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Der unsterbliche „King Of Pop"
Für Fans wird dieses Weihnachten ein Fest - die zahlreichen postumen Veröffentlich-
ungen sind so bunt, wie das Leben des wohl „größten Künstlers der Welt“: Das neue Album „Michael“ wird..


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DOCKS - Der Relaunch:
Alles unter einem neuen Stern!
Der Kiez ist immer wieder für Überraschungen gut. Da mag einem die Meile nach unzähligen durchzechten Nächten noch so vertraut erscheinen. Oft erwartet einen die Veränderung dort, wo man es eben am wenigsten erwartet. Fast unbemerkt haben Susanne „Leo“ Leonhard und ihre kreativen Köpfe im Docks Einzug gehalten - und sorgen für frischen Wind in alten Wänden…
„Das wird mein Lebenswerk!“, strahlt die neue Geschäftsführerin und scheint im Gespräch mit OXMOX vor Energie und neuen Ideen überzusprudeln. Höchste Zeit, denn in den letzten Jahren fristete der Veranstaltungstempel am Spielbudenplatz ein eher stiefmütterliches Dasein. Erst recht die zweifelhaft hippere Umbenennung in den D-Club konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass St. Paulis größte Konzerthalle (ausverkauft bei ca. 1250 Besuchern) längst näher am Kommerz, als an der Kunst war.
„Ich bin seit fast 30 Jahren in der Gastronomie tätig. Diesen Club zu übernehmen, ist einerseits eine große Verantwortung - andererseits ist es aber auch schön, die heiligen Hallen mit neuem Leben zu füllen“, erklärt Leo, die bereits als Geschäftsführerin in der Kieler Traumfabrik tätig war. „Vor über 100 Jahren befand sich im Docks das Knopf`s Lichtspielhaus - das älteste Kino Mitteleuropas - mit der Prinzenbar als VIP-Loge. Ich fand es wichtig, dieser Geschichte Tribut zu zollen. Als eine Art Wertschätzung habe ich sogar darüber nachgedacht, den Ur-Namen Docks Lichtspielhaus zu übernehmen. Und dann kam mir die Idee: Wir dekorieren mit Lichtspiel!“ Sowohl der Innenraum, als auch die Fassade sollen in neuem Licht erstrahlen - bald sogar in 3D…
Music, Art, Life und Playground hat sich das neue Team auf die Fahnen geschrieben, dass sich unter dem 8-eckigen Stern - der sowohl im Innenraum des Clubs, als auch über dem neuen Logo strahlt - zusammengefunden hat. Da ist zum Beispiel Jonas der Artdirektor, in dem als Joney ein Musikerherz schlägt. Oder Booker Hinrich, der zusammen mit Leo unter dem Namen TamTam „die verrückteste Party Hamburgs“ ins Leben rief. „Hier gehen merkwürdige Dinge vor sich“, schmunzelt die Geschäftsführerin, die als Tresenfee in der Prinzenbar erste Docks-Luft schnupperte. „Mein Night-Chef Hakim ist jetzt VJ und zaubert 3D-Geschichten an die Wand, während Security-Chef Hassan es liebt, die Außengastronomie zu machen. Wir haben ein tolles Team, mit dem wir versuchen, gemeinsam etwas langfristiges und nachhaltiges entstehen zu lassen.“
Im neuen Monatsprogramm trifft Geschichte auf Gegenwart: Mit Liebe zum Detail wurden die Tone- und 35Hz-Division-Partys (5,- €) ins Leben gerufen, auf denen alte Filme im Originalton gezeigt werden, zu denen ein DJ technoid einspielt. Und während auf der traditionellen R`n`B-Deluxe-Party (7,- €) schon seit Jahren New York-Flair aufkommt, feierte die durchgeknallte TamTam (8,- €) erst im Juni ihre Premiere. „Wir hatten Feuerschlucker auf dem Dach, echten Rollrasen im Foyer, ein Zirkuszelt über der Tanzfläche und ein Hammer Line-Up. Ich habe jeden Besucher persönlich abgestaubt, weil der Alltag bei dieser Party draußen bleiben muss!“
Auch als Konzertbühne wird das Docks weiterhin Hamburgs Kulturlandschaft bereichern. Neben Highlights, wie dem britischen Elektro-Duo Goldfrapp („Head First“) am 30. September, oder den kanadischen Garage-Rockern Danko Jones (17.10.), gibt die Hamburger Philharmonie am 3. Oktober ein Konzert im Stehen! Passend zum neuen Programm wurde auch das Getränkeangebot überarbeitet. „In der Prinzenbar kann man aktuell eine Mate bestellen, abtrinken und dann für einen Special-Preis (5,-€) Gin oder Wodka nachgießen lassen. Geplant sind außerdem ein Cocktail-Tresen im Docks und eine schöne Raucherlounge mit Shishas“, verkündet Leo, die erst seit Oktober wieder in Hamburg ist, und vorher zwei Jahre lang Einzeltheraphie mit schwer erziehbaren Jungs auf Portugal machte.
