BOB DYLAN Der Poet unter den Musikern

5. Mai 2017

Der Poet unter den Musikern

BOB DYLAN

 

Hippie-Ikone und Rockstar, Nobelpreisträger und Folksänger – Bob Dylan ist ein Chamä­le­on. Mehr als fünf Jahr­zehnte nach Karriere­be­gi­nn ist der bald 76-Jährige (feiert am 24. Mai Geburtstag) noch immer ein ungelüfte­tes Rät­sel …

 

Bob Dylan wird als Robert Allen Zimmer­man im be­schaulichen Duluth, Minnesota ge­boren. Den Künstlernamen nimmt er an, kurz vor seinen ersten Auftritten im New Yorker In-Vier­tel Greenwich Village. Und hier fängt das Mutmaßen an: Stammt der Name von dem wa­li­sischen Schriftsteller Dylan Thomas, den Bob sehr schätzte? Oder ist er eine alternative Schreibweise von Dillon, einer Figur aus der Western-Fernsehserie „Rauchende Colts“? Ist ihm der Name vielleicht einfach so einge­fallen? Diese Erklärungsversuche kommen von Dylan selbst, der dafür bekannt ist, wider­sprüchliche Aussagen zur eigenen Person zu machen. Wel­che Variante auch stimmen mag: In NYC ma­cht er sich schnell einen Namen als großes Ta­lent der Folk-Musik und wird 1961 von Clive Da­vis für Columbia Records entdeckt. Sein De­bütalbum verkauft sich allerdings so schle­cht, dass Verantwortliche der Plattenfirma auf eine Vertragsauflösung drängen.

 

Zum Glück erkennt Country-Star Johnny Ca­sh das Potential des damals 20 Jahre jungen Dylan und überzeugt das Label, ihm eine zweite Chance zu geben – die nutzt er und veröffentlicht im darauffolgenden Jahr „The Freewheelin‘ Bob Dylan“. Mit dieser Platte gelingt ihm der Durchbruch. Lieder wie „Blo­wing In The Wind“, „Masters Of War“ und „A Hard Rain´s A-Gonna Fall” machen ihn zum Idol der Bürgerrechtsbewegung und zusam­men mit Joan Baez (heute 76) zum Helden des Folkrevivals. Am 28. August 1963 präsentiert Bob seine Protest-Songs im Rahmen des „Mar­ch On Washington“, wenige Minuten bevor Martin Luther King auf derselben Büh­ne seine bekannte Rede „I Have A Dre­am“ hält.

 

1964 kommen zwei weitere Dylan-Alben auf den Markt. Während „The Times They Are A-Changin‘“ überwiegend politi­sche Lieder enthält, ist „Another Side Of Bob Dylan“ persönlicher und locker­er. Im gleichen Jahr trifft der Songwriter erst­mals auf die Beat­les. Vor allem John Lennon betonte immer wie­der den großen Einfluss, den Dylan – nach Chuck Berry – auf ihn und seine Musik hatte. Nicht nur musikalisch zeigt Robert Dylan, wie er seit 1962 offiziell heißt, den vier Jungs aus Li­verpool neue Wege: Er ist es auch angeb­lich, der Paul, Ringo, John und George mit Ma­ri­huana vertraut macht und so den psyche­deli­schen Rock der Fab Four möglich macht.

 

1965: Bob Dylan spielt E-Gitarre und veröf­fent­licht mit „Subterranean Homesick Blu­es“ den wahrscheinlich ersten Rap-Song aller Zeiten. Bringing It All Back Home“, das fünfte Studioalbum, ist in zwei Hälften aufge­teilt – auf der ersten, elektrischen wird er von einer Band begleitet, auf der zweiten sind nur seine Stimme, Akus­tik­gitarre und Mundhar­mo­nika zu hören. Viele Vertreter der Folk­bran­che fas­sen seinen musi­ka­lischen Wandel zum kom­merziellen Rock als Verrat auf. Verehrung schlägt in Verachtung um. Am deutlichsten wird dies auf dem Newport Folk Festival: Nach einem bejubelten akus­ti­schen Set bri­n­gt Dylan seine Band auf die Bühne, spielt lau­ten Rock – und wird ausge­buht.

 

Der Le­gende nach war Pete Seeger, Ur­vater der Folkmusik und eines der Idole Dylans, so entsetzt, dass er mit einer Axt die Strom­kabel durchtrennen wollte. Auch die Texte, die nun nicht mehr an Woody Gut­hrie oder Hank Williams sondern an Allen Ginsberg und Arthur Rimbaud erinnern, sorgen un­ter ei­nigen Fans für Empörung und Enttäu­schung. Doch Dylan lassen diese Re­ak­tio­nen kalt. Unbeirrt verfolgt er den neu einge­schlagenen Weg. Auf seiner Elec­tric-Tour (1965 bis 1966) begleitet ihn The Band: Robbie Ro­bert­­son (73, Ges., Git., Piano), Rick Danko (†, Ges., B. Kontrab., Geige), Levon Helm (†, Ges., Dr., Perc., Mandol.), Richard Ma­nu­el (†, Ges., Key., Piano, Perc.) und Garth Hudson (79, Orgel, Sax.) lernen sich kennen, als sie für Ronnie Hawkins (heute 82, Ges., Piano) in dessen damaliger Gruppe The Haw­ks spielen.

