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I-FIRE INTERVIEW: Zuckerboost zum I-FIREabend

Bouncende Beats gepaart mit schweißtreibendem Rap: I-Fire spielen Reggae made in Hamburg! Das brandneue Werk „Spiel mit dem Feuer“ führte unsere OXMOX-Titelhelden musikalisch aus ihrer Komfort-Zone – und geradewegs auf Platz 2 unseres Mai-Musikspiegels! Wir wollten es genauer wissen und erhielten Rede und Antwort von der Crew aus Robert Schlepper (Ges.), Fritz Kschowak (Ges.), Nils Wieczorek (Ges.), Marcus Arnold (Git.), Julian Bohne (B.), Andreas Feldmann (Dr.), Sebastian Stank (Key.), Maui van Lommatzsch (Key.) und Marcus Hector (Tr.).

Wie ist das neue Album entstanden?

Viele der Songs sind in ihren Grundzügen beim gemeinsamen Abhängen und Jammen im Proberaum entstanden. Einige Bandmembers produzieren auch Zuhause Ideen am Rechner, wo wir dann schauen, wie wir das weiterentwickeln, arrangieren und schlussendlich aufnehmen. Manche der Songs auf “Spiel mit dem Feuer” spielen wir auch schon seit einer ganzen Weile live und dabei haben die auch nochmal diverse Metamorphosen durchgemacht bis sie nun in ihrer aktuellen Form aufs Album gegossen worden sind.

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Welcher ist euer Lieblingssong und warum?
Nach spontaner Abstimmung steht es aktuell unentschieden zwischen unserer letzten Single “Ich Brauch Nicht Viel” und “Uh Na Na“. Beide repräsentieren den rootsigen Reggaesound, mit dem wir angefangen haben und der immer noch ein absoluter Eckpfeiler für uns ist. Beide bringen auch, vor allem gesanglich, ganz neue Elemente rein. Bei “Ich Brauch Nicht Viel” steht erstmals Fritz‘ Gesang (nicht Rap!) im Vordergrund und durch die Akustikgitarre am Anfang hat es auch so einen leichten Singer/Songwriter-Touch. Bei “Uh Na Na” hört man Rob so sanft und soulful wie nie zuvor – sehr melodische Nummer.

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Wann geht‘s live weiter?

Der Stand der Planung sieht ab Herbst wieder Live-Aktivitäten vor. Wir hoffen, dass es dabei bleibt – wir scharren auf jeden Fall alle mit den Hufen. Für Hamburg ist das nächste geplante Konzert der FIREabend 2020! am 21.11 im Grünspan. Keep your fingers crossed!!

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Könnt ihr euch Doppelshows aufgrund des Nachholbedarfs vorstellen?
Haben wir ein oder zweimal gemacht und war beide Male recht abenteuerlich. Ich erinnere mich an eine sportliche Fahrt auf regennasser Fahrbahn von der Ostsee nach Finkenwerder, die eng getaktete Stagetime im Nacken… Da mussten auf jeden Fall unsere erfahrensten Kilometerfresser an die Lenkräder der beiden Tourbullis. Ist erfahrungsgemäß logistisch immer eher Abteilung „nicht so geil“ und wird sicherlich nur in absoluten Ausnahmefällen wiederholt.

3 Catering Must Haves?
Veggie-Food ist wegen diverser Bandmembers ein Muss, ebenso Energydrinks zum mixen für den Zuckerboost unmittelbar vor Stagetime.

3 No Goes?
Resteeintopf, Fertiggerichte und generell nach nicht nach der Maxime “Würdest du es selber gerne essen?” zubereitetes Essen.

Eure lustigste Live-Panne?
Einer unser bewegungsfreudigen Saiteninstrumentalisten hat sich mal so in Extase gespielt und getanzt, dass er nicht bemerkt hat, dass sich das Kabel seines Instruments gelöst und er den Club unplugged bespielt (und betanzt) hat…

Lustigstes Erlebnis im Studio?
Wir haben mal unangekündigten Besuch von Fans bekommen, die irgendwie an unsere Adresse gekommen sind, durchs halbe Land gereist sind und sich über offen stehende Türen durchaus gefreut haben (Wir hatten damals ein Studio im Keller unserer WG). Die waren ganz aus dem Häuschen und haben auf jeden Fall eine Menge positive Energie und Enthusiasmus mitgebracht.

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