donnerstags, Freitags und Samstags gibt es in der Gerhardstraße 7 - für sieben Euro Mindestverzehr, inklusive Freigetränk - acht bis zwölf Shows am Abend. Jeweils alle 30 Minuten wiegen aufreizende Verschnitte von Marilyn Monroe über Bettie Page bis Liza Minelli oder Jane Mansfield in glitzernden Kostümen die drei Stufen zur schmalen Bühne hinauf und bezirzen mit lasziven Augenaufschlägen, wiegenden Hüften - und nackter Haut.


„Go-Go ist hier ein No-Go!”

„Ich fühle mich eigentlich nie so richtig nackt“, schmunzelt die 31jährige Orphelia, die seit anderthalb Jahren zur Queen Calavera Stammbesetzung gehört. „Für mich ist Burlesque meine kleine Fantasie-Welt. Wenn ich auf der Bühne stehe ist es, als wären die Menschen im Publikum meine Marionetten. Sobald ich mein Kostüm am Leib habe, bin ich der Chef - und das Wichtigste bleibt verhüllt!“ Die gebürtige Luxemburgerin beherrscht ihre Rollen perfekt - mal gibt sie den blonden Vamp, mal die burschikose Chanteuse im Anzug. „Gelernt habe ich Burlesque nicht - ich habe es einfach gemacht! Ich glaube das Spiel mit den großen Gesten kann man auch nicht wirklich lernen. Entweder man hat das Gefühl, oder nicht“, ist die schlanke Dunkelhaarige überzeugt. Vor zehn Jahren kam Orphelia nach Hamburg um eine Ausbildung zur Musicaldarstellerin zu absolvieren. Inspiriert für ihre Show als „The Singing Burlesque“ wurde die Tochter einer Künstlerfamilie durch die großen Chansons einer Edith Piaf („Non, Je Ne Regrette Rien“) oder Liza Minnelli („Cabaret“). „Sobald ich mein Kostüm anhabe, fühle ich mich wie eine Diva und atme mich richtig in die Rolle rein.“ Von den überwiegend weiblichen Zuschauerinnen gibt es dafür Respekt und Anerkennung, während die Männer bewundernd ihr Bier in der Hand schal werden lassen. Dabei ist es bis heute noch nicht vorgekommen, dass jemand „handgreiflich“ geworden ist, wenn Orphelia de Winter mit dem Hintern wackelt und dazu neckisch die Brüste kreisen lässt…

In den Räumen der ehemaligen Sankt Pauli Oben-Ohne-Bar Red Balloon geht es unanständig anständig zu. Das fängt schon beim charmanten Türsteher-Gespann aus der groß gewachsenen Eve Champagne (absolviert eine Ausbildung im Hamburger EAST Hotel) und dem zuvorkommenden Don Piccolo an. Hat man es nach drinnen geschafft - nicht selten gibt es bereits ab 22:30 Uhr einen Einlass-Stopp - feiert man mit dem Stamm-Getränk (natürlich einem Kir Royal!) zu Swing, Big Band und Rock` n` Roll. Hierbei präsentieren sich die DJs, wie z.B. Swingy The Kid oder Roy Savoy stets so motiviert, dass nicht nur zur Old-School Erotik auf der Bühne, sondern auch auf der Tanzfläche die Hüften kreisen. Im Queen Calavera bedienen die Barfrauen in maßgeschneiderten Matrosen-Outfits ein bunt gemischtes Publikum. Hier werden Junggesellinnen-Abschiede begossen und Männer freuen sich über eine entspannte Herrenrunde - ohne danach von ihrer Frau zuhause verhauen zu werden! In Hamburgs einzigartigem Auszieh-Kabarett stehen skurrile Aufeinandertreffen nicht nur auf der Getränkekarte - die von Korn bis Champagner keine Wünsche offen lässt.

„Es gab eine sehr schöne Begegnung, als der Vorstand der Allianz Versicherung hier gefeiert hat“, erinnert sich Claudia. „Am selben Abend hatte Marilyn Manson ein Konzert in Hamburg gegeben, nach dem er zum Feiern ins Queen Calavera kam. Plötzlich saß der Schock-Rocker tatsächlich an einem Tisch mit den seriösen Anzug-Herren - das war eine herrliche Kombination!“ Und genau das ist es, was die Kunstform Burlesque ausmacht. Kein Perfektionismus, keine Normen, alles geht, alles kann und alles darf - mit der nötigen Portion Augenzwinkern. Das Klischee der typischen Barbie-Stripperin sucht man hier vergeblich und genau das ist der Reiz daran. Nach der Übersättigung durch die direkte Sexualität der letzten Jahrzehnte erlebt die Ausziehkunst der alten Schule - nicht zuletzt seit Neo-Burlesque Ikone Dita van Teese (38) im überdimensionalen Champagnerglas planscht - eine neue Blütezeit. „Wer nicht ganz tot ist, dem muss es hier einfach gefallen!“, strahlt die Queen Calavera. Und wer verbrächte nicht gerne mal selbst einen Abend mit Eve Champagne, Koko La Douce oder Golden Treasure


