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Hamburgs großes Studi-Mag bietet Informationen rund ums Studentenleben von A bis Z. Außerdem erfahrt Ihr Neues vom ASta, wo man am Besten frühstücken kann und welche neuen Bücher es gibt.
Der unsterbliche „King Of Pop"
Für Fans wird dieses Weihnachten ein Fest - die zahlreichen postumen Veröffentlich-
ungen sind so bunt, wie das Leben des wohl „größten Künstlers der Welt“: Das neue Album „Michael“ wird..



UPDTAE - DEUTSCHLANS EINZIGES
KULTUR-MAGAZIN MIT SATIRE-TEIL

UNI-EXTRA: HAMBURGS STUDI-MAG
IN KOOP MIT DEM ASTA
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OXMOX EVENTKALENDER
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OXMOX WEIß WAS LÄUFT!!!!
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CAMPUSLEBEN A-Z |
| Veröffentlicht von Administrator (admin) am 13.01.2012 |
Akademischer Senat (AS)
Der AS ist das höchste beschlussfassende Gremium der Uni. Er wählt vier Mitglieder in den Hochschulrat und bestätigt den*die Präsident*in. Im AS sind alle vier Mitgliedergruppen der Uni vertreten. Technisches und Verwaltungspersonal (TVP), wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Professor*innen und Studierende. Der AS setzt Ausschüsse ein, die sich intensiv mit thematischen Fragen der Uni beschäftigen. Die Wahlen zum AS finden im Januar statt.
AStA der Uni Hamburg
Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) ist die hochschulpolitische Interessenvertretung der Studierenden der Uni Hamburg. Er wird durch die Mehrheit des Studierendenparlaments gewählt. In dieser Legislatur setzt sich der AStA aus einer Koalition politischer Listen und starken Fakultätslisten zusammen. Der AStA vertritt die Interessen der Studierenden gegenüber der Universität, der Öffentlichkeit und der Politik und bietet zahlreiche Dienstund Serviceleistungen für Studierende an. Er verhandelt zum Beispiel die Konditionen für das Semesterticket und bietet kostenlose Rechts-, Sozial-, Studien- und BAföG-Beratungen für Studierende an. Im Infocafé und auf der AStA Homepage erhalten Studierende Informationen zu aktuellen hochschulpolitischen Themen und Projekten. Weiterhin bietet der AStA auf seiner Homepage eine Job-, Wohn- und Kleinanzeigenbörse sowie ein Forum für Missstände an der Universität an. Der AStA gestaltet außerdem den Studierendenalltag durch Projekte wie das „Campus Open Air“ und die Kulturkurse. Zur Verwirklichung oben genannter Projekte stehen dem AStA jährlich ca. 650.000 € Finanzmittel aus den Beiträgen der Studierenden der Universität zur Verfügung. Der Kern- AStA besteht aus sieben Referenten und zwei Vorsitzenden. Ihnen liegen die Bedürfnisse der Studierenden am Herzen und sie kämpfen für die Verbesserung der Studienbedingungen. Dafür absolvieren sie täglich Sitzungen, Termine, Pressegespräche und zeitaufwändige Büroarbeit. www.asta-uhh.de
Audimax
Der Begriff kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie: größter Hörsaal. An der Uni Hamburg bietet der Audimax Platz für 1654 Zuhörer. Für Veranstaltungen der Uni wird er ebenfalls genutzt.
B
BAföG - Ausbildungsförderung Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) werden je zur Hälfte als zinsloses Darlehen und als Zuschuss gezahlt, dies jedoch nur innerhalb der Förderungshöchstdauer, welche studienfachspezifisch ist. Zu jedem Wintersemester muss ein Weiterförderungsantrag gestellt werden, der aktuelle Wohn- und Vermögensverhältnisse berücksichtigt. Nach diesen Angaben wird die BAföG -Förderung jährlich neu berechnet. Bei Fragen hilft euch die BAföG -Beratung des AStA gern weiter.
