Lupe
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ST. PAULI SPEZIAL

Veröffentlicht von Administrator (admin) am 13.01.2012
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Seilerstr. 38a, Tel. 20 22 60 38

Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-19 Uhr

 

 

Die Kurbler der Nacht -  Auf der Suche nach dem Kick!

Sie nennen sich das Kicker Kartell, Kur­bel­kraft Bergedorf oder Table Soccer Pirates und ihr Spielfeld liegt meist in der hintersten Ecke irgendeiner Pinte. Sankt Pau­li ist nicht nur berühmt für seine Kiez- son­dern auch für seine Kicker-Kultur. Fast überall kann kostengünstig eingelocht werden und auf 2,6 km² gibt es die höchste Kicker­dichte Ham­burgs…  

Seit Anfang des Jahres ist die 1. Hamburger Kickerliga in ihrer vierten Sai­son. Mehr als 200 Tischfuss­ball­begeisterte spielen am 13. und 14. November in der 3-Zim­mer-Wohnung (Talstrasse  22) um die Landes­meis­terschaft im Tisch­fussball. „Der Spaß dabei ist uns sehr wichtig - deshalb wird auch nicht immer 100% nach den of­fi­ziellen Turnierregeln gespielt. Die wenigen Richtlinien die es bei uns gibt, beschränken sich auf das Fairplay“, erklärt das Kickern In Hamburg-Team (kickern-hamburg.de). Bei den energiegeladenen Ama­teur- und Profi-Matches kocht die Stimmung schnell hoch. Das Beste daran: Es darf über Bande gespielt werden und weder Abseitsfallen noch rote Karten stören den Verlauf!

Nicht nur die Talstrasse ist ein Mekka für Schnellkurbler. Besonders die Bars auf dem Hamburger Berg werden für 50 Cent pro Spiel der Reihe nach abge­kickert. „Jeder Spieler - egal wie stark - wird bei uns auf Gleichgesinnte treffen. Wer mit uns für die deutsche Meis­terschaft trainieren will ist genauso richtig wie alle, die erst mit unserem Sport anfangen wollen.“ Beste Stand­­fußball-Bedingungen gi­bt es an den Tischen der Hamburger Berg Lo­cations Bar­barabar (Nr. 11, Achtung, Profis!), Ex-Sparr (Nr. 4), Lunacy (Nr. 25), Nachtlager (Nr. 29) und natürlich Rosch­insky`s (Nr. 19).

BURLESQUEPin-Up Striptease im Queen Calavera

Ihre Namen lauten Eve Champagne, Ko­ko La Douce oder Golden Treasure und sind Versprechen und Versuchung zu­gleich. Während sich andere Grazien bis auf`s letzte Höschen entkleiden, wird hier schon das Aus­ziehen der Handschuhe zur erotischen Attrak­tion und die obligatorischen Nippel Tassels verhüllen und provozieren gleich­ermaßen. Willkommen in der Welt des Burlesque!

Seit mehr als zwei Jahren macht das Queen Calavera als erste und einzige Burlesque Bar Deut­sch­lands, Hamburg zur Metropole des retro­sex­u­el­len Nackttanz-Ka­ba­retts. In dem kleinen Lokal schräg gegen­über der berüchtigten Herbertstraße, beju­beln kultige Kiezianer und entdeckungs­freu­di­ge Touris­ten an drei Tagen in der Woche die Aus­zieh­kunst der alten Schule. „Es darf schlüpfrig sein - billig ist es nie“, erklärt die hübsche Geschäftsführerin Claudia Gritl, die mit ihr­em Ex-Mann David auch die Punk-Rock-Bar King Calavera in der Tal­straße 20 betreibt. „Bur­les­que ist Erotik mit Augenzwinkern - meiner Meinung nach hat diese Form der Unter­hal­tung in Hamburg gefehlt. Es darf wieder et­was weniger gezeigt und dafür etwas mehr Spaß gehabt werden!“ In dem rüschig-plü­schig und elegant-verruch­ten Ambiente mit dunkelroten Wänden, Leo­pardenfell-Hock­ern, glitzernden Kronleuch­tern und opulenten Vorhängen, feiern Rock­a­billys mit Haartollen, tätowierte Matrosen-Mäd­chen, Geschäfts­män­­ner im Anzug und Mitt­siebzigerinnen im schicken Ausgehkleid.

