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Henning Wehland: Gedanken am Tresen des Lebens

DER LETZTE AN DER BAR

#30 – Liebe in Zeiten der Corona

..Ihr müsst die Menschen lieben, wenn Ihr sie verändern wollt….“ (Johann Heinrich Pestalozzi)

Wir leben in Angst! Furcht! – Wo bleibt Hoffnung? Die Hoffnung, dafür, dass Liebe über Hass siegt? – Die Hoffnung, dass es nicht nur Stimmungen für Rechts oder Links gibt?

Die Hoffnung, dass es überhaupt noch Hoffnung für die Mitte gibt?! Woran glauben wir? Worauf hoffen wir? Ich persönlich hoffe nicht!

Ich glaube:

daran, dass wir unabhängig von Bibel und Koran, uns verständigen können. Ich glaube an die Liebe, an ihre ursprüngliche Botschaft. Mein Glaube ist, dass ich einen Unterschied machen kann und das sich Geschichte nie wiederholen darf.

Nenn es Rock ´n Roll oder Hippie, Punk, New Age, Revolution oder Yuppie, wie Du willst, in tausend Jahren ist das dem Rest der Welt doch scheiß egal, ob ich ein Lauch, ne Kartoffel ein was auch immer oder Aslan war! Gott ist mein Zeuge und Allah, Buddha und Djingis Khan lachen sich ins Fäustchen und drehen sich um im Grab. Vor allem, wenn ich es nicht versucht hab, Brücken zu bauen und um mich zu schauen, nicht um mich zu hauen, mich einfach mal hinzusetzen, Ohren zu spitzen, meine Werte und Schätze zu prüfen auf und zu hören, mich selbst zu belügen.

Begegnung ist wichtig – Austausch auch und vor allem, in Zeiten der Corona. Denn: wir sehen in Krisen, wie wichtig die Liebe wirklich ist!

Friede! – oder Peace, sei es, wie es ist! Danke an die Menschheit, die mir wichtig ist…..

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünscht für diese Welt!“ (Mahatma Gandhi)

(Foto: Ricarda Spiegel)

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