Behinderte und chronisch Kranke
Zwar gibt es an der Hamburger Uni ein Orientierungs- und Wegenetz für Körperbehinderte und einen Arbeitsraum mit PCs für Sehbehinderte in der Staatsbibliothek, dennoch stoßen sie immer noch auf große Schwierigkeiten im Uni-Alltag. Für Verbesserungen setzt sich die Interessengemeinschaft für Behinderte und Chronisch Kranke des AStA (IGBC) ein. Es berät die betroffenen Statusgruppen in Sachen Nachteilsausgleich, Mobilität und BAföG für Behinderte. Eine wöchentliche Selbsthilfegruppe trifft sich im AStA-Trakt.
Tel.: 040/450 204 -31, Mail: igbc@
asta.uni-hamburg.de
Beratung/Recht
Der AStA beschäftigt ein gut ausgebildetes Berater*innen Team, welches euch kompetent zu studentischen Themen berät. Bei Fragen, die vom AStA nicht beantwortet werden können, arbeiten wir mit einem Rechtsanwalt zusammen. Dafür musszunächst die Beratung im AStA erfolgt sein. Studierenden, die in Hamburg gemeldet sind, steht außerdem die Öffentliche Rechtsauskunft (www.oera.hamburg.de) zur Verfügung.
Bibliotheken
Wer studiert, braucht Bücher. Den größten Bestand an der Uni Hamburg hat die Universitäts- und Staatsbibliothek Carl von Ossietzky (Stabi). Hamburger Studierende erhalten kostenlose Benutzerausweise im Foyer der Stabi und in einigen Bibliotheken der Uni. Dafür ist eine vorherige Online-Anmeldung auf www.sub.uni-hamburg.de erforderlich. Neben der Stabi gibt es für jeden Fachbereich eigene Bibliotheken. Ebenfalls genutzt werden können die Bibliotheken der anderen Hamburger Hochschulen (HAW, TUHH, HCU, HSU).
C
CampusCenter (ehem. Zentrum für Studierende)
Das CampusCenter (Alsterterrasse 1, 20354 Hamburg) bietet Hilfe vor dem Studium, bei der Bewerbung und während des Studiums. Vor dem Studium berät das Campus Center Studieninteressierte über Möglichkeiten an der Uni Hamburg und macht Orientierungsangebote.
Campus Watch
Das Forum ist ein fester Bestandteil der Arbeit des AStAs der Uni Hamburg und bietet den Studenten die Möglichkeit, ihren Missmut loszuwerden und Veränderungen einzufordern. www.campus-watch.de
Cum tempore (c.t.)
Die meisten Lehrveranstaltungen an der Universität beginnen erst ein Viertelstündchen später, weil der Professor noch sein Mittagsschläfchen hält. Diese Viertelstunde wird als „Akademisches Viertel“ bezeichnet. Die Abkürzung „c.t.“ steht im Regelfall hinter der Ankündigung im Vorlesungs-verzeichnis. Vorsicht bei „s.t.“: pünktlicher Beginn!
D
Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
Der DAAD ist eine Gemeinschaftseinrichtung der deutschen Hochschulen und der Studierendenschaft zur Pflege ihrer internationalen Beziehungen. Er hat das Ziel, den akademischen Austausch von Studierenden und wissenschaftlichem Personal auszubauen und zu festigen. Bei ihm bekommt man Stipendien und Informationen zu Auslandsaufenthalten.
Diplom Dissertation
Akademischer Grad, der von der jeweiligen Hochschule verliehen wird.
Doktorarbeit. Die dauert in der Regel drei bis fünf Jahre, ist armdick und der Nachweis wissenschaftlicher Exzellenz. Außerdem ist die Dissertation die Bedingung, um später einmal Professor zu werden.
E
ECTS - European Credit Transfer System
Das European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) sorgt dafür, dass Studienleistungen an Hochschulen des Europäischen Hochschulraums vergleichbar und bei einem Hochschulwechsel anrechenbar sind.