Burlesque ist Erotik, aber auch Unterhaltung - es ist witzig und wunder­schön“, so die 34jährige Businessfrau, die tagsüber in einem Emissionshaus am Ham­burger Hafen ar­beitet - und als Chefin, nicht als Künstlerin im Queen Calavera auftritt. (Auch wenn ihre eigenen Vorgesetzten gern mal in der Burlesque-Bar vorbeischauen.) „Jede Tänzerin hat ihren eigenen Stil und ist eine echte Persönlichkeit. Manche Künstler­in­nen sind brüllend komisch, wie z.B. die Ham­burgerin Eve Champagne oder San­dy Beach von den Teaserettes aus Berlin. Dann gibt es Tänzerinnen, die sind bezau­ber­nd schön. Eden Glamorama wurde bereits von Peter Lindbergh für die Vogue foto­grafiert. Dazu kommen ausgebildete Sänger­in­nen wie die Chan­sonnière Orphelia de Winter. Das ist der Unterschied zum „nor­mal­en“ Striptease - beim Burlesque steht nicht das Ausziehen, sondern die Show im Vordergrund.“ Don­ners­tags, Freitags und Samstags gibt es in der Gerhardstraße 7 - für sieben Euro Min­dest­verzehr, inklusive Frei­getränk - acht bis zwölf Shows am Abend. Jeweils alle 30 Mi­nuten wiegen aufreizende Verschnitte von Marilyn Monroe über Bettie Page bis Liza Minelli oder Jane Man­s­­field in glitzernden Kostümen die drei Stufen zur schmalen Bühne hinauf und be­zirzen mit lasziven Au­genaufschlägen, wie­gen­den Hüften - und nackter Haut.

 

Go-Go ist hier ein No-Go!”

 

Ich fühle mich eigent­lich nie so richtig nackt“, schmunzelt die 31jährige Or­phe­lia, die seit anderthalb Jahren zur Queen Calavera Stammbesetzung gehört. „Für mich ist Burlesque meine kleine Fan­ta­sie-Welt. Wenn ich auf der Bühne stehe ist es, als wären die Menschen im Publikum meine Marionetten. Sobald ich mein Kostüm am Leib habe, bin ich der Chef - und das Wich­tigste bleibt verhüllt!“ Die gebürtige Luxem­burgerin beherrscht ihre Rollen per­fekt - mal gibt sie den blonden Vamp, mal die bur­schi­kose Chanteuse im Anzug. „Gelernt habe ich Burlesque nicht - ich habe es einfach ge­macht! Ich glaube das Spiel mit den großen Gesten kann man auch nicht wirklich lernen. Entweder man hat das Gefühl, oder nicht“, ist die schlanke Dunkelhaarige überzeugt. Vor zehn Jahren kam Orphelia nach Ham­burg um eine Ausbildung zur Musical­dar­stel­lerin zu absolvieren. Inspiriert für ihre Show als „The Singing Bur­les­que“ wurde die Toch­ter einer Künstlerfamilie durch die groß­en Chansons einer Edith Piaf („Non, Je Ne Regrette Rien“) oder Liza Minnelli („Ca­ba­ret“). „Sobald ich mein Kostüm anhabe, fühle ich mich wie eine Diva und atme mich richtig in die Rolle rein.“ Von den überwiegend weib­lichen Zuschauerinnen gibt es dafür Res­pekt und Anerkennung, während die Männer bewun­dernd ihr Bier in der Hand schal wer­den lassen. Dabei ist es bis heute noch nicht vorgekommen, dass jemand „handgreiflich“ geworden ist, wenn Orphelia de Winter mit dem Hintern wackelt und dazu neckisch die Brüste kreisen lässt.

