Filmstarts der Woche

9. Januar 2018

The Commuter
US 18, ab: 11.01., R: J. Collet-Serra
Seit Jahren pendelt Versicherungsmakler und Ex-Cop Michael (Liam Neeson) mit dem Zug zwischen seinem Vorort und dem Büro in New York City. Mittlerweile kennt er fast alle seine Mitreisenden. Doch da setzt sich eine Frau (Vera Farmiga) neben ihn, die ihm eine hohe Summe Geld verspricht, wenn er innerhalb der nächsten Stunde für sie einen Passagier findet. Michael zögert, doch die Frau erklärt ihm, dass er keine Wahl habe. Hat sie doch nicht nur das Leben der Menschen im Zug, sondern auch das seiner Familie in der Hand … Ein spannend gemachter Thriller mit Neeson in Top-Form.


Die dunkelste Stunde
GB 17, ab: 11.01., R: J. Wright
1940: Auf dem europäischen Kontinent er­ringen die Nazis einen Sieg nach dem an­deren. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Deutschland auch England angreifen wird. Die Frage ist: Soll man versuchen sich vorab mit Hitler zu arrangieren und einen Friedens­vertrag aushandeln oder das Wagnis eines Krieges gegen die damals größte und stärkste Militärmacht der Menschheitsgeschichte ein­gehen? Gary Oldman spielt den bri­tischen Premierminister Winston Churchill auf grandiose Weise.


Tad Jones und das Geheimnis von König Midas [3D]
ES 17, ab: 11.01., R: D. Alonso & E. Gato
Die Animationen dieses spanischen Trickfilms sind hübsch anzuschauen, können aber natür­lich nicht mit Disney oder Pixar mithalten. Was halb so schlimm ist. Denn die Story um einen liebenswerten, aber etwas trotteligen Architekturstudenten und seine schrägen Freunde auf der Suche nach dem Schatz des legendären König Midas ist sowohl für Kids als auch Erwachsene unterhaltsam.


Wonder Wheel
US 17, ab: 11.01., R: W. Allen
Woody Allens neuester Film wirkt wie ein Bühnenstück. Was nicht schlecht ist, denn auch die Welt der Hauptfiguren (Kate Win­slet, Jim Belushi, Juno Temple und Popstar Justin Timberlake) ist u. a. auch platzmäßig sehr beengt. Die Story spielt in den 1950ern und dreht sich um ein Schaustellerehepaar im New Yorker Vergnügungspark Coney Island. Die zweite Ehefrau und die Tochter eines von Geldsorgen geplagten Karussell­be­treibers verlieben sich beide in einen jungen Rettungsschwimmer. Geheimniskrä­merei und Eifersüchteleien sind von nun an an der Tagesordnung.


Letzte Tage in Havanna
ES/CU 16, ab: 15.01., R: F. Pérez
Dokumentarisch anmutendes Drama um zwei Männer um die 40. Der eine plant schon lange heimlich in die USA auszuwandern. Doch kann er nicht gehen, denn der Zustand seines HIV-infizierten Freundes verschlimmert mehr und mehr …

 

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