Exkursion
Oberste Priorität während des Studierens ist das Lernen! Deshalb gehen viele Studenten zu Lernveranstaltungen oder zu Veranschaulichungen und Vertiefungen des Lernstoffs außerhalb der Hochschule.
Exmatrikulation
Abmeldung von der Hochschule; steht an, wenn das Studium abgeschlossen ist oder man schon nach drei Semestern einen formidablen Job fürs Leben gefunden hat. Oder auch, wenn man vergessen hat, den Semesterbeitrag zu zahlen. In diesem Fall empfiehlt sich ein Spurt zur Universitätskasse.
F
Fachschaftsrat (FSR)
Alle Studierenden einer Fakultät bilden gemeinsam eine Fachschaft. Die Fachschaft wählt auf einer Vollversammlung ihren FSR, der die studentischen Interessen des jeweiligen Studiengangs vertritt. Der FSR ist also der erster Ansprechpartner bei Problemen, die mit dem Studium zusammenhängen. Zu den Aufgaben eines FSR gehören u.a. die studentische Gremienarbeit im Fachbereich und an der Fakultät sowie das Informieren der Fachschaft über aktuelle hochschulpolitische Themen und Entwicklungen. Viele FSRe bieten eine Sammlung alter Klausuren an und geben Tipps zum Studienmanagement. Von der Mitarbeit in Fachschaftsräten kann deine Fachschaft, deine Uni und dein Studium profitieren, also schau einfach mal bei deinem vorbei!
Fakultätsräte
Jede Fakultät an der Universität Hamburg hat einen Fakultätsrat in dem auch drei studentische Vertreter*innen sitzen und Interessen gegenüber dem Dekanat und den Lehrenden vertreten. In den Fakultätsräten werden alle studiengangsübergreifenden Entscheidungen getroffen, wie z.B. Berufungen von neuen Professor*innen oder die Änderung von Studien- und Prüfungsordnungen. Das Dekanat wird durch die Fakultätsräte gewählt und ist ihnen gegenüber rechenschaftspflichtig, was viele Einflussmöglichkeiten auf den direkten Studienalltag gibt Die studentischen Vertreter*innen
werden jedes Jahr zum Ende des Sommersemesters neu gewählt.
Fußnote
Belegstelle für ein Zitat in einer wissenschaftlichen Arbeit. Diese Technik lernt man in Einführungen und Proseminaren. Ist das Prinzip durchschaut, scheint alles ganz einfach: Autor, Titel, Verlagsort, Jahr und Seitenzahl. Hier gilt: Übung macht den Meister.
fzs - Der freie Zusammenschluss von StudentInnenschaften (fzs) e.V.
Ist der Dachverband von Studierendenvertretungen in Deutschland. Auf deren Homepage könnt ihr lesen, dass rund 80 Mitgliedshochschulen oder eine Million Studierende in der Bundesrepublik beim fzs vertreten sind. Der fzs ist Mitglied in der European Students‘ Union (ESU) und auf internationaler Ebene in der International Union of Students (IUS). Die Ziele des fzs sind: eine gesetzlich und finanziell abgesicherte studentische Vertretung an Hochschulen, die Beteiligung hochschulpolitischen Entscheidungen in Hochschule, auf Landes- und Bundesebene, einen freien Zugang zu Bildung, eine bedarfsdeckende finanzielle Absicherung von Studierenden unabhängig vom Einkommen der Eltern, den Abbau von Diskriminierung in Bildungssystem und Gesellschaft, eine kritische Auseinandersetzung mit Wissenschaftund Gesellschaft, studentische Solidaritätsarbeit und internationale Vernetzung von Studierenden. Für die Mitgliedschaft für Hochschulen beim fzs entfallen Mitgliedsbeiträge. Diese hängen von der Anzahl der eingeschriebenen Studierenden ab.
Weitere Infos unter: http://www.fzs.de/index.html
G
Grundstudium (bei Diplom, Staatsexamen)
Knochenmühle des Studiums. In den ersten Semestern lernt man die wichtigsten wissenschaftlichen Techniken und die Grundlagen des Fachs. Das ist in der Regel mit viel Lernstoff, kniffligen Klausuren und umfangreichen Hausarbeiten verbunden.
