.gif)


Hamburgs großes Studi-Mag bietet Informationen rund ums Studentenleben von A bis Z. Außerdem erfahrt Ihr Neues vom ASta, wo man am Besten frühstücken kann und welche neuen Bücher es gibt.
Der unsterbliche „King Of Pop"
Für Fans wird dieses Weihnachten ein Fest - die zahlreichen postumen Veröffentlich-
ungen sind so bunt, wie das Leben des wohl „größten Künstlers der Welt“: Das neue Album „Michael“ wird..



UPDTAE - DEUTSCHLANS EINZIGES
KULTUR-MAGAZIN MIT SATIRE-TEIL

UNI-EXTRA: HAMBURGS STUDI-MAG
IN KOOP MIT DEM ASTA
| Get the Flash Player to see this player. |
(1).gif)
(9).gif)
OXMOX EVENTKALENDER
| Mai 2012 | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | |||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | |||||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | |||
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | |||
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | |||
| 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | |||||
OXMOX WEIß WAS LÄUFT!!!!
- Interview CÄTHE EXKL.
- Leser-Report: Das wurde aus meiner Kleinanzeige
- Serie Live-Clubs: Grüner Jäger
- Top Open Airs
- HAMBURG-BANDCONTEST: Das wurde aus den Winnern 2011
- 7.000 Termine
- CDs, Filme & Konzerte
Im neuen OXMOX - ab sofort im Handel. Nur 1,90 Euro

ST. PAULI SPEZIAL |
| Veröffentlicht von Administrator (admin) am 13.01.2012 |
Unikate auf Bestellung Groß oder klein? Dick oder dünn? Einfach oder ausgefallen? Bei Custom Ringz ist alles möglich. Das kleine Unternehmen von Reno Machule ist auf materialisierten Goldschmuck spezialisiert und erfüllt den Kunden alle Wünsche. Es gibt eine handgefertigte Kollektion von Ringen, Armbändern und Anhängern.
Seilerstr. 38a, Tel. 20 22 60 38
Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-19 Uhr
Die Kurbler der Nacht - Auf der Suche nach dem Kick!
Seit Anfang des Jahres ist die 1. Hamburger Kickerliga in ihrer vierten Saison. Mehr als 200 Tischfussballbegeisterte spielen am 13. und 14. November in der 3-Zimmer-Wohnung (Talstrasse 22) um die Landesmeisterschaft im Tischfussball. „Der Spaß dabei ist uns sehr wichtig - deshalb wird auch nicht immer 100% nach den offiziellen Turnierregeln gespielt. Die wenigen Richtlinien die es bei uns gibt, beschränken sich auf das Fairplay“, erklärt das Kickern In Hamburg-Team (kickern-hamburg.de). Bei den energiegeladenen Amateur- und Profi-Matches kocht die Stimmung schnell hoch. Das Beste daran: Es darf über Bande gespielt werden und weder Abseitsfallen noch rote Karten stören den Verlauf!
Nicht nur die Talstrasse ist ein Mekka für Schnellkurbler. Besonders die Bars auf dem Hamburger Berg werden für 50 Cent pro Spiel der Reihe nach abgekickert. „Jeder Spieler - egal wie stark - wird bei uns auf Gleichgesinnte treffen. Wer mit uns für die deutsche Meisterschaft trainieren will ist genauso richtig wie alle, die erst mit unserem Sport anfangen wollen.“ Beste Standfußball-Bedingungen gibt es an den Tischen der Hamburger Berg Locations Barbarabar (Nr. 11, Achtung, Profis!), Ex-Sparr (Nr. 4), Lunacy (Nr. 25), Nachtlager (Nr. 29) und natürlich Roschinsky`s (Nr. 19).
BURLESQUE - Pin-Up Striptease im Queen Calavera
Ihre Namen lauten Eve Champagne, Koko La Douce oder Golden Treasure und sind Versprechen und Versuchung zugleich. Während sich andere Grazien bis auf`s letzte Höschen entkleiden, wird hier schon das Ausziehen der Handschuhe zur erotischen Attraktion und die obligatorischen Nippel Tassels verhüllen und provozieren gleichermaßen. Willkommen in der Welt des Burlesque!