In den Räumen der ehemaligen Sankt Pauli Oben-Ohne-Bar Red Balloon geht es unanständig anständig zu. Das fängt schon beim charmanten Tür­steher-Gespann aus der groß gewachsenen Eve Champagne (absolviert eine Ausbildung im Hamburger EAST Hotel) und dem zuvorkommenden Don Piccolo an. Hat man es nach drinnen ge­schafft - nicht selten gibt es bereits ab 22:30 Uhr einen Einlass-Stopp - feiert man mit dem Stamm-Getränk (natürlich einem Kir Royal!) zu Swing, Big Band und Rock` n` Roll. Hierbei präsentieren sich die DJs, wie z.B. Swingy The Kid oder Roy Savoy stets so motiviert, dass nicht nur zur Old-School Erotik auf der Bühne, sondern auch auf der Tanzfläche die Hüften kreisen. Im Queen Calavera bedienen die Barfrauen in maßgeschneiderten Ma­trosen-Outfits ein bunt gemischtes Pub­li­kum. Hier werden Jung­ge­sel­linnen-Abschiede be­gos­­sen und Männer freuen sich über eine ent­spannte Herrenrunde - ohne danach von ihrer Frau zuhause ver­hauen zu werden! In Ham­burgs einzigartigem Auszieh-Kabarett stehen skurrile Aufeinan­der­treffen nicht nur auf der Getränkekarte - die von Korn bis Champagner keine Wün­sche offen lässt.

Es gab eine sehr schöne Be­geg­nung, als der Vorstand der Allianz Versich­er­ung hier ge­feiert hat“, erinnert sich Clau­dia. „Am selben Abend hatte Marilyn Man­son ein Konzert in Hamburg gegeben, nach dem er zum Feiern ins Queen Calavera kam. Plötz­lich saß der Schock-Rocker tat­sächlich an einem Tisch mit den seriösen Anzug-Herren - das war eine herrliche Kom­bi­na­tion!“ Und genau das ist es, was die Kunst­form Bur­lesque ausmacht. Kein Per­fek­­tio­nis­mus, kei­ne Normen, alles geht, alles kann und alles darf - mit der nötigen Portion Augenzwink­ern. Das Klischee der typischen Barbie-Strip­perin sucht man hier vergeblich und genau das ist der Reiz daran. Nach der Übersät­ti­g­ung durch die direkte Sexualität der letzten Jahrzehnte erlebt die Aus­zieh­kunst der alten Schule - nicht zuletzt seit Neo-Burlesque Ikone Dita van Teese (38) im überdimensionalen Champagnerglas plan­scht - eine neue Blütezeit. „Wer nicht ganz tot ist, dem muss es hier einfach gefallen!“, strahlt die Queen Calavera. Und wer verbrächte nicht gerne mal selbst einen Abend mit Eve Champag­ne, Ko­ko La Douce oder Golden Treasure.

Stefanie Ohl


 

Queen Calavera

Gerhardstraße 7, 20359 Hamburg

 

www.queencalavera.de

Tischreservierungen, sowie eine Anmietung für geschlossene Gesellschaften sind möglich!

 

 

 

REEPERBAHN FESTIVAL

190 Newcomer (davon 55 aus Deutschland) gab`s vom 23. - 25. Sep­tem­ber auf dem Ree­per­bahn Festival. Über 3 Tage in mehr als 30 Locations neu­e internationale Musik. Darunter in so unge­wöhn­lichen Etablisse­men­ts, wie der Table Dance Bar Pearls, der St. Pauli Kir­che und der Reeperbahn Filiale der Ham­bur­ger Spar­kas­se. Neben namhaf­ter­en Acts, wie Soul Machine Cee-Lo Green, Folk-Barde Donovan oder MTV-Legende Ray Cokes, gab es die alljährliche Poster-Aus­stel­lung Flatstock und das 4. Comic ­Festival Ham­burg. Im Song­writer Camp wurde z.B. Lena Meyer-Landruts nächster möglicher Bei­trag zum Eurovision Song Contest geschrie­ben. Wieviele Tickets verkauft wurden, das mochte kein „Verant­wortlicher“ mitteilen. Waren wohl doch nicht die erträumten 17.000 - aber interessant war`s trotzdem.

