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FC ST PAULI BUCCANEERS

Veröffentlicht von Administrator (admin) am 11.01.2012
FC St. Pauli >>

ST. PAULI BUCCANEERS

Touchdowns gegen Jugendgewalt und lahme Politiker
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Text: Noah Schwarz

Fotos: Holger Beck/HB-Fotografie

Sie trainieren im Herzen der Stadt und viele von ihnen wissen, wie der Puls an den Orten schlägt, um die viele Ham­burger einen großen Bogen machen. Die Spieler der St. Pauli Buccaneers („Frei­beu­ter“). Underdogs und Schmuddel­kin­der wurden sie am Anfang genannt - mitt­lerweile genießen die American Foot­baller des FC St. Pauli großen Respekt. Nicht nur sportlich. Mit rund 100 Spiel­ern aus 21 Nationen tritt das Kiez-Team auch gegen Diskriminierung, Jugend­kri­mi­nalität und leere Versprechen der Po­li­tik an.

Früher war Jerome* einer, der in der U-Bahn Gleichaltrige abzog, ihnen Geld, Kla­motten, das Telefon klaute oder gemeinsam mit seiner Gang in seinem Viertel wahllos Leute schikanierte oder zusammenschlug. „Wir hatten Lust darauf. Darüber hat keiner von uns groß nachgedacht. Warum auch, was sollte denn schon groß pas­sier­en? Zuhause hat sich bei mir eh keiner dafür interessiert. Und Du kapierst schnell, dass Dir die Polizei nicht viel kann, wenn Du so jung bist. Klappe halten, den Ärger aushalten und weitermachen.“ Zwei Jahre ist es her, da hörte der heute 19-Jährige auf. „Wir hingen am Jungfernstieg ab und uns sprach der Coach an. Das waren sehr klare Worte, ziemlich krasse sogar. Aber er hörte uns auch zu. Am Ende gab er uns seine Karte und lud uns zum Training ein. Ich weiß noch, wie er sagte, dass wir dort vielleicht merken würden, was wir wirklich drauf haben. Ich bin hin und dort ge­blie­ben.“ Jerome ist heute Stammspieler des Football-Teams, aus seiner Gang ist er ausgestiegen. Darüber, was er alles damals gemacht hat, redet er nicht gerne. Aber darüber, was noch kommen soll: „Ich mache eine Ausbildung. Der Coach hat sich bei meiner Firma für mich eingesetzt. Ich habe selbst nicht daran geglaubt, dass es klap­pt. Mein Leben hat sich verändert. An­strengender ist es geworden, aber es ist ein neuer Weg. An den glaube ich.“ 

Jerome. Das Team. Die Spieler. Und der Coach. Was ist das für einer, der Jugend­liche anspricht und für eine Sportart moti­viert, bei der man an sein Limit gehen muss? Campino Milligan ist 37, ein ehe­maliger Football-Profi, der nach den ersten Jahren in Berlin nach Hamburg kam und mit den „Blue Devils“ große Titel feierte. Mit der Mannschaft holte er den German Bowl und auch den EuroBowl, er selbst wurde als bester Spieler des Jahres aus­ge­zeichnet. Und er ist einer, der weiß, wie seine Jungs ticken. Mit sechs Jahren wurde er adoptiert und wuchs in Berlin in Verhält­nissen auf, die man eher als schwierig be­zeichnet. „Mit 16 Jahren bin ich ausge­zogen, ich hielt es dort nicht mehr aus.“ Kein Knast, keine Drogen, kein Alkohol. Der Sport hat ihn gerettet, sagt er: „Ich habe mich damals da selbst rausgezogen. Und ich habe gelernt, dass es an meinem eigenen Verhalten liegt, wie meine Um­ge­bung auf mich reagiert.“ 