„Mit dem neuen Docks soll ein Forum entstehen, in dem Leute die Möglichkeit haben, ihre Kunst auszuleben“, erklärt Jonas. „Von der Fassade über die Bühne bis zu unseren Flyern - auf denen wir Künstlern passend zum Veranstaltungsmotto eine Seite überlassen - sind das alles Flächen, die wir teilen möchten. Aktuell wird in Hamburg ein Raubbau am Kulturbereich betrieben. Es gibt viele Menschen, die tolle Ideen haben - aber es gibt keinen Raum dafür. Die Leute müssen sich schon das Gängeviertel besetzen, um ihre Kunst ausleben zu können. Im Gegenzug werden in der Hafencity weltweite Künstler gebucht, um vor den Leuten so die hohen Mietpreise zu rechtfertigen. Das spiegelt aber aus der Sicht des Künstlers nicht das wieder, worum es eigentlich geht. Wir möchten zusammen mit den Künstlern wachsen.“ Und wo wären die Möglichkeiten hierfür besser, als im Docks - an dem schon manch großer Künstler anlegte, und das zusammen mit der Prinzenbar seit über einem Jahrhundert als kreativer Hafen dem Unterhaltungsstrudel standhält? Oder um es mit Leos Worten abzuschliessen: „Ich habe einen verdammt coolen Laden unter`m Arsch!“
DOCKS
Spielbudenplatz 19
20359 Hamburg
www.docks.de
BURLESQUE -
Pin-Up Striptease im Queen Calavera

Ihre Namen lauten Eve Champagne, Koko La Douce oder Golden Treasure und sind Versprechen und Versuchung zugleich. Während sich andere Grazien bis auf`s letzte Höschen entkleiden, wird hier schon das Ausziehen der Handschuhe zur erotischen Attraktion und die obligatorischen Nippel Tassels verhüllen und provozieren gleichermaßen. Willkommen in der Welt des Burlesque!
Seit mehr als zwei Jahren macht das Queen Calavera als erste und einzige Burlesque Bar Deutschlands, Hamburg zur Metropole des retrosexuellen Nackttanz-Kabaretts. In dem kleinen Lokal schräg gegenüber der berüchtigten Herbertstraße, bejubeln kultige Kiezianer und entdeckungsfreudige Touristen an drei Tagen in der Woche die Ausziehkunst der alten Schule. „Es darf schlüpfrig sein - billig ist es nie“, erklärt die hübsche Geschäftsführerin Claudia Gritl, die mit ihrem Ex-Mann David auch die Punk-Rock-Bar King Calavera in der Talstraße 20 betreibt. „Burlesque ist Erotik mit Augenzwinkern - meiner Meinung nach hat diese Form der Unterhaltung in Hamburg gefehlt. Es darf wieder etwas weniger gezeigt und dafür etwas mehr Spaß gehabt werden!“ In dem rüschig-plüschig und elegant-verruchten Ambiente mit dunkelroten Wänden, Leopardenfell-Hockern, glitzernden Kronleuchtern und opulenten Vorhängen, feiern Rockabillys mit Haartollen, tätowierte Matrosen-Mädchen, Geschäftsmänner im Anzug und Mittsiebzigerinnen im schicken Ausgehkleid!