Seit mehr als zwei Jahren macht das Queen Calavera als erste und einzige Burlesque Bar Deutschlands, Hamburg zur Metropole des retrosexuellen Nackttanz-Kabaretts. In dem kleinen Lokal schräg gegenüber der berüchtigten Herbertstraße, bejubeln kultige Kiezianer und entdeckungsfreudige Touristen an drei Tagen in der Woche die Ausziehkunst der alten Schule. „Es darf schlüpfrig sein - billig ist es nie“, erklärt die hübsche Geschäftsführerin Claudia Gritl, die mit ihrem Ex-Mann David auch die Punk-Rock-Bar King Calavera in der Talstraße 20 betreibt. „Burlesque ist Erotik mit Augenzwinkern - meiner Meinung nach hat diese Form der Unterhaltung in Hamburg gefehlt. Es darf wieder etwas weniger gezeigt und dafür etwas mehr Spaß gehabt werden!“ In dem rüschig-plüschig und elegant-verruchten Ambiente mit dunkelroten Wänden, Leopardenfell-Hockern, glitzernden Kronleuchtern und opulenten Vorhängen, feiern Rockabillys mit Haartollen, tätowierte Matrosen-Mädchen, Geschäftsmänner im Anzug und Mittsiebzigerinnen im schicken Ausgehkleid.
„Burlesque ist Erotik, aber auch Unterhaltung - es ist witzig und wunderschön“, so die 34jährige Businessfrau, die tagsüber in einem Emissionshaus am Hamburger Hafen arbeitet - und als Chefin, nicht als Künstlerin im Queen Calavera auftritt. (Auch wenn ihre eigenen Vorgesetzten gern mal in der Burlesque-Bar vorbeischauen.) „Jede Tänzerin hat ihren eigenen Stil und ist eine echte Persönlichkeit. Manche Künstlerinnen sind brüllend komisch, wie z.B. die Hamburgerin Eve Champagne oder Sandy Beach von den Teaserettes aus Berlin. Dann gibt es Tänzerinnen, die sind bezaubernd schön. Eden Glamorama wurde bereits von Peter Lindbergh für die Vogue fotografiert. Dazu kommen ausgebildete Sängerinnen wie die Chansonnière Orphelia de Winter. Das ist der Unterschied zum „normalen“ Striptease - beim Burlesque steht nicht das Ausziehen, sondern die Show im Vordergrund.“ Donnerstags, Freitags und Samstags gibt es in der Gerhardstraße 7 - für sieben Euro Mindestverzehr, inklusive Freigetränk - acht bis zwölf Shows am Abend. Jeweils alle 30 Minuten wiegen aufreizende Verschnitte von Marilyn Monroe über Bettie Page bis Liza Minelli oder Jane Mansfield in glitzernden Kostümen die drei Stufen zur schmalen Bühne hinauf und bezirzen mit lasziven Augenaufschlägen, wiegenden Hüften - und nackter Haut.
„Go-Go ist hier ein No-Go!”
„Ich fühle mich eigentlich nie so richtig nackt“, schmunzelt die 31jährige Orphelia, die seit anderthalb Jahren zur Queen Calavera Stammbesetzung gehört. „Für mich ist Burlesque meine kleine Fantasie-Welt. Wenn ich auf der Bühne stehe ist es, als wären die Menschen im Publikum meine Marionetten. Sobald ich mein Kostüm am Leib habe, bin ich der Chef - und das Wichtigste bleibt verhüllt!“ Die gebürtige Luxemburgerin beherrscht ihre Rollen perfekt - mal gibt sie den blonden Vamp, mal die burschikose Chanteuse im Anzug. „Gelernt habe ich Burlesque nicht - ich habe es einfach gemacht! Ich glaube das Spiel mit den großen Gesten kann man auch nicht wirklich lernen. Entweder man hat das Gefühl, oder nicht“, ist die schlanke Dunkelhaarige überzeugt. Vor zehn Jahren kam Orphelia nach Hamburg um eine Ausbildung zur Musicaldarstellerin zu absolvieren. Inspiriert für ihre Show als „The Singing Burlesque“ wurde die Tochter einer Künstlerfamilie durch die großen Chansons einer Edith Piaf („Non, Je Ne Regrette Rien“) oder Liza Minnelli („Cabaret“). „Sobald ich mein Kostüm anhabe, fühle ich mich wie eine Diva und atme mich richtig in die Rolle rein.“ Von den überwiegend weiblichen Zuschauerinnen gibt es dafür Respekt und Anerkennung, während die Männer bewundernd ihr Bier in der Hand schal werden lassen. Dabei ist es bis heute noch nicht vorgekommen, dass jemand „handgreiflich“ geworden ist, wenn Orphelia de Winter mit dem Hintern wackelt und dazu neckisch die Brüste kreisen lässt.
