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Mieten, Kaufen und Wohnen in Hamburg

Dass Wohnen in Hamburg nicht billig ist, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Noch ist kein Ende des Aufwärtstrends in den Quadratmeterpreisen zu beobachten, sodass sowohl Mieter und Käufer tief in die Tasche greifen müssen. Für Eigentümer ist der Preisanstieg derweil ein echter Segen.

Preise in Großstädten steigen

Eine aktuelle Prognose zur Kauf- und Mietpreisentwicklung in deutschen Großstädten sagt aus, dass innerhalb der nächsten drei Jahre die durchschnittlichen Preise beim Erstbezug um rund zehn Prozent zulegen werden. Natürlich ist auch die Elbmetropole in dieser Statistik wieder ganz vorne mit dabei und untermauert ihren Ruf als deutsche Stadt, in der man fürs Wohnen am meisten zahlt. Während sonst überall die Mietpreise weniger stark steigen als die Kaufpreise, muss man auch als zukünftiger Mieter in Hamburg ganz tapfer sein und bei neuen Wohnungen mit satten Beträgen rechnen.

In diesen Stadtteilen wird’s teuer

Das Grundproblem ist nicht neu: Hamburg verfügt dank Elbe und Alster sowie eines hervorragenden Verkehrsnetzes über fast ein Dutzend Stadtteile, die als Toplage gelten. Neben den üblichen Verdächtigen Blankenese, Rotherbaum, Neustadt und Uhlenhorst zählen seit Jahren auch Eppendorf, Eimsbüttel und Winterhude immer mehr zur High-Class. Ganz zu schweigen von der HafenCity, die, obwohl sie gerade einmal zur Hälfte fertiggestellt ist, schon jetzt zu den teuersten Stadtteilen Deutschlands gehört. Studenten, junge Familien und einkommensschwächere Personen werden immer weiter in die nördlichen und östlichen Randbezirke gedrängt und stehen bei der Wohnungssuche vor erheblichen finanziellen Problemen.

Der richtige Zeitpunkt für einen Verkauf

Glücklich können sich all diejenigen schätzen, die diesen Trend bereits vor Jahren und Jahrzehnten erkannt und in Wohneigentum investiert haben. Der Marktwert so manch eines Hauses in Zentrumsnähe dürfte hier zuletzt einen starken Anstieg erfahren haben. Aufgrund der großen Nachfrage und des insgesamt überschaubaren Angebots an Objekten dürfte sich eine Veräußerung zurzeit durchaus lohnen. Ist man auf eine Finanzspritze angewiesen oder muss aus beruflichen Gründen die Stadt verlassen, dann gehört der Verkauf der eigenen Immobilie zu den naheliegendsten Optionen. Dafür wendet man sich idealerweise an einen erfahrenen Makler, der sich in der Stadt auskennt und den besten Preis für den Verkäufer herausholt.

 

© George Doyle/Stockbyte/Thinkstock

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