Konzert-Tipps der Woche (12.-18.11.)

Konzert-Tipps der Woche (12.-18.11.)

10. November 2018

Montag, 12. November

OXMOX präsentiert: Uriah Heep, Docks, ab 55,65 €

Die Briten gelten seit den 70ern als Mitbegründer des progressiven Hardrock. Ihrem Trademark-Sound aus Wah-Wah-Gitarre und Hammond Orgel sind Uriah Heep bis heute treu. Jetzt präsentieren Bandgründer Mick Box (71, Git.), Bernie Shaw (Ges.), Phil Lanzon (Key.), Dave Rimmer (B.) und Russell Gilbrook (Dr.) ihr neues Album „Living The Dream“ und haben als Special Guests The Zombies mit Rod Argent (Key., Ges.) und Colin Blunstone (Ges.) dabei.

Die Australier spielen locker-leichte Indie-Sounds: Rolling Blackouts Coastal Fever, Molotow, ab 18,30 €

Das Berliner Stoner-Rock-Trio ist mit seinem vierten Album „One with the Universe“: Samsara Blues Experiment, Hafenklang, ab 16,- €

Konzert-Tipps der Woche (12.-18.11.)

Maceo Parker

Dienstag, 13. November

Maceo Parker, Fabrik, ab 31,- €

Schwer zu sagen, wer zuerst da war: Maceo oder der Funk. Der 75-jährige Amerikaner hat darauf seine eigene Antwort. It‘s All About Love“ heißt das neue Werk des Ausnahme-Saxophonisten. Die Shows mit seinem spielfreudigen Orchester knacken nicht selten die Drei-Stunden-Marke.

Roem Baur, Cowboy & Indianer

Der klassische Opernsänger verschrieb sich kurz nach seiner Ausbildung dem Rock´n`Roll. In diesem Genre beschert dem Musiker aus San Francisco seine herausragende Stimme internationale Aufmerksamkeit. Heute und morgen bringt Roem seine „Night Phases“ auf den Kiez.

Der Song „Marz“ des fünfsprachigen Amerikaners ist seit Jahren der erste Titel auf der Playlist, die abends im Kampnagel Foyer läuft: John Grant, Kampnagel, ab 26,- €

Vom 13.-18. November spielen rund 80 Musiker bei knapp 30 Konzerten unplugged an ungewöhnlichen Orten in Hamburg. Alle Künstler und Spielstätten gibt’s im OXMOX-Terminteil: Musik in den Häusern der Stadt, div. Locations

Konzert-Tipps der Woche (12.-18.11.)

Cowboy Junkies

Mittwoch, 14. November

Cowboy Junkies, Kulturkirche

Im Alternative Country gibt es wenige Acts, die seit Jahren so stilbildend sind, wie diese Kanadier. Gerade haben die Geschwister Margo (Ges.), Michael (Git.) und Peter Timmins (Dr.) sowie Alan Anton (B.) ihr neues Album „All That Reckoning“ veröffentlicht.

Ebony Bones, Elphilharmonie, ab 44,30 €

Die 36-jährige Britin hat sich als Musikerin und Schauspielerin („Family Affairs“) einen Namen gemacht. Unter dem Titel „Nephilim“ vereint Ebony Bones mit dem Beijing Philharmonic Orchestra Afroklänge und Avantgarde.

Die Vorreiter in Sachen Flanell-Hemden und Inspiration für Weltstars wie Nirvana: Mudhoney, Fabrik, ab 26,- €

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Tom Walker

Donnerstag, 15. November

Tom Walker, Docks, ab 29,45 €

Erkennungsmerkmale des 26-jährigen Schotten sind seine gewaltige Stimme und sein einzigartiger Gesangsstil. Wer die Single „Leave A Light On“ einmal gehört hat, weiß dass auch der Nachfolger „My Way“ nur von Tom Walker stammen kann. Mit dem Album „What A Time To Be Alive“ gibt es weitere Signature-Songs.

Peter Heppner, Markthalle, ab 33,- €

Bekannt wurde der 51-jährige Hamburger als Teil des Synthie-Duos Wolfsheim sowie durch die Hit-Single „Die Flut“. Jetzt hat der Mann mit der charakteristischen Stimme seine neue Soloplatte „Confessions & Doubts“ veröffentlicht.

Laut Lemmy Killmister „America’s last great Rock and Roll Band”: Nashville Pussy, Monkeys Music Club, ab 19,90 €

Soul aus Missouri am Mississippi: Al Holliday & The East Side Rhythm Band, Cowboy & Indianer

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Frank Turner & The Sleeping Souls

Freitag, 16. November

Frank Turner & the Sleeping Souls, Sporthalle, ab 36,75 €

Der 36-jährige Brite hat mit „Be More Kind“ sein siebtes Studioalbum veröffentlicht. Der Titel stammt aus einem Gedicht von Clive James. „Letztlich geht es darum, dass meine persönlichen und politischen Ideale zusammenlaufen“, sagt Turner und verpackt die Botschaft in einen starken Rocksound.

Liedfett, Große Freiheit 36, ab 26,- €

Daniel (Ges.), Lucas (Git., Ges.), Philipp (Dr., Ges.) und Victor (B.) wirken auf der Bühne wie eine Mischung aus eskalierter Klassenfahrt und Boygroup. „Phoenix aus der Flasche“ nennt sich die neue Platte der Hamburger Liedermacher.

Der 58-jährige Sohn des Big Apple mit seinem blueslastigen Gitarrensound: Popa Chubby, Fabrik, ab 30,- €

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Doro

Samstag, 17. November

Doro, Große Freiheit 36, ab 39,70 €

Nach dem spannenden OXMOX-Interview (10/18) meldet sich die „Queen of Metal“ live zurück. Die 54-jährige Düsseldorferin hat ihr Doppelalbum „Forever Warriors / Forever United“ im Gepäck. „Einer dieser Songs könnte ein neues „All We Are“ werden“, prophezeit die Powerfrau, die außerdem ihr 35-jähriges Bühnenjubiläum feiert.

Abwärts, Nochtspeicher, ab 17,- €

Die Hamburger Punk-Band, bestehend aus Frank Ziegert (Ges., Git.), Rodrigo González (Git., Die Ärzte), Martin Kessler (Dr.) und Björn Werra (B.), mit ihrem neuen Longplayer „Smart Bomb“.

Rock-Cover quer durch die Jahrzehnte – von Kiss bis Green Day: Rocking Rebels, Teufels (Bargteheide)

Das Verbale Style Kollektiv widmet sich der goldenen Ära des HipHop: VSK, Mojo Club, ab 24,70 €

Die HAMBURG-BANDCONTEST Gewinner zelebrieren 11 Jahre beige: Frollein Motte, Marias Ballroom, ab 10,- €

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Yung Hurn

Sonntag, 18. November

Yung Hurn, Uebel & Gefährlich

Der junge Österreicher ist der Punk des HipHop. Gegen die schrägen Interviews kommen nur seine außergewöhnlichen Sounds an. Als Cloud-Rap kann man die lässigen Beats bezeichnen, über die Yung Hurn noch lässiger rappt („1220“).

Das HipHop-Urgestein aus Brooklyn: Talib Kweli, Mojo Club, ab 28,30 €

[KS]
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