Konzerte der Woche (21.-27.01.)

Konzerte der Woche (21.-27.01.)

19. Januar 2019

Montag, 21. Januar

Cavetown, Prinzenbar, ab 15,- €

Seine musikalische Karriere begann der 19-Jährige mit YouTube-Videos, in denen er Songs auf seiner Ukulele coverte (z. B. „The Judge“ von Twenty One Pilots). Was Robin Skinner´s Charme ausmacht, ist die unbekümmerte Leichtigkeit, mit der er inzwischen auch eigene Stücke spielt.

Der Schauspieler („In aller Freundschaft“) präsentiert als Sänger und Gitarrist „Richtige Lieder“: Thomas Rühmann, Schmidt Theater, ab 19,80 €

Dienstag, 22. Januar

Jeremy Loops, Grosse Freiheit 36, ab 29,45 €

Der Singer-Songwriter surft auf der Welle des Erfolgs. Mit „Waves“, der neuen Single seiner zweiten Platte „Critical As Water“, ist der 34-Jährige aktuell der meistgestreamte Südafrikaner der Welt. Dabei hat der Mann mal Wirtschaft studiert und wollte eigentlich als Bänker einen Haufen Kohle machen – jetzt macht er lieber folkige Popmusik.

Grave Digger, Markthalle, ab 30,- €

Aus Gladbeck tragen Chris Boltendahl (Ges.), Axel Ritt (Git.), Jens Becker (B.), Stefan Arnold (Dr.) und Marcus Kniep (Key.) ihren „True German Heavy Metal“ in die Welt. Mit „The Living Dead“ nähert sich die Band ihrem 40-jährigen Jubiläum.

Die britischen Synth-Popper überraschen mit bekannten Songs in neuem Gewand („Redesigned”): Zoot Woman, Nochtspeicher, ab 24,- €

Mehr als 100 Musiker spielen die legendäre Filmmusik des 90-jährigen Ennio Morricone: Milano Festival Opera, Laeiszhalle, ab 44,15 €

Mittwoch, 23. Januar

Charles Esten, Docks, ab 27,15 €

Die Rolle des Deacon Claybourne in der Erfolgsserie „Nashville“ machte den Amerikaner bekannt. Aktuell konzentriert sich der 53-jährige Country-Sänger und Gitarrist ganz auf seine Musik und veröffentlicht unter dem Motto „EverySingleFriday“ eine Single nach der anderen.

Punkrocker Axel Kurth (Ges., Git.), Ralf Dietel (B.) und Alex Stinson (Dr.) feiern die „Schönheit des Verfalls“: WIZO, Grosse Freiheit 36, ab 27,- €

Die Indie-Popper haben „Ratgeberlieder“ für alle Lebenslagen: Theodor Shitstorm, Hafenklang, ab 10,- €

Donnerstag, 24. Januar

The Wake Woods, Molotow, ab 14,- €

Ingo (Ges., B.) und Helge Siara (Git., Ges.) sowie Tobias Rachuj (Git., Ges.) und Till Reuter (Dr., Ges.) haben mit „Blow Up Your Radio“ das zweite Album veröffentlicht. Im Stil ihrer Vorbilder The Hives, The Who oder The Kinks entfachen die jungen Berliner ein Rock-Feuerwerk aus Retro-, Blues-, Indie – und Garage-Elementen.

Michael Schulte, Markthalle, ab 27,95 €

Seit er als YouTube Cover-Künstler begann, und von Rea Garvey entdeckt wurde, lebt der Singer-Songwriter seinen Traum. Anlehnend an seinen ESC-Hit „You Let Me Walk Alone“ (4. Platz), der mit der Zeile „I’m a dreamer“ beginnt, steht die Tour des 28-jährigen Eckernförders ganz im Zeichen des Träumens.

Das Quintett kombiniert 60ies Rock´n`Roll mit traditioneller thailändischer Molam-Musik: Khana Bierbood, MS Stubnitz, ab 12,- €

Der Ex-Frontmann der Münchener Indie-Folker Getting Private In Public spielt akustische Singer/Songwriter-Stücke: Ben Deen, Roschinsky´s, Eintritt frei

Freitag, 25. Januar

Parkway Drive, Sporthalle, ab 42,- €

Die Aussie-Berserker gehören zum Besten, was das Metal-Genre derzeit zu bieten hat. Jetzt begeben sich Winston McCall (Ges.), Luke Kilpatrick (Git.), Jeff Ling (Git.), Jia O’Connor (B.) und Ben Gordon (Dr.) mit „Reverence“ auf ihre bisher größte Konzertreise.

Muff Potter, Markthalle, ab 24,- €

Die Münsteraner melden sich nach einer mehrjährigen Auszeit zurück: „Nagel“ (Ges., Git.), Dennis Scheider (Ges., Git.), „Shredder“ (B.) und „Brami“ (Dr.) spielen Polit-Punk und Alternative-Rock.

Die bekannte AC/DC Tribute-Show läutet die „Hells Bells“: Barock, Grosse Freiheit 36, ab 23,- €

Der Berliner Techno-Pionier und acht Musiker aus dem Senegal zelebrieren den Klang der Sabar-Drum: Mark Ernestus’ Ndagga Rhythm Force, Kampnagel, ab 16,- €

Samstag, 26. Januar

Years & Years, Sporthalle, ab 34,45 €

Die britische Elektro-Pop-Band erzählt mit „Palo Santo“ die fiktive Geschichte einer Welt voller seltsamer Gestalten (zu sehen im begleitenden Kurzfilm mit Judi Dench). Live versprechen Olly Alexander (Ges.), Michael Goldsworthy (B.) und Emre Turkmen (Synth.) ein Fest für die Ohren und Augen.

Jaya The Cat, Fabrik, ab 20,50 €

A Good Day For The Damned” verkünden Geoff Lagadec (Ges., Git.), Karl Smith (Git.), Jan Jaap „Jay“ Onverwagt (B., Ges.), David „The Germ“ Germain (Dr.) und Joep Muijres (Key.). Die Musiker tragen ihren tanzbaren Roots-Reggae, Ska und Punkrock von Amsterdam um die Welt.

Eine Hommage an die Woodstock-Legende: Creedence Clearwater Revived feat. Johnnie Guitar Williamson, Tribühne Norderstedt, ab 32,- €

Nach fast zehn Jahren beenden die fünf Berliner ihr Alternative-Rock-Projekt und laden zum „Last Call“: Fightball, Monkeys Music Club, ab 13,60 €

Sonntag, 27. Januar

Andrew Martin, Cowboy und Indianer, Eintritt frei

Andrew Krell am Kontrabass und Martin Friedenstab an der Resonatorgitarre bilden Hamburgs Akustik-Duo. Im Vintage-Stil grooven Andrew Martin durch Rock´n`Roll, Blues, Swing und Pop.

Lady sings the Bluesˮ – Songs und Erinnerungen von Billie Holiday: Polittbüro, ab 10,- €

[KS]
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