„Burlesque ist Erotik, aber auch Unterhaltung - es ist witzig und wunderschön“, so die 34jährige Businessfrau, die tagsüber in einem Emissionshaus am Hamburger Hafen arbeitet - und als Chefin, nicht als Künstlerin im Queen Calavera auftritt. (Auch wenn ihre eigenen Vorgesetzten gern mal in der Burlesque-Bar vorbeischauen.) „Jede Tänzerin hat ihren eigenen Stil und ist eine echte Persönlichkeit. Manche Künstlerinnen sind brüllend komisch, wie z.B. die Hamburgerin Eve Champagne oder Sandy Beach von den Teaserettes aus Berlin. Dann gibt es Tänzerinnen, die sind bezaubernd schön. Eden Glamorama wurde bereits von Peter Lindbergh für die Vogue fotografiert. Dazu kommen ausgebildete Sängerinnen wie die Chansonnière Orphelia de Winter. Das ist der Unterschied zum „normalen“ Striptease - beim Burlesque steht nicht das Ausziehen, sondern die Show im Vordergrund.“ Donnerstags, Freitags und Samstags gibt es in der Gerhardstraße 7 - für sieben Euro Mindestverzehr, inklusive Freigetränk - acht bis zwölf Shows am Abend. Jeweils alle 30 Minuten wiegen aufreizende Verschnitte von Marilyn Monroe über Bettie Page bis Liza Minelli oder Jane Mansfield in glitzernden Kostümen die drei Stufen zur schmalen Bühne hinauf und bezirzen mit lasziven Augenaufschlägen, wiegenden Hüften - und nackter Haut.
„Go-Go ist hier ein No-Go!”
„Ich fühle mich eigentlich nie so richtig nackt“, schmunzelt die 31jährige Orphelia, die seit anderthalb Jahren zur Queen Calavera Stammbesetzung gehört. „Für mich ist Burlesque meine kleine Fantasie-Welt. Wenn ich auf der Bühne stehe ist es, als wären die Menschen im Publikum meine Marionetten. Sobald ich mein Kostüm am Leib habe, bin ich der Chef - und das Wichtigste bleibt verhüllt!“ Die gebürtige Luxemburgerin beherrscht ihre Rollen perfekt - mal gibt sie den blonden Vamp, mal die burschikose Chanteuse im Anzug. „Gelernt habe ich Burlesque nicht - ich habe es einfach gemacht! Ich glaube das Spiel mit den großen Gesten kann man auch nicht wirklich lernen. Entweder man hat das Gefühl, oder nicht“, ist die schlanke Dunkelhaarige überzeugt. Vor zehn Jahren kam Orphelia nach Hamburg um eine Ausbildung zur Musicaldarstellerin zu absolvieren. Inspiriert für ihre Show als „The Singing Burlesque“ wurde die Tochter einer Künstlerfamilie durch die großen Chansons einer Edith Piaf („Non, Je Ne Regrette Rien“) oder Liza Minnelli („Cabaret“). „Sobald ich mein Kostüm anhabe, fühle ich mich wie eine Diva und atme mich richtig in die Rolle rein.“ Von den überwiegend weiblichen Zuschauerinnen gibt es dafür Respekt und Anerkennung, während die Männer bewundernd ihr Bier in der Hand schal werden lassen. Dabei ist es bis heute noch nicht vorgekommen, dass jemand „handgreiflich“ geworden ist, wenn Orphelia de Winter mit dem Hintern wackelt und dazu neckisch die Brüste kreisen lässt…