H
Hausarbeit
In der Regel sind Hausarbeiten zum Ende des ersten Semesters fällig. Ob das Thema zur jeweiligen nachgewiesenen wissenschaftlichen Arbeit des Studenten vorgegeben wird, oder ob es frei wählbar ist, entscheidet der Dozent.
Hilfswissenschaftler (HiWi)
Kopieren, Kaffee kochen, Koffer schleppen - das ist der klassische Dreikampf studentischer Hilfskräfte. Außerdem dürfen die HiWis Bücher aus der Bibliothek holen, Post sortieren, Vorlesungen vorbereiten und so nebenher einen Blick hinter die akademischen Kulissen werfen. Empfehlen kann man sich für diese Jobs durch enormen Eifer in Proseminaren. Mehr als vier Jahre darf keiner als Hilfskraft arbeiten.
Hochschulgruppe
Studierendengruppe, die an einer Hochschule politisch, religiös oder zu einem anderen Zweck organisiert ist.
Hochschulrat (HR)
Der Hochschulrat der Universität Hamburg hat neben der bzw. dem Vorsitzenden acht weitere ehrenamtliche Mitglieder, von denen jeweils vier vom Akademischen Senat der Universität und dem Senat der Stadt Hamburg bestimmt wurden. Die Besetzung ist in enger Zusammenarbeit zwischen der Universität Hamburg und der Behörde für Wissenschaft und Forschung erfolgt. Die Mitglieder wählen jeweils ein neuntes Mitglied hinzu und bestimmen dann den oder die Vorsitzende. Zentrale Aufgabe des Gremiums ist die strategische Steuerung der Hochschule. Neben der Wahl und Abwahl der Präsidentin/des Präsidenten und der Kanzlerin/ des Kanzlers zählen darüber hinaus u.a. die Genehmigung der Wirtschaftspläne sowie die Entgegennahme des Jahresberichts des Präsidiums zu den wichtigen Aufgaben des Hochschulrats. Hochschulräte können allerdings zur Entdemokratisierung der Uni beitragen – so gibt es z.B. beim Hochschulrat der Uni Hamburg
derzeit keine Mitglieder, die selbst studieren oder zum Mittelbau gehören.
Hochschulsport
Der Hochschulsport bietet viele preiswerte Kurse an. Zwei bis drei Wochen vor Vorlesungsbeginn veröffentlicht der Hochschulsport eine Programmübersicht.
www.hochschulsport-hamburg. de
I
Infocafé
Das Infocafé ist die erste Anlaufstelle für Studierende, die im AStA Beratung suchen. Im Infocafé könnt ihr günstig Kaffee trinken, aktuelle Tageszeitungen lesen, kostenlos im Internet surfen und euch für die AStA-Beratung anmelden. Das komplette Beratungsangebot und die aktuellen Beratungszeiten findet ihr unter www.asta-uhh.de. Außerdem könnt ihr euch im Infocafé den Internationalen Student*innenausweis (ISIC) anfertigen lassen. Öffnungszeiten im laufende Semester:
Mo-Do 9.30-18:00, Fr 9.30-16:00
Immatrikulation
Einschreibung an einer Hochschule und meist Stress pur: Nach stundenlangem Warten hat man prinzipiell irgendetwas vergessen - das Abiturzeugnis, den Personalausweis oder die Befreiung von der Krankenkasse.
Internationaler Studentenausweis (ISIC)
Die International Student Identity Card ermöglicht Vergünstigungen auf der ganzen Welt. Der Ausweis wird im AStA-Infocafé ausgestellt. Dafür benötigst du ein Passfoto, deinen aktuellen Studierendenausweis, deinen Pass bzw. Personalausweis, 12 Euro und ein paar Minuten Zeit.
