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Assange drohen 175 Jahre Knast

PRESSEFREIHEIT?

Assange drohen 175 Jahre Knast – für Journalismus

Stella Moris, die Partnerin von Julian Assange und Mutter seiner beiden kleinen Kinder kämpft gemeinsam mit seinem Vater, vielen Prominenten wie Pamela Anderson, Roger Waters, Journalisten und Aktivisten weltweit um sein Leben. Der Gesundheitszustand des tierlieben australischen Wikileaks Verlegers (49) ist kritisch, da er bereits seit mehr als 10 Jahren willkürlicher Folter ausgesetzt ist. Die USA fordern seine Auslieferung, weil er zuvor deren Kriegsverbrechen aufgedeckt hat. Bereits als Jugendlicher deckte Weltverbesserer Assange Kinderschänderringe auf und gab stets alles, um zu helfen. Nun braucht Assange, der weltweit mit Journalismus-Preisen ausgezeichnet wurde, selbst Hilfe.

Seit rund 16 Monaten ist der Wikileaks Gründer im Terror-Knast der britischen Queen eingesperrt. 175 Jahre Haft in einem US Gefängnis drohen.

Partnerin Stella hat nun ein Crowdfunding für die Verteidigung Julians ins Leben gerufen: “Die US Administration hat es auf Julian abgesehen und behandelt Journalismus wie ein Verbrechen. Er hat die Ermordung unbewaffneter Zivilisten und die Folter unschuldiger Menschen enthüllt. Nun wollen sie ihn durch die Auslieferung für immer zum Schweigen bringen. Ein Fall, in dem die Rechte aller auf dem Spiel stehen.

Julian Assange: „Wir sind die letzte freie Generation“.

Stella: „Es ist ein Kampf zwischen David und Goliath und wir können das nicht allein. Wir appellieren an die Menschen überall sich uns anzuschließen im Kampf um Julians Leben. „

Und weltweit folgen Menschen dem Appell und demonstrieren auf den Straßen, was in den großen Medien leider verschwiegen wird. Viele Propagandisten, die sich „Journalisten“ nennen, sind zu feige, um sich für Julian einzusetzen. Im Gegensatz zu diesen Massenmedien mussten Assange und Wikileaks noch nicht eine einzige Gegendarstellung bringen.

Julians Unterstützer erkennen, welche Verantwortung auf ihnen lastet und was auf dem Spiel steht. Wir sind dankbar für jeden, der in der Lage ist, etwas beizutragen.“

Die US Regierung hat bereits vor Gericht zugegeben, dass niemand durch die Wikileaks Enthüllungen einer Gefahr ausgesetzt wurde.

Stella Moris fügt verzweifelt hinzu: „Julian ist mindestens 23 Stunden täglich in seiner Zelle eingesperrt. Er durfte seit März keinen Besuch empfangen. Weder ich, noch seine 2 Söhne dürfen zu ihm. Es ist sehr schwer für uns als Familie.

Die Behandlung von Assange wurde bereits von der UNI und vielen Menschenrechtsorganisationen als Folter eingestuft.

Baltasar Garzon, der Assanges internationale Verteidigung leitet: „Dies ist ein noch nie da gewesener Rechtsstreit, bei dem so viel auf dem Spiel steht. Trotz der deutlichen Schwäche der Kernanschuldigungen.“

Hier könnt Ihr helfen:

https://www.crowdjustice.com/case/julianassange/

Hintergrund

Julian Assange wird von der US Administration angeklagt, weil er Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen aufgedeckt und veröffentlicht hat, wofür ihm 175 Jahre Haft drohen.

Die UN Arbeitsgruppe zur willkürlich tyrannischen Haft in einem Statement: „Die Grundrechte von Herrn Assange müssen wiederhergestellt werden.“

Massimo Moratti von Amnesty International sagt öffentlich auf deren Website, “Wenn Julian Assange den USA ausgeliefert wird, bricht Großbritannien internationales Recht.

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