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Ein Tag als Tourist Essensspots

Ein Tag als Tourist Essensspots

Essen

Ob per Bahn oder mit dem Bus:

Wer in Hamburg  ankommt, befindet  sich   mitten in  St.  Georg. 

Hauptbahnhof und 208 liegen nur wenige hundert Meter auseinander;

beide  im  zentralen  Stadtteil, der zu den kleinsten der Stadt gehört.

OXMOX zeigt, welche kulturellen und gastronomischen   Locations   zu   den

Highlights des Viertels gehören.

 

Essensspots

Dass Morgenstund’ Gold im  Mund hat, ist allseits bekannt. Dass allerdings auch die Hansestadt am Morgen zu glänzen weiß, davon kann sich jeder selbst ein Bild machen.

Wer also zu einem recht frühen Zeitpunkt in Sankt Georg eintrifft, hat alles richtig gemacht.

Die Möwen kreischen, die von den morgendlichen Sonnenstrahlen getroffenen  Häuserfassaden  leuchten.  Der  Stadtteil erwacht zum Leben.

 

Gerade in den ersten Stunden des Tages ist St.  Georgs  Multikulturalität  auffällig.

Der Steindamm,  die  zentrale  Hauptstraße  des Viertels, ist dominiert von türkisch-muslimischen Geschäften, lmbissen und Restaurants. Während Mitarbeiter  sämtlicher  Shops  die frische Ware aus  den Lieferwagen räumen, ist  die  Luft  geprägt  vom  Baklava-Duft – im Viertel gibt es kaum einen Bäcker, der das süßliche Blätterteig Geback aus dem Nahen Osten nicht anbietet.

Für ein ausgiebiges Frühstück ist das Café Westwind  hervorragend   geeignet.

Direkt gegenüber  der  Heiligen-Dreieinigkeits-Kirche bietet sich eine angenehme Atmosphäre, die   sowohl   draußen   als   auch   drinnen   zu genießen ist. Wochentags lädt das  Cafe’  ab 10:00 Uhr, am Wochenende bereits ab 09:00 Uhr zu Brötchen und Kaffee ein.

Das kleine Einzelfrühstück steht bereits ab € 3,90 bereit; wer das große Westwind-Frühstück bevorzugt, ist mit € 24,90 für zwei Personen dabei.

 

Nach der ersten Stärkung kann das Kulturprogramm  des  Tages  beginnen.

Es  empfiehlt   sich   das  Museum   für  Kunst   und Gewerbe   (MKG)   am   Steintorplatz,   das nach  langen Umbau – und  Sanierungsarbeiten zu Beginn des vergangenen Jahres wieder eröffnet wurde.

Die aus gut 500.000 Werken  bestehenden  Sammlungen  des  MKGs geben die Kunst aus vier Jahrtausenden Wieder – zusätzlich zeigt das Museum diverse Ausstellungen,  die  für  jeden  Geschmack etwas   bereithalten.

Bis   Ende   des   Monats fungiert  das  MKG  als  erstes  Museum,  in dem  die  Ausstellungs-Tournee  von  „Endstation  Meer  –  Das  PlastikmüllProjekt Halt  macht,  die  einen  kritischen  Blick  auf die Konsum- und Wegwerfgesellschaft wirft. Die Türen des Museums werden dienstags bis sonntags jeweils um 10:00 Uhr geöffnet;

Eintrittskarten gibt es ab € 7,-.

 

 

Bevor man  sich  dem Mittagessen widmet, kann dem  Kulturladen  St.  Georg  eV  in der Alexanderstraße  16  ein  Besuch  abgestattet werden.

Der Verein,  der  seit nahezu 30 Jahren besteht, hat sich zum Ziel gesetzt, die   sozialen   und   kulturellen   Aktivitäten, insbesondere  für  sozial  Benachteiligte  im Stadtteil  zu  fördern.

Konkret  bedeutet  das: Der   Kulturladen   bietet   ein   monatliches Veranstaltungsprogramm, das aus mehrsprachigen Filmvorführungen, Lesungen, TheaterKino  und  Musikabenden  besteht.

Das Kollektiv um Christiane Orhan machte  im vergangen Monat mit einer besonderen Ausstellung  auf sich  aufmerksam:

„Ein  jeder aber kann das nicht! 40 Jahre bewegtes St. Georg“ gab einerseits Straßen- und Geburtstagsfeste,  andererseits  politische  Konflikte des Stadtteils ausführlich wider. Unabhängig vom Monatsprogramm ist die Cafeteria des Kulturladens täglich geöffnet und bietet – je nach Wochentag – afrikanische, sudamerikanische oder persische Küche an.

Das Büro ist  außerdem  montags  bis  donnerstags  ab 10:00 Uhr geöffnet.