In den Räumen der ehemaligen Sankt Pauli Oben-Ohne-Bar Red Balloon geht es unanständig anständig zu. Das fängt schon beim charmanten Türsteher-Gespann aus der groß gewachsenen Eve Champagne (absolviert eine Ausbildung im Hamburger EAST Hotel) und dem zuvorkommenden Don Piccolo an. Hat man es nach drinnen geschafft - nicht selten gibt es bereits ab 22:30 Uhr einen Einlass-Stopp - feiert man mit dem Stamm-Getränk (natürlich einem Kir Royal!) zu Swing, Big Band und Rock` n` Roll. Hierbei präsentieren sich die DJs, wie z.B. Swingy The Kid oder Roy Savoy stets so motiviert, dass nicht nur zur Old-School Erotik auf der Bühne, sondern auch auf der Tanzfläche die Hüften kreisen. Im Queen Calavera bedienen die Barfrauen in maßgeschneiderten Matrosen-Outfits ein bunt gemischtes Publikum. Hier werden Junggesellinnen-Abschiede begossen und Männer freuen sich über eine entspannte Herrenrunde - ohne danach von ihrer Frau zuhause verhauen zu werden! In Hamburgs einzigartigem Auszieh-Kabarett stehen skurrile Aufeinandertreffen nicht nur auf der Getränkekarte - die von Korn bis Champagner keine Wünsche offen lässt.
„Es gab eine sehr schöne Begegnung, als der Vorstand der Allianz Versicherung hier gefeiert hat“, erinnert sich Claudia. „Am selben Abend hatte Marilyn Manson ein Konzert in Hamburg gegeben, nach dem er zum Feiern ins Queen Calavera kam. Plötzlich saß der Schock-Rocker tatsächlich an einem Tisch mit den seriösen Anzug-Herren - das war eine herrliche Kombination!“ Und genau das ist es, was die Kunstform Burlesque ausmacht. Kein Perfektionismus, keine Normen, alles geht, alles kann und alles darf - mit der nötigen Portion Augenzwinkern. Das Klischee der typischen Barbie-Stripperin sucht man hier vergeblich und genau das ist der Reiz daran. Nach der Übersättigung durch die direkte Sexualität der letzten Jahrzehnte erlebt die Ausziehkunst der alten Schule - nicht zuletzt seit Neo-Burlesque Ikone Dita van Teese (38) im überdimensionalen Champagnerglas planscht - eine neue Blütezeit. „Wer nicht ganz tot ist, dem muss es hier einfach gefallen!“, strahlt die Queen Calavera. Und wer verbrächte nicht gerne mal selbst einen Abend mit Eve Champagne, Koko La Douce oder Golden Treasure.
Stefanie Ohl
Queen Calavera
Tischreservierungen, sowie eine Anmietung für geschlossene Gesellschaften sind möglich!
REEPERBAHN FESTIVAL
190 Newcomer (davon 55 aus Deutschland) gab`s vom 23. - 25. September auf dem Reeperbahn Festival. Über 3 Tage in mehr als 30 Locations neue internationale Musik. Darunter in so ungewöhnlichen Etablissements, wie der Table Dance Bar Pearls, der St. Pauli Kirche und der Reeperbahn Filiale der Hamburger Sparkasse. Neben namhafteren Acts, wie Soul Machine Cee-Lo Green, Folk-Barde Donovan oder MTV-Legende Ray Cokes, gab es die alljährliche Poster-Ausstellung Flatstock und das 4. Comic Festival Hamburg. Im Songwriter Camp wurde z.B. Lena Meyer-Landruts nächster möglicher Beitrag zum Eurovision Song Contest geschrieben. Wieviele Tickets verkauft wurden, das mochte kein „Verantwortlicher“ mitteilen. Waren wohl doch nicht die erträumten 17.000 - aber interessant war`s trotzdem.