In den Räumen der ehemaligen Sankt Pauli Oben-Ohne-Bar Red Balloon geht es unanständig anständig zu. Das fängt schon beim charmanten Türsteher-Gespann aus der groß gewachsenen Eve Champagne (absolviert eine Ausbildung im Hamburger EAST Hotel) und dem zuvorkommenden Don Piccolo an. Hat man es nach drinnen geschafft - nicht selten gibt es bereits ab 22:30 Uhr einen Einlass-Stopp - feiert man mit dem Stamm-Getränk (natürlich einem Kir Royal!) zu Swing, Big Band und Rock` n` Roll. Hierbei präsentieren sich die DJs, wie z.B. Swingy The Kid oder Roy Savoy stets so motiviert, dass nicht nur zur Old-School Erotik auf der Bühne, sondern auch auf der Tanzfläche die Hüften kreisen. Im Queen Calavera bedienen die Barfrauen in maßgeschneiderten Matrosen-Outfits ein bunt gemischtes Publikum. Hier werden Junggesellinnen-Abschiede begossen und Männer freuen sich über eine entspannte Herrenrunde - ohne danach von ihrer Frau zuhause verhauen zu werden! In Hamburgs einzigartigem Auszieh-Kabarett stehen skurrile Aufeinandertreffen nicht nur auf der Getränkekarte - die von Korn bis Champagner keine Wünsche offen lässt.
„Es gab eine sehr schöne Begegnung, als der Vorstand der Allianz Versicherung hier gefeiert hat“, erinnert sich Claudia. „Am selben Abend hatte Marilyn Manson ein Konzert in Hamburg gegeben, nach dem er zum Feiern ins Queen Calavera kam. Plötzlich saß der Schock-Rocker tatsächlich an einem Tisch mit den seriösen Anzug-Herren - das war eine herrliche Kombination!“ Und genau das ist es, was die Kunstform Burlesque ausmacht. Kein Perfektionismus, keine Normen, alles geht, alles kann und alles darf - mit der nötigen Portion Augenzwinkern. Das Klischee der typischen Barbie-Stripperin sucht man hier vergeblich und genau das ist der Reiz daran. Nach der Übersättigung durch die direkte Sexualität der letzten Jahrzehnte erlebt die Ausziehkunst der alten Schule - nicht zuletzt seit Neo-Burlesque Ikone Dita van Teese (38) im überdimensionalen Champagnerglas planscht - eine neue Blütezeit. „Wer nicht ganz tot ist, dem muss es hier einfach gefallen!“, strahlt die Queen Calavera. Und wer verbrächte nicht gerne mal selbst einen Abend mit Eve Champagne, Koko La Douce oder Golden Treasure?

SILBER -
„Offen für vieles & bereit zu allem!“
Am Rande der Reeperbahn - vom Hamburger Berg über die Talstraße, bis zur gegenüber liegenden Silbersackstraße - entfaltet der Kiez im Schatten der großen, neonfarbenen Leuchtreklamen seinen ganz eigenen, urtümlichen Charme. Die von der bunten Amüsiermeile abzweigende kurze Straße - die zum Teil schon 1644 bebaut wurde - müsste eigentlich Silversackstraße heißen; namensgebend war ein gewisser Silversack, der hier 1677 ein Stück Land gekauft hatte. Die bekannteste Attraktion der unebenen, noch mit dem historischen Hamburger Großpflaster belegten Straße ist die Gaststätte Zum Silbersack, die seit 1950 besteht. Folgt man jedoch dem urigen Strassenverlauf, haben nur wenige Meter weiter Hamburgs junge Club-Macher das Traditionsviertel für sich entdeckt: Von der kunterbunten Hasenschaukel bis zum Silber…
