NewEssBar

NEWESSBAR – Orientalischer Stilmix in Ottensen

15. Dezember 2013

NEWESSBAR

Orientalischer Stilmix in Ottensen

,,Die Newessbar ist Restaurant, Bar, Cafe’ und Live- Club zugleich – ihr habt die Wahl!“, so begrüßt Aytekin Aydemir (37) seit September diesen Jahres seine Gäste.

„Wir präsentieren ein breit gefächertes Angebot,  das  kulturelle  Veranstaltungen,  Event-Möglichkeiten und eine vielfältige Gastronomie zu einer ganz besonderen Mischung verbindet.“

Die Location im ehemaligen Metropolis, im Herzen von Ottensen gegenüber der Fabrik, steht für weltoffenes Flair, Gastfreundschaft und ein individuelles Profil…

 

Dazu  gehört  erst  einmal  die  authentische und zeitgemäße Küche, die Qualität zu fairen Preisen bietet.

„Unsere Gäste sollen sich wohlfühlen –  ob  zum  wöchentlich  wechselnden  Mittagstisch, zum gemütlichen Abendessen oder auf ein schnelles Getränk.“

Neben dem Mittagstisch – mit ca. zehn unterschiedlichen Speisen, Fleisch-, Fisch und vegetarischen Spezialitäten – machen diverse Salate und Suppen das Tagesangebot aus.

Praktisch ist, dass man die Bedienung per Knopfdruck zu sich an den Tisch rufen kann!

Aktuell gibt es aufgrund von Renovierungsarbeiten vorübergehend keinen Mittagstisch, sondern nur die abendliche Menükarte!

Die leckeren Speisen sind nicht nur „in-House“ sondern auch über den Catering-Service der Newessbar  erhältlich.

Dabei  bietet  die  internationale Küche unterschiedliche Buffets sowie ein gesetztes Essen an.

„Die beliebteste Spezialität ist bei unseren Kunden die feine, orientalische Küche“, sagt Aytekin.

 

Zum späten Abend wird die Newessbar ein Ort für Musik-Newcomer – Liebhaber und Partygäste.

„Wir haben eine voll ausgestattete Bühne mit Instrumenten,  Ton- und Lichttechnik. Eine DJ-Anlage ist ebenfalls vorhanden. Es gibt Sitzmöglichkeiten für 120 Personen oder 300 Stehplätze“, erklärt Aytekin, der bei der Planung und Durchführung von Live-Veranstaltungen von den drei Musikern der  Hamburger  NalBand  (türkischer  Pop-Rock mit Murat Ince  Ges., Atahan – Git. und Tanju – B.) fachmännisch unterstützt wird.

Als Programm-Highlight ist die freitägliche „Metrosession“ seit Jahren über die Stadtgrenze hinaus bekannt.

2007 gegründet, hat sich „Hamburgs finest Jam Session“ zu einer festen Anlaufstelle in der norddeutschen Musiklandschaft entwickelt.

Die Mischung von  unterschiedlichen  Kulturen  und  Musikstilen macht den Musikertreff jeden Freitag ab 21.00 Uhr zu einem spannenden Event, das sich – bei freiem Eintritt – immer neu und abwechslungsreich präsentiert.

Die  „Metrosession“  startet  traditionell mit Newcomern, die den Abend eröffnen und auf die  anschließende  Jam-Session  einstimmen.

Das oftmals hohe Niveau der teilnehmenden Künstler ermöglicht eine freie Jam-Session, bei der aus dem Hier und Jetzt heraus in Interaktion mit dem Publikum magische und nicht reproduzierbare Momente und Songs entstehen.

Mitgemischt haben bereits Garry Husband (John McLaughlin, Billy Cobham, Allan Holdsworth), Rico Bowen (Madonna, Shakira), Robbi Smith (Roger Cicero), Lutz Krajenski (Roger Cicero, Inga Rumpf), Jürgen Attig (Dave Weckl Raul Midon), Y’akoto (“König der Löwen“, „Tarzan“) u.v.m. …

 

Ergänzt wird das  Live-Programm der Newessbar durch wechselnde Konzerte (Terminkalender auf der Homepage) sowie weitere feste Reihen:

Sadik Bayram  (türkische Volksmund – dienstags ab 19 Uhr), Hüseyin Duman (türkische Volksmusik, offen für weitere Musiker – sonntags ab 19 Uhr) oder Murat Ince (türkischer Akustik-Rock – mittwochs ab 19 Uhr).

Vorher stimmt zu sich ab 17 Uhr bei einem Cocktail, Wein, Whiskey oder frisch gezapftem Pils (ab 3,- €) auf den Abend ein.

Darüber hinaus ist es auch möglich, sein eines Event in den ausgestatteten Räumen der Newessbar zu feiern:

„Unsere Location ist der ideale Ort für Feiern jeglichen Anlasses! Mieter profitieren von unserer langjährigen Erfahrung mit Geburtstagsfeiern, Partys, Konzerten, Lesungen oder Workshops,  wie zuletzt mit Dennis Chamber, einem der weltbesten Drummer (u.a. Santana, Steely Dan).“

 

In der Newessbar gibt es solide Küche statt Sternekost, ein buntes Live-Programm statt einstudierter  Monotonie  und  echte  Lebensfreude statt Schickimicki-Getue.

Drei gute Gründe, warum der kleine Laden an der Bahrenfelder Straße mehr als ein Geheimtipp ist!

 

 

 

 

 

 

 

[KS]
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