Gratulationen aus aller Welt
Erinnerungen, Widmungen und Leidenschaft – ein dreiviertel Jahr waren die 100 Bücher zum 100. Geburtstag des FC. St. Pauli weltweit unterwegs. Mit über 100.000 kreativen Einträgen kommen sie nun zurück und können noch bis zum 31. Oktober in der Ausstellung „Das St. Pauli Jahr 100“ bestaunt werden. Die Mitinitiatoren dieser unglaublichen Fan-Aktion Michael Totzke und Tilman M. Brauns sind begeistert von der Entschlossenheit der Fans, die dafür gesorgt haben, dass die Bücher in allen 5 Kontinenten beschrieben wurden. Getränkemarktinhaber Totzke beweist seine Zuneigung zum Stadtteil und dem Verein auch mit der St.Pauli Perle, einer einzigartigen Sektkreation. Seit 10 Jahren gibt es das prickelnde Kultgeschenk in der Glashütte 85 zu kaufen.
Tanzen bis in die Nacht
... kann man im Roschinsky’s bei abwechslungsreicher Musik, leckeren Drinks zu fairen Preisen und entspannter Atmosphäre. Mit kreativen Angeboten locken Kalle Roschinksy & Co die Gäste an. So findet z.B. die „Zimmer frei – Willst du mit mir wohnen?“-Party, jeden 1. Donnerstag im Monat statt. Dort kann man nach Mitbewohnern und schönen Zimmern suchen und nebenbei nette Leute kennen lernen. Für Fußballbegeisterte werden die Türen bereits 1 Stunde vor den Live-Übertragungen geöffnet, für Getränke ist gesorgt und es gibt Fußball-Feeling pur. Seit 21 Jahren gibt es die angesagte, pünktlich zum Geburtstag renovierte Bar nun schon. Sie überzeugt noch immer mit einem gelungenen Musikmix, der von Rock über Metal zu Hip Hop und aktuellen Hits alles vereint und ist bei Stammgästen und Neulingen beliebt.
Hamburger Berg 19, Tel. 319 56 86
www.roschinskys.de
Schweinske St. Pauli
Lecker, preiswert, allzeit bereit! Angepasst an die Erwartungen der Nachtliebhaber, die gerne kurz vorm Morgengrauen Hunger kriegen, hat das Restaurant auf der Reeperbahn am Wochenende und vor Feiertagen rund um die Uhr geöffnet. Hier kann in gemütlicher Atmosphäre das bunte Treiben auf der wilden Meile bestaunt werden. Mit leckeren Gerichten für den großen und den kleinen Hunger, einer offenen Showküche und einer gemütlichen Location lockt das Schweinske viele Gäste an.
Reeperbahn 157, Tel. 33 39 67 70
www.porkys-hh.de
Strips & Storys
In diesem kleinen neuen Buchladen, der hauptsächlich Comics im Sortiment hat, kann man an kalten Tagen gemütlich schmökern. Auch zu Kunst, Politik, Kultur, Hamburg und natürlich St. Pauli findet man hier interessante Romane und Zeitschriften.