 

Gratulationen aus aller Welt

Erinnerungen, Widmungen und Lei­den­­schaft – ein dreiviertel Jahr waren die 100 Bücher zum 100. Geburtstag des FC. St. Pauli weltweit unterwegs. Mit über 100.000 kreativen Einträgen kommen sie nun zurück und können noch bis zum 31. Oktober in der Ausstellung „Das St. Pauli Jahr 100“ bestaunt werden. Die Mitinitiatoren dieser unglaublichen Fan-Aktion Michael Totzke und Tilman M. Brauns sind begeistert von  der Ent­schlosse­n­heit  der Fans, die dafür gesorgt haben, dass die Bücher in allen 5 Kontinenten beschrieben wurden. Getränkemarkt­inhaber Totzke beweist seine Zu­neigung zum Stadtteil und dem Verein auch mit der St.Pauli Perle, einer einzig­artigen Sektkreation. Seit 10 Jahren gibt es das prickelnde Kultgeschenk in der Glashütte 85 zu kaufen. 

Tanzen bis in die Nacht

... kann man im Roschinsky’s  bei  abwechs­lung­sreicher Musik, leckeren Drinks zu fairen Preisen und ent­spannter Atmos­phäre. Mit kreativen Angeboten locken Kalle Roschinksy & Co die Gäste an. So findet z.B. die „Zimmer frei – Willst du mit mir wohnen?“-Party, jeden 1. Donnerstag im Monat statt. Dort kann man nach Mitbewohnern und schönen Zimmern suchen und nebenbei nette Leute kennen lernen. Für Fußball­begeisterte werden die Türen bereits 1 Stunde vor den Live-Übertragungen geöffnet, für Getränke ist gesorgt und es gibt Fußball-Feeling pur. Seit 21 Jahren gibt es die angesagte, pünktlich zum Geburtstag renovierte  Bar nun schon. Sie überzeugt noch immer mit einem gelungenen Musikmix, der von Rock über Metal zu Hip Hop und aktuellen Hits alles vereint und ist bei Stammgästen und Neulingen beliebt.

 

Hamburger Berg 19, Tel. 319 56 86

www.roschinskys.de


Schweinske St. Pauli

Lecker, preiswert, allzeit bereit! Angepasst an die Erwartungen der Nachtlieb­haber, die gerne kurz vorm Morgen­grauen Hunger kriegen, hat das Restaurant auf der Reeperbahn am Wochenende und vor Feiertagen rund um die Uhr geöffnet. Hier kann in gemütlicher Atmosphäre das bunte Treiben auf der wilden Meile bestaunt werden. Mit leckeren Gerichten für den großen und den kleinen Hunger, einer offenen Showküche und einer gemüt­lichen Location lockt das Schweinske viele Gäste an.

 

Reeperbahn 157, Tel. 33 39 67 70

www.porkys-hh.de

 

Strips & Storys

In diesem kleinen neuen Buchladen, der haupt­sächlich Comics im Sortiment hat, kann man an kalten Tagen gemütlich schmökern. Auch zu Kunst, Politik, Kultur, Hamburg und natürlich St. Pauli findet man hier interessante Romane und Zeitschriften.

 

Seilerstraße 40, Tel. 0151  237 63 285

www.strips-stories.de

 

Es kracht im Waterkant


Das Restaurant des Empire Riverside Hotels (4,5 Sterne) hat einen neuen Küchenchef. Seit dem 1.7.2010 schwingt der gebürtige Hannoveraner Sven Kracht  (42) den Kochlöffel in St. Paulis modern-puristischem Lifestyle-Hotel. Nach einer Ausbildung zum Fleischer und einem „sehr trockenen“ Studium der Lebensmitteltechnologie entschied er sich 1990 Koch zu werden. Und 2004 auch noch Käsemeister. „Für mich hat Essen viel mit Nachhaltigkeit und logischem Denken zu tun. Ich versuche Bauern zu finden, die sich wieder trauen, alte Gemüse- und Obstsorten anzubauen, die für uns an Trend verloren haben oder lange Zeit nur noch importiert worden sind. Caeasar-Salad zum Beispiel wird ursprünglich aus Zuckerhutsalat hergestellt, die Leute haben sich aber an den Romana Salat gewöhnt. Dabei schmeckt der Zuckerhutsalat viel kräftiger. Zu dieser Tradition versuchen wir wieder zurückzufinden.“