SILBER -

„Offen für vieles & bereit zu allem!“

 

 

Am Rande der Reeper­bahn - vom  Ham­bur­ger Berg über die Tal­straße, bis zur gegenüber liegenden Silber­sack­straße - ent­faltet der Kiez im Schatten der großen, neon­farbenen Leuchtre­kla­men sei­nen ganz eigen­en, urtümlichen Charme. Die von der bunten Amüsier­meile abzweigende kurze Straße -  die zum Teil schon 1644 bebaut wurde - müsste eigentlich Silver­sackstraße heiß­­en; namensgebend war ein gewisser Silversack, der hier 1677 ein Stück Land gekauft hatte. Die bekann­teste Attraktion der unebenen, noch mit dem historischen Hamburger Groß­pflaster belegt­en Straße ist die Gaststätte Zum Silbersack, die seit 1950 besteht. Folgt man jedoch dem urigen Strassenverlauf, haben nur wenige Meter weiter Ham­burgs junge Club-Macher das Tradi­tions­viertel für sich entdeckt: Von der kunterbunten Hasen­schaukel bis zum Silber

 

In den Räumen der ehe­ma­ligen Tanzhalle St. Pauli führten Be­treiber Wolf­gang Wrecke (53) und Geschäftsführerin Katharina Just (31) zunächst die Geschich­te der bekannten Astoria Dancehall fort: Die ehemals in der Kleinen Freiheit 42 gelegene Kiez-Location war berühmt-berüchtigt für den legendären „Frühclub“ - ein illus­tres morgendliches Auf­­fangbecken für ein Pub­likum vom An­walt über den Punk bis hin zum Zuhälter. Seit mehr als 10 Jahren be­geistert die Partyreihe durchzechte Nacht­schwärmer und frisch ge­duschte Frühauf­steher. (Ak­tu­ell Sonn- und Feiertags von 4:00 Uhr - 15:00 Uhr). Im Mai letzten Jahres erfindet sich das Astoria neu und glänzt fortan unter den viel­ver­sprechenden Lettern Silber. Wir haben Ewigkeiten überlegt, bis wir auf das Nahe­lie­gendste gekommen sind!“, lacht Katharina. Mit Bookerin Bea Mahlen - ehemals und nach wie vor auch am Tresen tätig - hält die Live-Musik Einzug in den Club.Dabei möch­ten wir uns auf keine bestimmte Schiene festlegen - wir sind offen für vieles und bereit zu allem!“ Von Indie über Pop und Punk-Rock bis hin zu Electro bietet die originelle Eckbühne Platz für unterschiedliche Bands und ein dazuge­hör­iges Publikum. Das Kon­zept geht auf, wie die bislang rund 35 Kon­zerte - unter ihnen High­lights, wie z.B. Punk-Ikone TV Smith (The Adverts), Urban Majik Johnson und The Crimes - be­weisen. „Ich glaube ich habe eine ganz gute Nase dafür - obwohl ich vorher nie etwas in der Richtung gemacht habe“, erklärt Bea. „Nachdem ich meinen Job als Medien­ge­stal­terin an den Nagel gehängt habe, bin ich ins Booking reingeschlittert. Ich habe glücklich­er­weise die richtigen Leute ken­nengelernt, die mich sehr un­ter­stützen. Die Clubs unter­einander er­zählen sich grund­sätzlich über­haupt nichts. Ich arbeite mit Leuten aus Berlin, Düsseldorf und sämt­lichen ander­en Städten zusammen - nur nicht aus Hamburg!

Dabei steht das Wohl der Bands und Besucher im Silber an erster Stelle. Nicht zuletzt dank Katharinas` Thai-Curry, das sie in der heimischen Küche frisch zu­be­reitet. „Das mag jeder!“, lacht die hübsche Club-Betreiberin. „Langsam kriege ich aber Probleme, wenn die Bands ein zweites Mal zu uns kommen - da muss ich mir was Neues überlegen…“ Dass ein Besuch im Silber keine einmalige Sache ist, versteht sich beim Blick auf das abwechslungsreiche Party- und Konzert-Programm mit günstigen Eintritts­preisen (bei Live-Shows ca. 7 Euro) von selbst. Allein der Februar wartet sowohl mit Hamburger Bands (10 Meter Feldweg - 12.2.), als auch mit internationalen Acts (The Foreign Resort - 11.2.), dem bekannten „Frühclub“ (7.2.) und einer großen Fasch­ings-Party (6.2.) auf!

Den Schrecken der um­trit­ten­en Razzia während des „Frühclubs“ im August `09 hat die 30köpfige Silber-Mannschaft er­folgreich hinter sich ge­lassen. „Die Menschen besuchen unsere Location um zu tanzen und zu kommu­nizieren“, sagt Wolfgang. „Dafür, dass dies so bleibt und unsere Gäste weiter­hin angstfrei in toleranter Umgebung feiern können, werden wir auch in Zukunft sorgen.“ Es ist eben nicht im­mer alles Gold, was glänzt - manchmal ist es auch Silber

 

Silber
Silbersackstr. 27

20359 Hamburg (St. Pauli)

silber-hh.de

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