Internetanschluss
Die Uni bietet kostenlosen Zugang zum Internet und eine eigene E-Mail- Adresse für alle Studierenden. Die Mailadresse und eure Rechenkennung könnt ihr im Rechenzentrum in der Schlüterstraße 70 an einem Computer beantragen, an dem alle Schritte erklärt werden. Über das Rechenzentrum bekommt ihr auch die Software, die ihr für das Uni W-LAN benötigt. Außerdem bieten einige Institute – besonders die naturwissenschaftlichen – eigene Zugänge an. Auf dem Campus gibt es fast überall Access-Points für WLAN. In vielen Bibliotheken finden sich Rechner, mit denen man im Internet surfen kann. In der Stabi gibt es jede Woche 30 Stunden Onlinezeit; im AStA-Infocafé stehen ebenfalls drei Internetterminals für Recherche bereit.
J
Jobben
In Tageszeitungen, auf Aushängen an den Schwarzen Brettern der Fachbereiche und beim Stellenwerk www.stellenwerk.de kannst du viele Jobangebote finden. Auch die Agentur für Arbeit bietet neben der Berufsberatung eine Arbeitsvermittlung speziell für Studierende (Kurt-Schumacher- Allee 16, 20097 Hamburg, Hamburg.Arbeitgeber-Studenten@ arbeitsagentur.de). Ausführliche Informationen stellen auch Krankenkassen zur Verfügung. Wie sich (Neben-) Jobs auf den Bezug von BAföG und Kindergeld auswirken, welche Jobs mit der Zahlung von Beiträgen zur Renten- und Arbeitslosenversicherung verbunden sind und was gegen die Zahlung von Steuern getan werden kann, du in der Rechts-, Sozialund BAföG-Beratung des AStAs.
K
Kinder
Die Initiative Uni-Eltern im AStA (www.unieltern.de) ist die Anlaufstelle für studierende Eltern. Die Broschüre „Studieren mit Kind in Hamburg“ der Uni-Eltern hilft dabei, Studium und Kindererziehung unter einen Hut zu bekommen. Weitere Fragen können in der AStA-Beratung „Studieren mit Kind“ geklärt werden.
KinderCampus:
Hier können Studierende ihre Kinder betreuen lassen, während sie Lehrveranstaltungen besuchen. Eingang: Schlüterstraße 7, Tel: 040- 41 902 - 206, eMail: kindercampus@studierendenwerk-hamburg.de, Öffnungszeiten: Mo–Fr. 7.30 bis 16 Uhr, Kosten: mtl. 21,- bei Nutzung von bis zu 10 Wochenstunden, mtl. 26,- bei Nutzung von bis zu 16 Wochenstunden.
Kommilitonen
Für Außenstehende mag es sich ein bisschen komisch anhören, wenn sich die Studierenden auf dem Campus untereinander mit Kommilitonen ansprechen. Dies ist jedoch nur eine andere Bezeichnung für Studienkollegen.
M
Matrikelnummer
Die Matrikel ist das Verzeichnis aller Studierenden einer Hochschule. Jede/r Studierende erhält bei der Einschreibung (Immatrikulation) ihre/ seine individuelle Matrikelnummer. Diese ist auf dem Studierendenausweis vermerkt und muss bei allen Klausuren, Prüfungen und Hausarbeiten angegeben werden
Mietärger
Bei Mietrechtsfragen könnt ihr euch an die Hamburger Mietvereine wenden. (www.mhm-hamburg.de, www.mieterverein-hamburg.de).
N
Numerus Clausus (NC)
Zulassungsbeschränkung für Studiengänge. Die Abiturnote entscheidet, wer die begehrten Studienplätze erhält. Eine Liste der NCs der vergangenen Semester findet ihr auf den Seiten der Uni Hamburg.
O
Orientierungs- und Wegenetz
Der Campus ist fast durchgängig mit Kopf-steinpflaster ausgelegt. Es gibt aber ein Wegenetz aus glatten Steinplatten. Dabei handelt es sich nicht um einen Fahrradweg, sondern um ein Orientierungs- und Wegenetz. Dieses erleichtert Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, die Nutzung des Campus. Darüber hinaus dient es sehbehinderten Menschen als Orientierungshilfe.
