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Mestemacher: Das Engagement von Dr. Ulrike Detmers

Dr. Ulrike Detmers ist Mitinhaberin des Backwarenkonzerns Mestemacher, Professorin für Betriebswirtschaftslehre und ambitionierte Frauenrechtlerin. Aber Sie ist nicht nur Karrierefrau, sondern auch Mutter und Großmutter. OXMOX spricht exklusiv mit der beeindruckenden Power-Frau, die unermüdlich unsere Gesellschaft mit vielen wertvollen Projekten verbessert.

Welche Menschen haben Ihren besonderen Sinn für Gerechtigkeit geprägt?

Ich würde mich als Moraltypus charakterisieren, der danach strebt, Lebenswelten ökologisch, ökonomisch und sozial zu harmonisieren.

2022 kenne ich meinen Mann 50 Jahre lang. Er hat meinen Sinn für soziale Gerechtigkeit sicherlich mit beeinflusst. Mein Doktorvater, Dieter Baacke, hat mein Engagement für gleichberechtigte Teilhabe an Bildung und Geschlechtergerechtigkeit maßgeblich geprägt.

Was war Ihr erstes Projekt?

Ehrlich gesagt stellte ich 1974 fest, dass ich mich mehr für Ökonomie als für Sozialarbeit und Sozialpädagogik interessiere. Ich wechselte den Studiengang und begann mit dem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Ich verdiente mir zum Bafög damals in der Bäckerei meines späteren Schwiegervaters etwas Geld hinzu. Bereits damals bekam ich bei der Arbeit, die ich leistete, die Rückmeldung, dass meine Mitmenschen meine Hilfsbereitschaft sehr schätzen. Ich habe z. B. älteren Menschen immer sehr gerne geholfen, auch weil ich eine gehörigere Portion Respekt vor ihrem zurückliegenden Leben hatte.

Welches Projekt hat Ihnen persönlich am meisten bedeutet?

Ich bin Spiritus Rector des sozialen Marketings der Liefergroßbäckerei Mestemacher und ziehe das Fazit, dass die Projekte mich alle sehr motiviert haben:

Mestemacher Kita-Preis,

Mestemacher Preis Managerin Des Jahres,

Mestemacher Preis Spitzenvater des Jahres,

Mestemacher Preis Gemeinsam Leben,

Mestemacher Frauenkalender.

Woher nehmen Sie die Energie?

Die Antriebskraft erwächst aus der Liebe zu meinem Mann und meiner Familie sowie der positiven Grundhaltung zum Leben. Ich würde empfehlen, mit offenen Augen und Ohren durchs Leben zu gehen. Dann wird wahrgenommen, wer Hilfe benötigt und die aktiven Helfer sichern sich einen Platz im Paradies.

Was sind Ihre persönlichen Gesundheits-Tipps?

Ein gesundes Frühstück und ein leckeres Mittagessen beflügeln das Wohlbefinden. Ein leckerer Dämmerschoppen oder Sundowner sind gut geeignet, um sich in die Feierabendstimmung hineingleiten zu lassen. Meine Sundowner-Lieblingsgetränke sind feine Weiß- oder Rotweine. Roséweine schmecken besonders lecker im Sommer. Fit in den Frühling mit dem Mestemacher Fitnessbrot.

Was ist Ihr Tipp, wie man sich auch in der Krise sozial zu verhalten?

Niemals aufgeben, denn das Leben geht weiter.

Besonders die Mehrgenerationsprojekte haben uns sehr inspiriert. Wie sehen Sie die Zukunft solcher Projekte?

Das gemeinsame Leben macht stark und widerstandsfähig. Ich bin überzeugt, dass der intergenerative Typus mit liberaler und respektvoller Kultur das Beste für die Menschheit ist. Ergänzen möchte ich noch, dass die demokratische Leistungsgesellschaft hieraus Nektar und Ambrosia evolutioniert.

Wenn Sie die Jahre Revue passieren lassen – was waren Ihre persönlichen Highlights? Worauf freuen Sie sich in naher Zukunft?

Die wunderbaren Social Marketing Events wirken nachhaltig. Superklasse finde ich auch die gestalterische Freiheit für die internationale Plattform für Brot und Kunst „Panem et Artes“. Die Brotkunst Sammeldose mit jährlich wechselnder internationaler Malerei zu veredeln, ist ein großes Vergnügen. Beflügelnd finde ich auch die Mestemacher Vorteile der Mestemacher Brote und Werte.

Wie würden Sie unsere Gesellschaft noch verbessern, wenn Sie unbegrenzte Möglichkeiten hätten?

Für Kinder müssen wir alles geben.

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