In den Räumen der ehemaligen Tanzhalle St. Pauli führten Betreiber Wolfgang Wrecke (53) und Geschäftsführerin Katharina Just (31) zunächst die Geschichte der bekannten Astoria Dancehall fort: Die ehemals in der Kleinen Freiheit 42 gelegene Kiez-Location war berühmt-berüchtigt für den legendären „Frühclub“ - ein illustres morgendliches Auffangbecken für ein Publikum vom Anwalt über den Punk bis hin zum Zuhälter. Seit mehr als 10 Jahren begeistert die Partyreihe durchzechte Nachtschwärmer und frisch geduschte Frühaufsteher. (Aktuell Sonn- und Feiertags von 4:00 Uhr - 15:00 Uhr). Im Mai letzten Jahres erfindet sich das Astoria neu und glänzt fortan unter den vielversprechenden Lettern Silber. „Wir haben Ewigkeiten überlegt, bis wir auf das Naheliegendste gekommen sind!“, lacht Katharina. Mit Bookerin Bea Mahlen - ehemals und nach wie vor auch am Tresen tätig - hält die Live-Musik Einzug in den Club. „Dabei möchten wir uns auf keine bestimmte Schiene festlegen - wir sind offen für vieles und bereit zu allem!“ Von Indie über Pop und Punk-Rock bis hin zu Electro bietet die originelle Eckbühne Platz für unterschiedliche Bands und ein dazugehöriges Publikum. Das Konzept geht auf, wie die bislang rund 35 Konzerte - unter ihnen Highlights, wie z.B. Punk-Ikone TV Smith (The Adverts), Urban Majik Johnson und The Crimes - beweisen. „Ich glaube ich habe eine ganz gute Nase dafür - obwohl ich vorher nie etwas in der Richtung gemacht habe“, erklärt Bea. „Nachdem ich meinen Job als Mediengestalterin an den Nagel gehängt habe, bin ich ins Booking reingeschlittert. Ich habe glücklicherweise die richtigen Leute kennengelernt, die mich sehr unterstützen. Die Clubs untereinander erzählen sich grundsätzlich überhaupt nichts. Ich arbeite mit Leuten aus Berlin, Düsseldorf und sämtlichen anderen Städten zusammen - nur nicht aus Hamburg!“
Dabei steht das Wohl der Bands und Besucher im Silber an erster Stelle. Nicht zuletzt dank Katharinas` Thai-Curry, das sie in der heimischen Küche frisch zubereitet. „Das mag jeder!“, lacht die hübsche Club-Betreiberin. „Langsam kriege ich aber Probleme, wenn die Bands ein zweites Mal zu uns kommen - da muss ich mir was Neues überlegen…“ Dass ein Besuch im Silber keine einmalige Sache ist, versteht sich beim Blick auf das abwechslungsreiche Party- und Konzert-Programm mit günstigen Eintrittspreisen (bei Live-Shows ca. 7 Euro) von selbst. Allein der Februar wartet sowohl mit Hamburger Bands (10 Meter Feldweg - 12.2.), als auch mit internationalen Acts (The Foreign Resort - 11.2.), dem bekannten „Frühclub“ (7.2.) und einer großen Faschings-Party (6.2.) auf!
Den Schrecken der umtrittenen Razzia während des „Frühclubs“ im August `09 hat die 30köpfige Silber-Mannschaft erfolgreich hinter sich gelassen. „Die Menschen besuchen unsere Location um zu tanzen und zu kommunizieren“, sagt Wolfgang. „Dafür, dass dies so bleibt und unsere Gäste weiterhin angstfrei in toleranter Umgebung feiern können, werden wir auch in Zukunft sorgen.“ Es ist eben nicht immer alles Gold, was glänzt - manchmal ist es auch Silber…
Silber
Silbersackstr. 27
20359 Hamburg (St. Pauli)
silber-hh.de

UPDTAE - DEUTSCHLANS EINZIGES
KULTUR-MAGAZIN MIT SATIRE-TEIL

UNI-EXTRA: HAMBURGS STUDI-MAG
IN KOOP MIT DEM ASTA
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