2003 beendete er seine Profi-Laufbahn, grün­dete beim FC St. Pauli die Bucca­neers und begann neben seinem Beruf als Fitnesstrainer damit, auch Jugendliche aus sozialen Brennpunktgebieten und kaputten Familien für das Team zu rekrutieren. „Wir fingen damals bei Null an. Gleichzeitig gab es viele junge Leute, die ohne Perspektive irgendwo abhingen. Von denen haben wir einige abgeholt und aus Schlägern Spieler gemacht.“ Aber als reinen Sozialarbeiter will sich Campino Milligan nicht ver­stan­den wissen, denn es ist der American Foot­ball, der sein Lebensinhalt ist: „Es geht hier ja immer noch um Sport. Und wir sind nun keine Truppe, die nur aus Ex-Gangmit­glie­dern oder Jungs aus miesen Verhältnissen besteht. Wir legen großen Wert auf eine Mischung. Bei uns spielen Abiturienten aus wohlhabenden Gegenden gemeinsam mit bul­ligen Typen, die früher keinen geraden Satz Deutsch herausgebracht haben. Da steh­en Leute aus 21 verschiedenen Her­kunfts­ländern auf dem Feld, die kapieren müssen, dass nicht die Performance eines einzelnen Spielers für entscheidend ist, son­dern die Gesamtleistung als Team. Extra­touren dulden wir deshalb nicht. American Football ist eine harte Sportart, bei der Du nur dann siegen kannst, wenn Du das ver­innerlichst, was wir versuchen, unseren Jun­gs beizubringen - Respekt, Ehrlichkeit und Vertrauen. Und wenn unsere Spieler dies auch abseits vom Spielfeld leben, dann haben sie die Chance, echte Gewinner zu werden. Aber das muss jeder von ihnen für sich selbst entscheiden.“ Einige Spieler haben die Chance ergriffen. Trainer Mil­lig­an nennt Beispiele:„Einer unserer ehema­li­gen Spieler, Paco Varolgehörte zu die­sen Jungs ohne echte Perspektive. Er hat lange bei uns gespielt, arbeitete hart an sich und schaffte es bis in die deutsche Nationalmannschaft. Dann erhielt er die Chance seines Lebens: Ein Stipendium an einer US-Universität. Heute studiert er dort und zählt gleichzeitig zu den überragenden Spielern des Uni-Football-TeamsMax Som­mer, ein weiterer unserer Spieler wird ihm dorthin in diesem Herbst folgen. Wir haben einige solcher Ausnahmeathleten bei den Buccaneers, etwa Rodney Den­nisJulian Hagen oder Giovanne Le­roseUnd wir haben viele Jungs, die es eben­falls schaffen werden. Nicht nur als Sportler, sondern als junge Leute, die keine Gefahr für Hamburgs Straßen mehr sind, sondern ein großer Gewinn für die Zukunft der Stadt.“  

Zukunft beginnt mit Ehrlichkeit. Sahir* trainiert mit den Buccaneers auf den Kunst­rasenplätzen direkt am Millerntor-Stadion. Jedes Mal, wenn er auf dem Weg dorthin die Treppe an der U-Bahn-Halte­stelle Feldstraße nimmt, lässt er ein Stück Vergangenheit hinter sich. „Hier habe ich früher viel Scheiße gebaut. Vor meinen Jungs machte ich den Starken. Aber in Wahrheit hatte ich monatelang Schiss, dass irgendwann die Polizei vor der Tür steht. Das stresst.“Coach Milligan kennt die Ge­schichten seiner Spieler: „Wenn mir einer von ihnen erzählt, dass er bereut, was er getan hat, beweist es schon einmal, dass er sein Hirn eingeschaltet hat. Wenn er dann auch noch Taten folgen lässt, beweist er echten Mut. Sie haben gemerkt, dass dies auch ein Weg ist. Respekt musst Du Dir verdienen. Und das klappt nur, wenn Du andere so respektvoll behandelst, wie Du es auch von ihnen erwartest.“ Anerkennung dafür bekommen die Buccaneers von viel­en Seiten. Etwa von dem Musiker Das Bo, der in diesem Sommer das Saisonauf­takt­spiel der Buccaneers eröffnete. Erst­mals durften die American Footballer im Millerntor-Stadion spielen, fast 3000 Ham­burger kamen als Zuschauer, viele von ihnen sahen zum ersten Mal in ihrem Leben diese Sportart live. Mit dabei war auch Musiker Money Mendoza, der dem Team seit Jahren verbunden ist und ihm einen Song widmete. Mit American Football hat Money Mendoza zwar nicht viel am Hut, dafür aber mit dem sozialen Engagement der Freibeuter: „Das so etwas überhaupt auf die Beine gestellt wurde, ist schon groß. Jugendliche, auf die keiner mehr baut, be­kommen dort eine echte Chance. Die ganze Aktion ist einfach cool. Daher unterstütze ich diBucs.“ 