Auch wir dürfen uns von Krachts rationaler, klassisch-weltumspannender Kochkunst überzeugen. Im vom britischen Stararchitekten David Chipperfield entworfenen Speisesaal im 1. Stock genießen wir den Hafenblick aus meterhohen Fenstern, während uns ein dezent auftretendes Serviceteam das aktuelle „Kiez-Menü“ aus der offenen Showküche serviert. Dieses wechselt jede Woche und ist für 25€-79€ p. P. mit 3, 4 oder 5 Gängen sowie wahlweise mit korrespondierenden Weinen erhältlich. Für uns gibt es das volle Programm: Kürbis-Quiche, Süßkartoffelsuppe mit Bio-Mango und Kaninchen, Babylotte mit Rosenkohl und Pastinaken, Lammnacken mit gefülltem Herbstprinz und ein Desserttrio mit einem Buttermilch-Rotwein-Eis, das uns die Weihnachtszeit direkt vor die Füße schubst. Auch wenn die Portionen klein sind, sind wir nach dem letzten Gang mehr als satt. Pralinen und einen Birkensaft-Cocktail gibt’s on Top, „Herr Kracht kommt auch jeden Tag mit was Neuem“, schwärmt Hotel-Direktor Lutz Nicolaus. In den Essenspausen erläutert Kracht die Gerichte und schweift gern ins Grundsätzliche ab. „Ich habe Herrn Kracht als Philosophen kennengelernt“, so Nicolaus, der uns zur Ergänzung der Ideologien Krachts ein paar Fakten zum Hotelrestaurant liefert.

„Frühstück gibt es bei uns täglich für 18€ von 06:30 bis 10:30, am Wochenende wird in unserer Harbour Kitchen sogar bis 12:00 serviert. Einen Mittagsbetrieb haben wir nicht, erst abends geht es mit dem Dinner ab 17:30 bis 22:00 weiter. Unser Frühstück soll da gerade am Wochenende den perfekten Ausklang bieten – auch für Hamburger, die nicht bei uns übernachten.

Ein wenig Zeit muss man aber einplanen: Um 19:30 haben wir mit dem ersten Gang begonnen, inzwischen ist es 22:00. Sven Kracht hat als  Einziger immer noch nichts gegessen. „Als Koch probiert man ja den ganzen Tag und ist permanent satt.“

Und was mag er besonders gerne? „Fisch ist für mich der Shooting-Star!“


FAKTEN Empire Riverside Hotel:


Eröffnung: 01. November 2007

Investition: 67 Millionen

Nutzfläche: 20.000 qm

Höhe: 76 Meter

Etagen: 21

Mitarbeiter: 80

Anzahl der Zimmer & Suiten: 327

Preise: ab 159€ zzgl. Frühstück

Bernhard-Nocht-Str. 97

www.empire-riverside.de

Tel: 3111970737

 

Zwick Vol.2

Mehr als 300 Poster, ca. 80 Gitarren und Bässe und eine große Fotogalerie – das bieten die Räume des neuen 2. Zwicks von Uli Salm und Hugo Egon Balder. Sie laden zum Verweilen, Spaß haben, Entdecken und Feiern ein. Das rockige Restaurant ist liebevoll und kreativ eingerichtet und hat auch sonst viel zu bieten: Warme, leckere Speisen gibt es zu ange­messenen Preisen (Zwick Nudeln, 6 €) eine reich­haltige Ge­tränke­auswahl ist vorhanden (0,5l Krombacher 4 €) und Fußballfans sind hier zu allen Live-Übertragungen willkommen. Das High­light ist natürlich die Musik. Bevorzugt wird Rock gespielt, aber Uli Salm grenzt die Möglichkeiten nicht ein: Es darf gespielt werden, „was einen im Bauch erreicht.“ Das legendäre Rockin’Restaurant, dessen Erfolgs­geschichte vor 60 Jahren in Pöseldorf begann, gibt es nach 2 Monaten Umbaumarathon seit September auch auf St. Pauli. Mit einem hochmotivierten Team, einer einzig­artigen Ausstrahlung und Platz für 300 Partyfreudige ist das Zwick eine Bereicherung für Hamburg und Kiez.

 

Millerntorplatz 1, Tel. 317 92 116

www.zwick4u.com

Zuletzt geändert am: 13.01.2012 um 17:59:51

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