Platte des Monats:
DEPECHE MODE
MEMENTO MORI: MEXICO CITY
Die englische Elektro-Rockband bietet ihren Fans hier vier unveröffentlichte Studio-Tracks und mehr als zwei Stunden Live-Performance aus ihrem 2023 Konzert im Foro Sol, Mexiko City. Seit 1980 stehen die Jungs auf der Bühne und überzeugen mit Sounds, die vor Wiedererkennungswert und Klangvielfalt triefen. Im Januar 2026 kommen Dave Gahan und Martin Gore in die Markthalle nach Hamburg!
TesseracT – Radar
Die progressive Metal-Band aus England veröffentlicht auf diesem Special-Edition Live-Konzert Set rund um Leadsänger Daniel Tompkins und Leadgitarrist Alec „Acle“ Kahney Aufnahmen eines ganz besonderen Abends. Die Show vom Radar Festival in Manchester lief 90 magische Minuten.
Mit dabei: Chor Noir, die den Songs ein ganz besonderes Ambiente verleihen.
Suzi Quatro – A’s B’s And Rarities
Die Queen of Rock N’ Roll bringt uns hier einen musikhistorischen Überblick ihrer Singles.
1950 in Detroit, USA geboren, ist Suzi Quatro eine Rock-Ikone der Extraklasse. Hits wie “Can the Can” und “Devil Gate Drive” sind dabei nur eine Auswahl ihrer musikalischen Vielfalt. Liebevoll zusammengestellt ist auf dieser Platte für jeden Fan ein Highlight dabei.
Pink Floyd – Wish You Were Here 50th An.
Ein halbes Jahrhundert und kein Staubkorn in Sicht. „Shine On“ strahlt noch immer wie frisch gebohnert. Gitarren glühen, Synths schweben, Gilmour fliegt – im übertragenen Sinne. Ein Album wie ein kaleidoskopischer Traum in Zeitlupe. Remaster klingt klarer, aber nie steril. Hier riecht alles nach Rauch, Vinyl und noch mehr Rauch. Eine Hommage an Freundschaft, Verlust, Ewigkeit. Für Philosophen, Genießer und in-die-Ferne-Gucker.
Sting – The Last Ship
Auf der Extended Edition seines elften Studioalbums zieht sich Sting wieder seine Offiziersuniform an. Mit fünf Neuaufnahmen sowie seefester Verstärkung bewaffnet, manövriert er das letzte Schiff zurück in die Stereoanlagen. Rückendeckung gibt’s z.B. von Joe Caffrey und Brian Johnson, die den Songs eine wohltuende und frische Brise einhauchen.
Jim Peterik + World Stage – The Power of Duets Vol
Peterik und seine Truppe liefern zu seinem 75. Geburtstag auf elf Songs die gesamte Gefühlspalette ab. Hier fliegen Gitarren und Emotionen so gezielt ins Ohr, wie Rockys Fäuste Apollo ins Gesicht. Das Album lässt wahre Classic-Rock-Herzen höher schlagen. Für Fans von Journey, Toto und Herzblut ein Must-have in der Plattenammlung.
Lord Of The Lost
Opvs Noir – Vol. II
Teil 2 des im Sommer erschienen Albums wurde in Hamburg produziert und versorgt die Hörer mit elf weiteren Songs der Metal-Dark-Rocker. Nach ihrer Teilnahme beim ESC 2023 landete die deutsche Gruppe auf Platz 1 der deutschen Album-Charts und mischt die Metalwelt mit tiefgründigen Texten und epischem
Sound auf.
Waterboys – Rips From The Cutting Room Floor
Hier bekommt man die von Mike Scott in London gegründeten Waterboys einmal nicht im feinpolierten Studio-Modus, sondern im entspannten B-Seiten-Atelier.
Die Mischung aus Folk und Pop ist angenehm unaufgeregt und gleichzeitig voller kleiner Überraschungen. Ein Album für alle, die Freude daran haben, wenn
Musik lebendig flackert.
Long Distance Calling
Live At Lichtburg
Dieses Live-Album der Post-Rock-Band aus Münster fühlt sich an wie ein Film, dessen Kamera über die Bühne schwebt Long Distance Calling bauen Klanglandschaften geduldig auf, um sie über den Köpfen des Publikums zu öffnen. Ein Konzert zum Hineinfallen, Festhalten und Wiederauftauchen – ohne
laut zu schreien.
St. Lucia – Fata Morgana
Fata Morgana funkelt wie eine Insel am Horizont: schillernd und ein bisschen unwirklich. Disco-Beats bringen den Körper fast nebenbei in Bewegung. Man hört, wie bewusst der südafrikanische Musiker Jean-Philip Grobler (42) Atmosphäre statt Dramatik wählt – perfekt für offene Fenster und das Gefühl, dass die Welt gerade genau richtig ist.