Seilerstraße 40, Tel. 0151 237 63 285
www.strips-stories.de
Es kracht im Waterkant
Das Restaurant des Empire Riverside Hotels (4,5 Sterne) hat einen neuen Küchenchef. Seit dem 1.7.2010 schwingt der gebürtige Hannoveraner Sven Kracht (42) den Kochlöffel in St. Paulis modern-puristischem Lifestyle-Hotel. Nach einer Ausbildung zum Fleischer und einem „sehr trockenen“ Studium der Lebensmitteltechnologie entschied er sich 1990 Koch zu werden. Und 2004 auch noch Käsemeister. „Für mich hat Essen viel mit Nachhaltigkeit und logischem Denken zu tun. Ich versuche Bauern zu finden, die sich wieder trauen, alte Gemüse- und Obstsorten anzubauen, die für uns an Trend verloren haben oder lange Zeit nur noch importiert worden sind. Caeasar-Salad zum Beispiel wird ursprünglich aus Zuckerhutsalat hergestellt, die Leute haben sich aber an den Romana Salat gewöhnt. Dabei schmeckt der Zuckerhutsalat viel kräftiger. Zu dieser Tradition versuchen wir wieder zurückzufinden.“
Auch wir dürfen uns von Krachts rationaler, klassisch-weltumspannender Kochkunst überzeugen. Im vom britischen Stararchitekten David Chipperfield entworfenen Speisesaal im 1. Stock genießen wir den Hafenblick aus meterhohen Fenstern, während uns ein dezent auftretendes Serviceteam das aktuelle „Kiez-Menü“ aus der offenen Showküche serviert. Dieses wechselt jede Woche und ist für 25€-79€ p. P. mit 3, 4 oder 5 Gängen sowie wahlweise mit korrespondierenden Weinen erhältlich. Für uns gibt es das volle Programm: Kürbis-Quiche, Süßkartoffelsuppe mit Bio-Mango und Kaninchen, Babylotte mit Rosenkohl und Pastinaken, Lammnacken mit gefülltem Herbstprinz und ein Desserttrio mit einem Buttermilch-Rotwein-Eis, das uns die Weihnachtszeit direkt vor die Füße schubst. Auch wenn die Portionen klein sind, sind wir nach dem letzten Gang mehr als satt. Pralinen und einen Birkensaft-Cocktail gibt’s on Top, „Herr Kracht kommt auch jeden Tag mit was Neuem“, schwärmt Hotel-Direktor Lutz Nicolaus. In den Essenspausen erläutert Kracht die Gerichte und schweift gern ins Grundsätzliche ab. „Ich habe Herrn Kracht als Philosophen kennengelernt“, so Nicolaus, der uns zur Ergänzung der Ideologien Krachts ein paar Fakten zum Hotelrestaurant liefert.
„Frühstück gibt es bei uns täglich für 18€ von 06:30 bis 10:30, am Wochenende wird in unserer Harbour Kitchen sogar bis 12:00 serviert. Einen Mittagsbetrieb haben wir nicht, erst abends geht es mit dem Dinner ab 17:30 bis 22:00 weiter. Unser Frühstück soll da gerade am Wochenende den perfekten Ausklang bieten – auch für Hamburger, die nicht bei uns übernachten.
Ein wenig Zeit muss man aber einplanen: Um 19:30 haben wir mit dem ersten Gang begonnen, inzwischen ist es 22:00. Sven Kracht hat als Einziger immer noch nichts gegessen. „Als Koch probiert man ja den ganzen Tag und ist permanent satt.“
Und was mag er besonders gerne? „Fisch ist für mich der Shooting-Star!“
FAKTEN Empire Riverside Hotel:
Eröffnung: 01. November 2007
Investition: 67 Millionen
Nutzfläche: 20.000 qm
Höhe: 76 Meter
Etagen: 21
Mitarbeiter: 80
Anzahl der Zimmer & Suiten: 327
Preise: ab 159€ zzgl. Frühstück
Bernhard-Nocht-Str. 97
www.empire-riverside.de
Tel: 3111970737
Zwick Vol.2
Mehr als 300 Poster, ca. 80 Gitarren und Bässe und eine große Fotogalerie – das bieten die Räume des neuen 2. Zwicks von Uli Salm und Hugo Egon Balder. Sie laden zum Verweilen, Spaß haben, Entdecken und Feiern ein. Das rockige Restaurant ist liebevoll und kreativ eingerichtet und hat auch sonst viel zu bieten: Warme, leckere Speisen gibt es zu angemessenen Preisen (Zwick Nudeln, 6 €) eine reichhaltige Getränkeauswahl ist vorhanden (0,5l Krombacher 4 €) und Fußballfans sind hier zu allen Live-Übertragungen willkommen. Das Highlight ist natürlich die Musik. Bevorzugt wird Rock gespielt, aber Uli Salm grenzt die Möglichkeiten nicht ein: Es darf gespielt werden, „was einen im Bauch erreicht.“ Das legendäre Rockin’Restaurant, dessen Erfolgsgeschichte vor 60 Jahren in Pöseldorf begann, gibt es nach 2 Monaten Umbaumarathon seit September auch auf St. Pauli. Mit einem hochmotivierten Team, einer einzigartigen Ausstrahlung und Platz für 300 Partyfreudige ist das Zwick eine Bereicherung für Hamburg und Kiez.
Millerntorplatz 1, Tel. 317 92 116
www.zwick4u.com
Zuletzt geändert am: 13.01.2012 um 17:59:51
Zurück