Doch Engagement hat auch seinen Preis. American Football kostet Geld. Seit vielen Jahren arbeiten Trainer und Betreuer ehren­amtlich, notwendige Kosten für Ausrüs­tung­en oder Fahrten zu Auswärtsspielen müssen über Sponsoren oder aus eigener Tasche bezahlt werden. Ein Thema, das Co­ach Milligan keine Freude macht: „Finan­ziell stehen wir immer am Limit. Der Auf­wand für ein Team mit fast 100 Mann plus Betreuerstab ist groß. Für unsere Arbeit wurden wir mehrfach geehrt. Von Stiftung­en beispielsweise. Auch Geld gab es, aber das reicht leider hinten und vorne nicht für den gesamten Spielbetrieb. Manchmal den­ke ich mir, dass manch eine Auszeichnung sogar kontraproduktiv ist. Da wird schnell gedacht, dass wir keine Unterstützung mehr brauchen. Doch dies ist ein großer Irrtum.“ Besonders ärgert ihn das mangelnde Enga­ge­ment der Stadt: „Es gibt ein paar wenige Politiker, die wirklich hinter uns stehen, die sehen, was wir auch außerhalb des Spiel­felds leisten. Aber die meisten belassen es bei Lob und kommen nicht auf die Idee, dass man noch mehr machen könnte. Wie oft haben wir schon bei Verantwortlichen der Stadt gesessen, mit ihnen darüber ge­sproch­en, dass es ein großartig für Ham­burg wäre, Teams wie unserem einen ech­ten Heimathafen zu geben. Eine gut zu er­reichende Anlaufstelle in der Stadt, wo Ju­gend­liche nicht nur Sport machen können, sondern wo es gleichzeitig auch Räum­lich­keiten für soziale Angebote wie Hausauf­gabenhilfe oder einen Raum, in dem man vor oder nach dem Training ein persön­liches Gespräch in Ruhe führen kann. Solch eine Einrichtung gibt es bislang nicht. Da­bei ist es möglich. Wir wurden vor einiger Zeit nach Paris eingeladen, in eines der härtesten Viertel der Stadt, berüchtigt für hohe Kriminalität und Konflikte zwischen Jugendlichen und der Polizei. Als wir dort ankamen, sahen wir aber auch, dass die Stadt trotz eines hohen Gewaltpotenzials nicht nur auf Polizeipräsenz setzt. Es wurden Sportanlagen geschaffen mit an­ge­gliederten Jugendeinrichtungen, alles aus einem Guss - ein Konzept, das bestens funk­tioniert. Viele Jugendliche dort spielen bei dem American Football-Team vor Ort, es gibt festangestellte Trainer und Betreuer, Sozialarbeiter. Und viele ehemalige Gang­mit­glieder sind jetzt Sportler, haben sich aus ihren alten Strukturen gelöst. Die Mann­schaft dort ist nicht nur sportlich sehr erfolgreich, sondern hat auch viel dazu bei­getragen, dass es in dieser trostlosen Hoch­hauswüste etwas friedlicher wurde. Schließ­lich wissen sie selbst am besten, wie das Leben und die Regeln dort funktionieren. Sie sind glaubwürdige Botschafter, die Gleich­altrigen vorleben, dass es auch an­ders geht. Dieses Verständnis würde ich mir auch mehr in Hamburg wünschen. Denn Jugendliche, die nicht mehr auf der Strasse abhängen, sondern wirklich sinn­volle Angebote erhalten, ersparen der Stadt eine Menge Geld und Ärger. Das ist eines der wertvollsten Investments, das ich mir vorstellen kann.“   

Die Bilder von randalierenden und plün­dernden Jugendlichen in London erstaunen den Trainer der Buccaneers nicht. Auch in Hamburg brodelt es schon lange, sagt er: „Die Hemmschwelle zur Gewalt wird im­mer geringer, die Schere zwischen Reich und Arm wird größer, so etwas wie eine Mittelschicht schmilzt weg, Frust und Wut stauen sich an. Dabei geraten Werte unter die Räder und plötzlich entlädt sich alles. Wenn jemand ein Messer in der U-Bahn zieht oder auf dem Kiez eine Pistole gegen eine Polizisten richtet, dann muss er mit Konsequenzen rechnen. Das sollte jedem Menschen klar sein. Aber auch, dass die Richtung, in die sich das System in dem wir leben bewegt, Konsequenzen haben wird. In Hamburg schüttle ich oft den Kopf, wenn ich sehe, was für Summen in manche Projekte investiert werden. Und dann denke ich mir, was man mit diesem Geld stattdessen machen könnte. Das ist schon manchmal absurd.“  

Campino und seine Buccaneers machen weiter. Mit hartem Drill im Training ge­nauso wie bei der Suche nach Ausbildungs­plätzen für Spieler oder nach Sponsoren für das Team. Der Trainer: „Wir sind etwas, was sehr für Hamburg steht. Bei uns treffen verschiedenste Kulturen aufeinander, jeder Charakter, jeder Körpertyp, vom Schlau­kopf bis zum Haudrauf. Aus bestem Eltern­haus oder aus völlig kaputten Verhältnis­sen. Egal, woher sie kommen, es sind ins­gesamt alles großartige Sportler, die ent­decken, das Wertschätzung und Respekt vor dem eigenen Leben und dem anderer Men­schen das Größte ist, was es gibt.“  

