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Hamburgs härtester Personal Trainer: Seyit Ali Shobeiri (27)

Seyit Ali (1,79 m, 84 kg), Dir eilt der Ruf voraus, der här­teste Personal Trainer Ham­burgs zu sein.

Nicht nur Hamburgs, der von ganz Deutsch­land … (lacht) Zumindest bin ich mehrfach mit einem solchen Titel ausge­zeich­net wor­den. Ich fordere alles von meinen Kunden, führe sie deutlich an ihre körperlichen und mentalen Grenzen – und darüber hinaus. Es zählt punktgenaue Performance, Wissen, Wil­lenskraft und vor allem Disziplin. All das gebe ich an meine Kunden weiter. Dies mag für die Eine oder den Anderen hart er­schei­nen. Kann sein, dass es das ist, was meinen Ruf prägt.

Ist das nur etwas für Männer, oder spricht Deine Art Trainings zu geben auch Frauen an?

Freunde, mal ehrlich: Inzwischen dürfte auch die letzte Frau auf der Welt gehört haben, dass einfach nur „dürr“ sein nicht mehr dem mo­dernen Schönheitsideal entspricht. Die Mä­­dels von heute stehen mit beiden Beinen fest auf dem Boden, sind selbstbewusst und haben keine Angst vor Muskulatur. Für sie sind intensives, athletisches Training und die richtige Ernährungsweise perfekt. Alles in Ba­lance, das ist wichtig und bringt den Er­folg.

Was hältst Du von dem derzeit angesagtes­tem Trend, dem Athletik Training?

Neben meiner sportwissenschaftlich gepräg­ten Ernährungsberatung besteht der Hauptteil meiner Arbeit aus athletischem Training. Und das nicht erst, seit es so gehypt wird! Letzt­lich gibt es diese Trainingsform schon lange. Athletik Training ist nichts anderes, als dass der Körper auf funktionelle Art trainiert wird, in seinen natürlichen Bewegungsabläufen. Also das, was ein guter Trainer seit jeher mit seinen Klienten im 1:1 Training macht. Oder was wir aus dem Leistungsbereich kennen. Ein wesentlicher Punkt ist darüber hinaus die Fähigkeit, zu motivieren und die Kunden an ihre Grenzen zu bringen.

Warum rückt Athletik Training gerade jetzt so in den Vordergrund?

Ganz klar: das Umdenken der Gerätein­dus­trie. Wenn Du Dir die bisherigen Fitness­ge­räte anschaust; die erlauben nur vorgegebene, eingeschränkte Bewegungsabläufe. Dies hat sich gewaltig verändert. Seit ein paar Jahren gibt es Systeme wie zum Beispiel THX, die athletisches Training mit einem Gerät erlau­ben. Dies kann man im Einzeltraining oder in der Gruppe gut umsetzen, ist für Anfänger aber anleitungsintensiv. Inzwischen haben sich viele Athletik-Gerätehersteller wie z.B. Hammer Strength perfektioniert und er­lau­ben sinnvolles, intensives Training. Was mir in diesem Zusammenhang imponiert, war die Herangehensweise der Jungs und Mädels von der KAIFU LODGE. Die sind nicht auf den ersten „Athletik“-Zug gesprungen, son­dern ha­ben ihr sportliches Know How selbst­be­wusst in den Vordergrund gestellt und erst einmal abgewartet. Inzwischen haben sie die sinnvollsten und fähigsten Fitnessgeräte für athletisches Training zu einem beeindruck­en­den Athletik-Bereich zusammengestellt. Da ist alles möglich: Personal-, Einzel- oder Group­training. Echt der Hammer, und für mich eine gute Anlaufstelle.

Ist dies der Grund, weshalb Du die KAIFU LODGE zu Deiner Homebase erklärt hast?


Auch, aber nicht nur. Um etwas erfolgreich zu vermitteln ist auch das Drumherum ent­schei­­dend. Die Leute in der KAIFU sind ent­spannt, wollen ehrlichen, intensiven Sport, kein Getue. Ich höre oft, dass die KAIFU LODGE einen Model- und Schauspieler-Touch hat. Klar kommen auch solche Men­schen dorthin. Aber man muss sich fragen, warum sie das tun. Ja nicht, um unter Ihres­glei­chen zu trainieren. Die fühlen sich dort ein­fach wohl. Und was Spaß macht und von erfahrenen Leuten angeleitet wird, bringt ei­nen schnell, effektiv und langfristig weiter. Das zählt. Für Andere und für mich!

Weitere Informationen unter www.bodymanufactoring.com und www. kaifu-lodge.de

Interview: Carola Kippenberger

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