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In 2018 eine neue Sprache lernen – neue Kompetenzen schaffen neue Horizonte

10. März 2018

Wer kennt dieses Gefühl nicht – manchmal hat man einfach den Wunsch seine Fähigkeiten, sein Können und seinen Horizont zu erweitern. Der eine sucht sich in diesem Augenblick ein neues Hobby. Der andere entschließt sich, sich an der Uni doch noch in dem einen oder anderen Kurs einzuschreiben, den er vorher nicht mehr auf dem Plan hatte. Und wieder andere stürzen sich einfach ins Leben, und versuchen die verrückten Wünsche nach einer kleinen Neugestaltung der eigenen Fähigkeiten zu verdrängen. Dabei gibt es eine optimale Art, diese Ideen zu kanalisieren und so die eigenen Kompetenzen zu erweitern.

Eine neue Sprache zu lernen öffnet Türen – privat und beruflich

Wer in einer Weltstadt wie Hamburg mehrsprachig unterwegs ist, hat damit immer riesen Vorteile. Sei es bei der Suche nach dem passenden Job oder bei der Partnersuche – mit einer neuen Sprache eröffnen sich plötzlich ganz neue Möglichkeiten. Und wenn man es richtig anpackt, kann sich auch der Freundeskreis erweitern. Dazu bekommt man Anregungen und Ideen für die nächsten Reisen, kulinarischer Natur und natürlich kann man im Familien- und Freundeskreis mit den erbrachten Leistungen ein wenig Anerkennung abgreifen. Alles in allem also ein klarer Gewinn. Und man hält die grauen Zellen auf Trab – ein Punkt der ebenfalls nicht zu unterschätzen ist. Denn wer im Leben immer wieder neue Dinge lernt und bestrebt ist, stets neue Wege zu gehen, der kann nachweislich auf eine höhere Leistungsfähigkeit seines Gehirns zählen als jemand, der stets nur die ausgetretenen Pfade verwendet.

Aber kann denn überhaupt jeder eine neue Sprache lernen?

Die Antwort ist einfach: Ja. Allerdings muss man an der Stelle auch einschränken, dass sich natürlich der eine etwas schwerer mit dem Erlenen einer neuen Sprache tut, als der andere. Aber das bedeutet nicht, dass es nicht möglich wäre, auch bis ins Rentenalter eine neue Sprache zu lernen. Die Frage ist einfach, wie man das Lernen am besten angeht. Dazu gibt es ein paar Punkte, die sehr wichtig sind, wenn man am Ende wirklich erfolgreich sein möchte.

  • Die Auswahl der Sprache

Wenn man eine neue Sprache lernen möchte, sollte man einen Grund dafür haben. Wenn es keinen offensichtlichen gibt, wie zum Beispiel die große Liebe, deren Muttersprache man lernen möchte oder das Auslandssemester, dass man in dem Land machen will, dann ist es wichtig, sich einen Grund zu suchen. Wer jedes Jahr in eine spanische Urlaubsregion fliegt hat hier schon einen wunderbaren Grund – zumindest wenn er ein ehrliches Interesse daran hat, sich im Urlaubsgebiet mit den Menschen dort in ihrer Heimatsprache zu unterhalten. Was auch immer euer Grund ist – er sollte euch wichtig genug sein, um euch in den Momenten, wenn es mal nicht so läuft mit dem Lernen einen neuen Motivationsschub zu geben. Und wenn man dann einmal angefangen hat, eine Sprache zu lernen, sollte man immer wieder nach neuen Motivationen suchen. Das hilft am Ball zu bleiben.

  • Sprachen lernen ist ein Full Time Projekt

Wer eine Sprache lernen möchte, sollte den ganzen Tag über jede Möglichkeit nutzen, um seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Das geht, indem man sich beim Einkaufen die Vokabeln der Dinge, die man einkauft auf der Sprache die man lernt in Erinnerung ruft. Oder indem man gezielt nach Läden, Restaurants, Kiosken oder ähnlichem Ausschau hält, in dem man Menschen trifft, die diese Sprache sprechen. Und dann auch den Mut haben, die Sprache zu benutzen.

  • Nur wer spricht kann auch lernen

Es bringt wenig, eine Sprache zu Hause auf dem Sofa lernen zu wollen. Man muss sie sprechen. Immer wieder und immer öfter. Wenn man sich beispielsweise an Türkisch, Spanisch, italienisch oder Japanisch versuchen möchte, kann man einfach nach Orten Ausschau halten, an denen man Menschen trifft, die diese Sprache sprechen. In Restaurants ist das oft am einfachsten, da man hier gern auf Personal zurückgreift, dass aus dem Land kommt, aus dem auch die verkauften Speisen stammen. Das klappt nicht immer, ist aber ein erster Anhaltspunkt. In einer italienischen Eisdiele, einem Dönerladen oder einer Sushi-Bar hat man oftmals die besten Chancen Muttersprachler zu finden. Und die freuen sich, wenn sie in ihrer Sprache angesprochen werden.

  • Niemals Angst vor Fehlern haben

Sprechen fällt schwer, denn man könnte ja etwas falsch aussprechen? Das wird man auf jeden Fall tun – am Anfang. Doch wer nie anfängt wird über dieses Stadium auch nie hinauskommen. Und nur, wer gelegentlich auch mal korrigiert wird, kann seine Fehler in Sachen Aussprache und Satzbau wirklich abstellen.

Und wie genau geht das mit dem Sprache lernen?

Wenn man nicht grade eine Fremdsprache in der Schule oder an der Uni lernt, muss man sich natürlich selbst aufraffen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine neue Sprache zu lernen. An der Volkshochschule werden immer wieder neue Sprachkurse für eine Vielzahl interessanter Sprachen angeboten. Wer besonders viel Ehrgeiz hat und eine starke Motivation mitbringt, kann sich auch einfach ein Lernpaket kaufen und loslegen – die bekommt man für eigentlich jede in Europa vertretene Sprache im Buchhandel. Und, was natürlich ein großer Markt geworden ist in den letzten Jahren, es gibt die Möglichkeit einen Online-Sprachkurs zu machen. Das bietet eine Menge Vorteile. Man hat in der Regel immer zugriff auf die Lektionen – kann also überall lernen. Ob im Zug, im Bus oder an der Haltestelle während man warten muss, zu Hause oder auf der Arbeit in der Mittagspause. Das Handy kann dann schnell zur Sprachlernbox werden. Die Auswahl an solchen Kursen ist riesig. Welche Kurse wirklich Sinn machen, kann man beispielsweise über ein Vergleichsportal wie https://www.qomparo.de/ herausfinden.

[KS]
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