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ALBUM DES MONATS
REINHARD MEY SCHATZHAUSER Der Berliner Liedermacher mit einer fast 60-jährigen Karriere mit Hits wie „Über den Wolken“, beweist auf seinem bewusst minimalistischen Solo-Album „Schatzhauser“, dass er keine Band braucht, um zu begeistern. Völlig unaufgeregt und mit viel poetischem Charme singt er über das Älterwerden und die kleinen Dinge des Lebens. |
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GREEN LUNG
NECROPOLITAN Schwere Gitarrenriffs und britische Folklore verpacken eine hallende Stimme. Die 2017 in London gegründete Band schickt uns auf eine äußerst stimmungsvolle düstere Reise. Der Track Evil In This House fungiert dabei als perfekter Türöffner, um sich in diese CD rein zu hören. |
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EUROPE
COME THIS MADNESS Die schwedischen Hardrock-Legenden Europe (aus Stockholm) machen Musik seit mehr als 40 Jahren (gegründet 1979) und beweisen mit ihrem Studioalbum, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Auf ihrer 12. CD verbinden sie ihren klassischen Sound mit frischer, moderner Energie, ganz ohne im ewigen Schatten ihres 80er-Jahre- Megahits „Final Countdown“ festzustecken. Als herausragender Anspieltipp sticht besonders der Song „The Cult of ignorance“ hervor, der sofort ins Ohr geht. |
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PAUL MACCARTNEY
THE BOYS OF DUNGEON LANE Mit diesem Album blickt die britische Musiklegende – dessen Solokarriere weit über fünf Jahrzehnte andauert – tief bewegt auf seine Jugendjahre in Liverpool zurück. Die Platte verbindet intime Erinnerungen mit zeitloser Melodieführung und zeigt den Altmeister von einer gewohnt nahbaren wie reflektierten Seite. Wer sich auf diese nostalgische und musikalisch bewegende Zeitreise einlassen möchte, findet im wunderbar fließenden Track Days We Left Behind den perfekten Begleiter für diesen Rückblick. |
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RICKY WARWICK
FIRE & VENGANCE Der nordirische Rock-Veteran und Kopf von Bands wie den Black Star Riders und The Almighty, liefert ein rockiges Werk ab. Seine markante, rauchige Stimme prägt jeden Song und zeigt einmal mehr, dass er handgemachten Hard Rock beherrscht. Als Anspieltipp lässt der Song Seek Zen Destroy feat. Phil Colleen den Gitarrist von Def Leppard garantiert die gute alte Stadion-Rock-Zeit wieder auferstehen. |
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CHAT PILE
WHO LOVES THE SUN Noise-Rock- und Sludge-Metal-Band aus Oklahoma City, gegründet im Jahr 2019, liefert mit ihrer neuen CD ein gewohnt düsteres und konfrontatives Album ab. Die Platte verbindet schleifende Härte mit beklemmender Atmosphäre und behandelt auf gewohnt eindringliche Weise gesellschaftliche Ängste. Wer sich auf diese brachialen Klänge einlassen möchte, findet im Track Deep Blue den idealen Einstieg in diesen modernen Albtraum. |
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ACCEPT
TEUTONIC TITANS Die Solinger Metal-Urväter feiern ihr unglaubliches 50-jähriges Bandjubiläum (gegründet 1976) und beweisen, dass die Klingen des Teutonen-Metals noch immer scharf sind. Auf dem Jubiläumswerk versammeln sich hochkarätige Gäste auf 19 Tracks, wie Phil Anselmo von Pantera, um die alten Klassiker gebührend zu feiern. Das Album bringt Freunde und Inspiration zusammen, besonders zu hören in „Fast as a Shark“. |
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NOTHING BUT THIEVES
STRAY DOGS Die 2012 gegründete Band aus dem englischen Southend-on-Sea liefert auf ihrem fünften Studioalbum ein packendes Klangerlebnis ab, welches gute Laune macht. Die Platte verknüpft frische kreative Energie mit der bewährten Handschrift der Briten. Als perfekte Einstiegshilfe für diesen Release empfiehlt sich unbedingt die Single „Baby Kool (Evelyn)“. |
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156/SILENCE
FROM A DISTANCE Die US-amerikanische Metalcore-Band aus Pittsburgh, die seit ihrer Gründung im Jahr 2015 aktiv ist, liefert ein tiefgründiges und wuchtiges Album ab. Die Platte verbindet atmosphärische Dichte mit brachialer Härte und verarbeitet dabei eindrucksvoll emotionale Tiefen sowie persönliche Rückschläge. Wer sich von der hypnotischen Wucht der Band überzeugen möchte, sollte unbedingt den treibenden Song No Arms anhören. |
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NATALIE IMBRUGLIA
ALGORITHM Die australisch-britische Pop-Ikone, die fast 30 Jahrzehnte Musik macht, zeigt mit ihrem Album eine persönliche Reise der Evolution. Statt sich von irgendwelchen Streaming- Algorithmen vorschreiben zu lassen, was ein Hit zu sein hat, liefert sie hier einen eingängigen Pop-Sound ab, der direkt ins Ohr geht. Besonders der dynamische Titel Upside Down, der garantiert gute Laune verbreitet. |
