P
PIASTA
PIASTA heißt „Programm International für alle Studierenden und Alumni“. Das PIASTA fördert die Internationalisierung und den kulturellen Austausch und engagiert sich für das interkulturelle Leben und Studieren für alle Studierenden und Promovierenden der Universität Hamburg. Ein multikulturelles TutorInnen-Team unterstützt euch dabei, das Studium erfolgreich zu bewältigen und die Freizeit interessant zu gestalten. Das „Welcome & Kultur Programm“ von PIASTA bietet z.B. internationale Café-Abende und kulturelle Ausflüge in Hamburg. Im „Training & Coaching Programm“ findet ihr Seminare zu Lernstrategien, Zeit- und Konfliktmanagement sowie PC-Kompetenzen. Das Angebot „Information & Beratung“ hilft bei studienbezogenen, rechtlichen, finanziellen und behördlichen Fragen.
www.uni-hamburg.de/piasta
Veranstaltungskalender und Anmeldung:
www.uni-hamburg.de/inka
Praktikum
Schlaue Studierende nutzen die vorlesungsfreie Zeit zwischen den Semestern, um erste Berufserfahrungen in Praktika zu sammeln. In manchen Studienordnungen sind Praktika auch ausdrücklich vorgeschrieben. Bezahlt werden die ersten Schritte in die Berufswelt allerdings kaum.
www.praktikum.de
Psychologische Beratung
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, sich psychologisch beraten zu lassen: Der AStA bietet eine psychologische Beratung an, die während der Vorlesungszeit Do 3:00-17:00 im AStAFreiraum (0041) zur Verfügung steht. Hier beraten Studierende vertraulich und anonym. Weiterhin stellt der AStA eine psychologische Beratung speziell für Frauen zur Verfügung. Darüber hinaus bietet die Uni eine zentrale Studienberatung und psychologische Beratung (ZSPB). Es befindet sich im Hauptgebäude Alsterterrasse 1, 20354 HH, Tel.: 040/42 838 – 2510. Weiterhin gibt es die Studentische Telefonseelsorge der Evangelischen Studierendengemeinde, die unter Tel.:
040/411 70 411 zu erreichen ist.
R
Raumvergabe
Jede gemeldete studentische Initiative kann an der Uni Räume benutzen. Für einmalige Veranstaltungen bzw. nicht gemeldete Initiativen kann auch der AStA Räume bestellen.
Recyclingshop
Der AStA möchte das Bewusstsein für ökologische Probleme bei Studierenden wecken und hat deswegen den Recyclingshop etabliert. Hierbei steht der Aspekt, mit den zur Verfügung stehenden Rohstoffen wie Holz und Erdöl möglichst schonend umzugehen, im Vordergrund. Entsprechend werden beispielsweise Produkte aus Papier- und Plastikrecycling sowie Biokunststoffen angeboten. Während der vorlesungsfreien Zeit findet der Verkauf des Recycling-Shops Mo–Mi 12.00-14.00 statt.
Regionales Rechenzentrum (RRZ)
Im (RRZ) der Universität Hamburg erhalten alle Studierenden der Universität Hamburg eine persönliche Kennung. Mit dieser hast du Zugang zu den Computern im Rechenzentrum und z.T. in den Bibliotheken der Fachbereiche. Bei einer Erstanmeldung bekommst du ein Druckkontigent in Höhe von 5 Euro geschenkt, mit dem du Studienmaterialien ausdrucken kannst. Weiterhin hast du die Möglichkeit, einen Zugang für deinen Laptop ins W-LAN-Netz der Uni einzurichten.
S
Schein (Diplom)/Credit
Points (Bachelor)
Leistungsnachweis. Gibt es bisweilen für reine Anwesenheit und ein schlaues Gesicht, meist aber für Studienleistungen wie Referate, Klausuren oder Hausarbeiten.