 

Wer   sich    beim    anschließenden    Mittagstisch gesund ernähren will, bekommt in St. Georg viele Möglichkeiten:

In  der Langen  Reihe  setzen  u.a. Fairy Food (Nr. 47) und Café Koppel (Nr. 66) auf frische Fleisch freie Menüs.

Von der Nudelpfanne bis  zum  Soja-Gulasch  (€  8,95  bei  Fairy  Food) – beide  Küchen  bieten  alles,  was  das  vegan-vegetarische Herz höher schlagen lässt.

Zusätzlich gibt es in dem von Silke Pelka geführten Café Koppel  eine  täglich  wechselnde  Mittags-  und Abendmahlzeit  und  ganztägiges  Frühstück.

Und das  seit  25   Jahren!

Das  Café  befindet  sich   im Haus für Kunst und Handwerk Koppel 66 und ist gut besucht. Künstler und auch Geschäftsleute lassen  sich  hier den  frisch  gebackenen  Kuchen, vegetarische und vegane Gerichte zu klassischen und  jazzigen   Tönen   schmecken.

Frau   Pelka versorgt  ihre  Gäste  liebevoll  mit  glutenfreien Speisen    und    Bio-Brot    von    der    Bäckerei Rettungsbrot.

In  den  Abendstunden  wird  auch gerne   ein   Glas   ökologisch   angebauter   Wein verkostigt. Den Wein-Vorrat braucht das Café vor allem während  der Frühjahrsmesse im Haus vom 22.  bis zum 24.  März.  Im Sommer entfliehen die Gäste in die kleine Oase — den grünen Garten im Hinterhof. Am  1.  März feiert das Café  Koppel das 25. Jubiläum, zu dem kleine Überraschungen vorbereitet werden.

OXMOX gratuliert!

 

Ebenfalls  vorteilhaft:  Da  das  Café  Teil  der Koppel 66  ist,  dem Haus  für Kunst und Handwerk, steht der Beginn des Nachmittagsprogramms   für   kulturell   Interessierte beinahe  von  alleine.

Auf vier  Stockwerken befinden sich diverse Ateliers und Werkstatten  sowie  das  Kunstforum   der  Gemeinschaft    der    Künstlerinnen    und    Kunstfreunde  eV  (GEDOK),  das  wechselnde Ausstellungen  zeigt  und  Lesungen  sowie Konzerte  veranstaltet.

Noch  bis  zum  ersten Märzwochenende   sind   Gabriele   Walters Malerei-   und   Medienkunst-Arbeiten   unter dem  Namen  „UnorteBilder  globaler Räume“ ausgestellt.

Um  den  künstlerischen  Nachmittag  perfekt zu machen, lohnt sich ein Besuch in der Brennerstraße 20, kurz B20, dem Haus der Kreativität. Zum einen besteht die B20 aus einer freien, für jeden zugänglichen Werkstatt,  zum  anderen  werden  in  unregelmäßigen  Abständen  Ausstellungen  und  Partys  veranstaltet.

Das  Außergewöhnlichste ist der „Umsonstladen“ TauschRausch, der sich  ebenfalls  im  Haus befindet.

Mittwochs bis freitags können hier von 15:00 — 20:00 Uhr  Klamotten  nach  dem  Flohmarktprinzip gehandelt werden. Mit einer Besonderheit: Das Abgeben und Erwerben geschieht unentgeldlich.

 

Fans   italienischer   Speisen   haben   beim Abendessen  große Auswahl;

La  Famiglia in der Böckmannstraße  14 und das II Buco Ristorante (Zimmerpforte 5) sind nur zwei er empfehlenswerten Restaurants. Ebenfalls attraktiv ist das O’Pote in der Langen Reihe 83; täglich ab 12:00 Uhr lockt das bereits seit über 25  Jahren  existierende  Restaurant  mit angenehmer, gemütlicher Atmosphäre.

Inhaber Toni Zargaran und sein Team überzeugen mit hervorragendem Service und hoch-klassiger Küche – Pizza und ‘Pasta machen dabei nur einen kleinen Teil der Speisekarte aus.

Das Spezialgericht des Lokals hausgemachte Bandnudeln mit frischem Trüffel, die mit dem Käse eines jahrelang gereiften Parmesanlaibs verfeinert werden (€ 16,90).

 

Frühstück Italiener

a.mora                                           

barca

Cafe Gnosa

Cafe Grüneberg

Café Koppel

Café Uhrlaub

Westwind Cafe

Dat Backhus

Mutterland Stammhaus

Rodis Simicafe

Stadtbäckerei

Traumzeit

Avanti Speisen

Bella Roma

Bottega Italia

Casa Alfredo

Casa di Roma

Casa Nostra

Casa Romana

II Buco Ristorante

La Bocca

La Famiglia

O´Pote

Restorante Leon

Totti Ristorante

Italiano

Trattoria da Francesco

 

 

 

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