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Namensbänder in Krankenhäusern

Früher wurden die Namensschilder einfach am Bett des Patienten befestigt. Kam die Schwester mit dem Austauschen des Schildchens nicht nach, war gar kein Name oder der falsche Patientenname sichtbar. Da Patienten auf Stationen öfter wechseln, ergibt die Beschriftung von Türschildern nur bei Langzeit-Stationen (wie z. B. in der Psychiatrie) einen Sinn. Seit einiger Zeit werden Namensbänder in Krankenhäusern eingesetzt. Diese werden unmittelbar am Patienten befestigt, in der Regel ums Handgelenk. Abgeschaut haben sich das die Organisatoren wohl auf den Säuglingsstationen, wo schon die Jüngsten mit Namensbändchen versehen werden.

Vorteile der Namensbänder in Krankenhäusern

Namensbänder in Krankenhäusern haben deutliche Vorteile. Sie sind kostengünstig zu produzieren. Je nach verwendetem Material sind sie recycelbar. Das Wichtigste aber ist: Die Verwechslungsgefahr ist gebannt! Die Zeiten, in denen schon Babys vertauscht wurden oder der falsche Patient amputiert wurde, sind vorbei. Das heißt, es gibt auch weniger Beschwerden und Klagen gegen die Krankenhäuser. Namensbänder in Krankenhäusern sind also sehr sinnvoll. Dabei können die Bänder individuell gestaltet werden. Ein rascher Patientendurchlauf bereitet keine Probleme, da jeder Patient sein persönliches Namensband erhält. Neben den Klebeetiketten, die auf Station mitgegeben werden, nachdem der Patient die Notaufnahme oder den Empfangsbereich verlässt, kann auch das Namensband gleich ausgehändigt werden.

Nachteile

Häufig bestehen die Namensbänder aus Kunststoff, bei Erwachsenen jedoch auch aus einem pflasterähnlichen Material. Wer nun eine Gummi- bzw. Latex- oder Pflasterallergie hat, bei dem können sich nach kurzer Zeit unter dem Namensband Rötungen und Hautreizungen zeigen. Vermeiden lässt sich dies am besten mit Namensbändern aus hautfreundlichem Material, wie z. B. Satin oder Polyester.

Weitere Einsatzmöglichkeiten

In Krankenhäusern sind nicht nur Namensbänder sinnvoll. Auf Privatstationen wird häufig das Waschen der privaten Wäsche angeboten. Dies ist auch in Reha- und Kureinrichtungen üblich. Hier verhindern Namensetiketten in der Kleidung, dass diese verwechselt wird. So erhält jeder seine persönlichen Kleidungsstücke zurück. Auch Pflegeetiketten erfüllen ihren Zweck. Dank der angegebenen Pflegesymbole wird jedes Gewebe richtig gereinigt, getrocknet und gebügelt.

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