Schwarze Bretter
In der „Schweinemensa“ (Mensa Studierendenhaus) und in den Foyers der Unigebäude befinden sich Schwarze Bretter, die für studentische Belange genutzt werden können. Besonders beliebt sind die Schwarzen Bretter in den Foyers des Philturms und des WiWi- Bunkers.
Semesterbeitrag:
Neben den Studiengebühren zahlen Hamburger Studierende auch einen Semesterbeitrag von derzeit 269 Euro: 10,20 Euro für den AStA, 146,90 Euro für das Semesterticket, 1,90 Euro für den Semesterticket-Härtefonds, 60,00 Euro für das Studierendenwerk und Verwaltungskostenbeitrag von 50 Euro. Der Semesterbeitrag ist vor Beginn des neuen Semesters zu überweisen, da die Semesterbescheinigungen und das HVV-Ticket erst nach vollständiger Bezahlung ausgestellt werden. Für ein Wintersemester ist der Semesterbeitrag bis zum 1. Oktober, für das Sommersemester bis zum 1. April zu zahlen. Bei Nicht- Wahrung der Frist droht Exmatrikulation!
Semesterferien
Semesterferien sind keine Ferien! Es ist eine Vorlesungsfreie Zeit, in der oft Prüfungen geschrieben werden. Auch Praktika oder Nach- und Vorbereitungen von Lehrerveranstaltungen sind zu bewältigen.
Semesterticket
Alle Studierenden der Universität Hamburg erhalten, nachdem sie den Semesterbeitrag bezahlt haben, eine HVV-Fahrkarte, das Semesterticket. Es ist im Gesamtbereich des HVV gültig. Der AStA verhandelt mit dem HVV über die Konditionen des Semestertickets. Jede*r Studierende ist Mitglied in einer Solidargemeinschaft, weshalb das Semesterticket für alle Studierenden erworben wird. Es gibt jedoch Ausnahmefälle, die einzelne Studierende von der Abnahmepflicht befreien. Diese Ausnahmetatbestände sowie das entsprechende Formular findet ihr unter www.studierendenwerk-hamburg.de.
Stipendien
Staatliche und private Stiftungen und Institutionen vergeben für besondere Leistungen und gesellschaftliches Engagement Stipendien. Die meisten findet ihr im großen Vorlesungsverzeichnis oder unter www.stiftungsindex.de. Für einen Auslandsaufenthalt lohnt es sich, beim Akademischen Auslandsamt in der Rothenbaumchaussee 36 Informationen einzuholen.
STiNE (Studieninformationsnetz)
STINE ist ein Campusmanagementsystem, mit dem Studierende, Lehrende und die Verwaltung ihren Universitätsalltag organisieren. Mittels STiNE können sich Studierende für Veranstaltungen und Prüfungen anmelden, Studienmaterialien beziehen und Prüfungsergebnisse einsehen. Auch Befreiungs- und Stundungsanträge für Studiengebühren sowie Anträge für Teilzeitstudien stehen im STiNE zur Verfügung. Seit dem Wintersemester 2007/2008 werden auch Studienplatzbewerbungen online über das STiNE durchgeführt. Kritiker*innen bemängeln u.a. Sicherheitslücken und Fehler im System. Auch der Vorwurf, die Software solle sich an die Uni anpassen und nicht umgekehrt, wird immer wieder laut. www.stine.uni-hamburg.de.
Studienplatzbeschaffung
Der AStA bietet einen Reader zur Studienplatzbeschaffung. Ergänzend hilft die Studien- und Rechtsberatung des AStA bei Fragen zu Studienplatzklagen. Zudem gibt es eine Studienplatzbörse, auf der sich Studieninteressierte nach Abschluss der regulären Studienplatzvergabe freie Rest-Studienplätze in allen 16 Bundesländern anzeigen lassen können. www.freie-studienplaetze.de
Studienplatzklage
Alles, was du dazu wissen musst, steht in den AStA-Informationen zur Studienplatzklage. Du kannst sie dir im AStA abholen oder im Internet unter www.asta-uhh.de unter Downloads „Studienplatzbeschaffung Reader“ runterladen. Oder komm einfach den kostenlosen Studienrechtsberatung.