Im sogenannten Junior-Team der Bucca­neers spielen seit 2003 Jugendliche zwi­schen 16 und 19 Jahren, für die Älteren wurde 2010 ein eigenes Senior-Team ge­schaffen. Dazu kam im selben Jahr ein Flag Football Team dazu. Bei dieser Variante des American Football geht es etwas kon­taktärmer zu als beim traditionellen Spiel mit Helm, Mundschutz und Schulter­rüs­tung. Geplant ist möglichst bald auch die Gründung eines Bambini-Teams, erzählt der Trainer: „Dadurch könnten wir schon die ganz Jungen abholen und vielleicht dafür sorgen, dass sie gar nicht erst auf einen falschen Weg geraten.“ Anerkennung bekommt Milligan nicht nur von Trainern oder Spielern anderer American-Football-Clubs. Langjährige Freundschaften verbin­den ihn auch mit Profis aus anderen Sport­arten. Einige von ihnen teilen seine Begeis­terung für das Spiel mit dem ovalen Leder. Etwa Michél Mazingu-Dinzey, ehema­li­ger Spieler des FC St. Pauli. Wie Mil­lig­an ist er sozial engagiert, unterstützt seit kurz­em die Buccaneers aber auch aktiv - und hilft als Kicker und Punter im Herren­team der Kiez-Footballer aus. 

Trainingstag. Mitten in Hamburg. Über den Platz zwischen dem Musikbunker an der Feldstraße und dem Millerntor-Stadion hal­len laute, knappe Anweisungen der Coach­es. Das Team schwitzt und flucht in vielen unterschiedlichen Sprachen. Der muskelbe­packte 1,90-Meter-Riese aus Ghana ackert genau so wie der kleine schnelle Sprinter aus Südamerika. Deutsche, Polen, Türken üben Spielzüge, jagen mit dem eiförmigen Leder über den Kunstrasen. Es gibt Jubel, wenn einer einen Touchdown landet, das Ei sicher in die Endzone gebracht hat. Allein schafft das keiner. Das geht nur gemeinsam. Bei jedem Spiel haben sie die Totenkopf-Flag­ge des FC St. Pauli dabei. Und eine Nummer hat für sie eine besondere Bedeu­tung. Die 21. Sie steht für alle Nationen, aus denen die Buccaneers stammen. Und für die vielen unterschiedlichen Geschich­ten, die hinter ihnen liegen. Wohin die Rei­se eines Freibeuters geht, das weiß nie­mand. Denn den eigenen Kurs bestimmt jeder für sich. 

*Name geändert

Text: Noah Schwarz

Fotos: Holger Beck/HB-Fotografie

 

American Football - das Spiel mit dem Leder-Ei

Beim Fußball und American Football steh­en zwar jeweils elf Spieler pro Mannschaft auf dem Feld, doch die beiden Sportarten unterscheiden sich deutlich voneinander. So dauert die reine Spielzeit beim Spiel mit dem Helm und der Rüstung zwar nur 4x15 Minuten, aber durch Pausen und häufige Auszeiten kann es vom An- bis zum Ab­pfiff auch bis drei Stunden dauern. Die Mannschaftsstärke im American Football ist weitaus größer als beim Fußball. Bis zu 50 Spieler können pro Spiel gemeldet werden - und ausgewechselt wird oft. Viele Spezialisten kommen zum Zug. Alles beginnt mit dem Kickoff. Das Team im Ballbesitz, versucht, das Leder möglichst weit in die gegnerische Zone zu tragen. Ihm gegenüber steht die sogenannte Defense des anderen Teams, die alles daran setzt, Punkte des Gegners zu verhindern. Das Hauptziel dieser meist kräftigen und bulligen Spieler ist der gegnerische Ballträger. Wird er zu Fall gebracht (First Down), ändern sich die Rollen, und die Offense kommt von dem Punkt, an dem der gegnerische Angriff gestoppt wurde, zum Zug. Jetzt starten die schnellen und wendigen Spielern durch, ihr Ziel ist nun die Endzone des Gegners. Sie haben dabei vier Versuche, einen Raum­gewinn von mindestens zehn yards (9,14 Meter) zu erzielen. Nicht leicht, denn die Defense des anderen Teams wird ihre ganze Kraft daran setzen, dass es dazu nicht kom­mt. Punkte macht, wer das 400-Gramm-Lederei sicher in die gegnerische Endzone bringt. Für diesen sogenannten Touchdown gibt es sechs Punkte. Falls ein Touchdown nicht mehr erreichbar scheint, besteht die Möglichkeit zu einem Kick durch die geg­nerischen Torstangen, das sogenannte Field Goal. Auch nach einem Touchdown kann man den Punktestand noch erhöhen, falls der Kicker das Leder in das Tor mit den hohen Stangen schießt. Die Regeln sind kompliziert und vielseitig. Ebenfalls die Spielzüge. Einfach nur drauflos und den Gegner zu Fall bringen, reicht im American Football nicht. Neben physischer Stärke muss man auch mental den Überblick be­halten und je nach Anweisung des Trainers blitzschnell umschalten und eine neue Taktik anwenden können. Darum geht es.

 

Zuletzt geändert am: 12.01.2012 um 15:46:38

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