Studienplatztausch
Um Tauschpartner*innen an einer anderen Universität zu finden, kannst du dich an das Büro für Studienplatztausch (VSB), Bonner Talweg 33 – 35, 531 13 Bonn, wenden. Tel.: 0228 214220 (Mo–Fr 10:00–16:00) www.studienplatztausch.de. Das ist natürlich nicht die einzige Möglichkeit. Formulare für die Tauschvermittlung und Informationen darüber, was du bei einem Studienortwechsel beachten musst, bekommst du im AStAInfocafé und auf der Homepage unter Downloads „Studienplatzbeschaffung“.
Studierendenparlament (StuPa)
Das Studierendenparlament funktioniert ähnlich wie der Bundestag: Einmal im Jahr stellen sich studentische Hochschullisten (ähnlich Parteien) zur Wahl und ihr gebt einer davon eure Stimme. An der Universität Hamburg hast du die Möglichkeit, deine Stimme entweder per Briefwahl oder per Urnenwahl (dafür benötigst du deinen Studierendenausweis) abzugeben. Aus dem Wahlergebnis ergibt sich die Sitzverteilung im StuPa. Eine mehrheitstragende Koalition bildet daraufhin den AStA.
Studierendenwerk
Das Studierendenwerk ist eine hochschulübergreifende Einrichtung. Es unterhält 13 Mensen und acht Cafés an Hamburger Hochschulen. Die Speisen werden subventioniert und sind daher für Studierende günstiger. In 22 Wohnanlagen mit ca. 3800 Plätzen wird Studierenden verhältnismäßig günstiges Wohnen in Zimmern und Appartements ermöglicht. Weiterhin ist das BAföG Amt an das Studierendenwerk angegliedert, wo Studierende Ausbildungsförderung beantragen können. Darüber hinaus bietet das Studierendenwerk eine allgemeine Studienberatung an, unterhält fünf Kindertagesstätten und weitere Sozialeinrichtungen. Infos unter:
Studierendenwerk Hamburg
Von-Melle-Park 2 20146 Hamburg
Tel.: 040/41 902-263/-264
www.studierendenwerk-hamburg.dev
T
Tutor
Studentische Hilfskraft, die StudienanfängerInnen praktische Tipps und Hilfestellungen gibt: wie man bibliographiert, wo die Seminarbibliothek ist und warum man für Fußnoten nicht die Schuhgröße kennen muss.
Teilzeitstudium
Studierende, die aus wichtigem Grund nachweislich nicht ihre volle, mindestens aber die Hälfte ihrer Arbeitszeit auf Grund einer Erwerbstätigkeit, Kinderbetreuung, Behinderung oder chronischer Krankheit dem Studium widmen können, können einen Antrag auf ein Teilzeitstudium beim Service für Studierende (SfS) stellen. Somit entspricht ein Fachsemester im Regelfall zwei Hochschulsemestern. Der Antrag ist formlos, aber schriftlich mit der Rückmeldung im Zentrum für Studierende oder online in STiNE zu stellen. Bitte informiert euch im SfS oder nehmt unsere AStARechtsberatung in Anspruch.
U
Unfallversicherung
Die Studierenden aller Hamburger Hochschulen sind beitragsfrei in der Landesunfallkasse versichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich dabei auf alle Tätigkeiten, die in ursächlichem Zusammenhang mit dem Studium stehen. Hochschulunfälle sind unverzüglich im Studierendensekretariat anzuzeigen.
Uni-Kino
Jeden Donnerstag im Semester ist Showtime im Audimax. Neben aktuellen Hollywood-Streifen bekommt man hier auch echte Sahnestücke der Filmgeschichte zu sehen. Die sonst eher verhaltene Stimmung in den Vorlesungsräumen ist bei Kultfilmen wie der „Feuerzangenbowle“ - zu der es eben jene zu trinken gibt - nicht mehr zu toppen. Karten gibt’s an der Abendkasse im Audimax.
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