 

Von 1970 bis 1975 veröf­fent­­licht Dylan fünf Al­ben mit The Band (siehe Diskografie). Am 25. November 1976 feierte The Band unter dem Motto „The Last Wal­tz“ ihr Abschiedskonzert in der Winter­la­nd Halle in San Francisco. Neben 200 Trut­hähnen, 150 kg Lachs und 200 kg Kür­bis – es war Thanksgiving – gab es ein klassi­sch­es Orchester, das Walzer spielte, so­wie profes­sio­nelle Tänzer. Zu den musikali­sch­en Bühnengästen gehörten Bob Dylan, Ringo Starr, Ronnie Hawkins, Dr. John, Neil Young, Joni Mitchell, Van Morrison und Neil Diamond. Die Musiker spielten fünf Stunden la­ng und jammten nach dem Konzert im Hotel weiter: „Das Beste wurde weder gefilmt noch aufgenom­men.“ Das vor­han­dene Material erschien 1978 als Film „The Band – The Last Wal­tz“ unter der Re­gie von Martin Scorsese.

 

1965 veröffentlicht Bob Dylan mit „High­way 61 Revisited“ sein wohl bekann­testes Album. Der Opener „Like A Rolling Sto­ne“ wurde, trotz der damals unge­wöhn­lichen Länge von sechs Minuten, zur Hit-Single. Auf der selben LP befinden sich mit „Ballad Of A Thin Man“ und dem elfmi­nütigem „De­so­lation Row“ zwei weitere Lieder, die zu den besten seiner Karriere zählen. Im selben Jahr starten die Byr­ds mit dem Dylan-Song „Mr. Tambourine Man“ durch – dabei ist ih­nen die Nummer ursprünglich viel zu lang­sam. Zusammen mit Bob arrangieren sie den Song neu und fügen eine eingängige Melodie, gespielt auf einer 12-saitigen E-Gitarre hinzu. Ein Riesen­er­folg!

 

Ein Jahr später, 1966, schließt Bob Dylan mit dem Doppelalbum „Blonde On Blonde“ (eine der ersten Dop­pel-LPs über­haupt) seine elektrische Trilogie ab – in nur 14 Monaten hatte er drei der ein­flussreichs­ten Alben der 60er aufgenommen, das Gen­re Folk-Rock mitbegründet und die populä­re Musik für immer verändert. Es fol­gt eine Europa-Tour, auf der er, ähnlich wie in Newport, nach einem akustischen Solo-Set mit seiner Begleitband auftritt. Immer wie­der kommt es zu Buh-Rufen des sich verra­ten fühlenden Publikums. Am 17. Mai dann der negative Höhepunkt: während der zwei­ten Hälfte eines Konzerts in Manchester ruft ein verärgerter Fan „Judas!“.

 

Dylan, co­ol wie immer, antwortet mit „I don´t believe you. You´re a liar“, weist dann die Band an, „fucking loud“ zu spielen und bietet eine unverschämt provokante und fast punkige Version von „Like A Rolling Stone“. Dieser legendäre Abend ist auf dem Live-Album „The Bootleg Series Vol. 4“ verewigt und geht als einer der zentralen Momente seiner Karriere in die Geschichte ein. Die äußerst kreative und produktive Phase der Mittsech­ziger findet ein abruptes Ende als Dy­lan, kaum von der nervenaufreibenden Europa-Tour zurück, einen schweren Motorradun­fall er­leidet und sich mehrere Halswirbel bricht – zumindest behauptet er das, die wahren Um­stän­de des Unfalls wurden nie geklärt.

 

Es kursieren Gerüchte über den möglichen Tod des Songwriters, einige behaupten, er säße im Rollstuhl und könne nie wieder Git­arre spielen. Doch es besteht kein Grund zur Sorge – einein­halb Jahre nach dem Unglück veröffentlicht der zurückgezogen lebende Dylan das erste sei­ner vielen Comebacks: „John Wesley Har­di­ng“, Studioalbum Nummer acht. Mit ihm keh­rt der damals 25-Jährige zu seinen akusti­sch­en Wurzeln zu­rück, singt über amerikani­sche Volkshelden und Heilige. Das mysteriöse „All Along The Watchtower“ wird 1968 von Ji­mi Hendrix gecovert und zum Aushängeschild der Ro­ckmusik.

 

Der elektrische Bob Dy­lan der Jahre 1965 und 1966 ist ver­schwun­den und wird nie wieder zurück­kehr­en. „Nashville Sky­line“ von 1969, ein reines Country-Al­bum, ist die vorerst letzte von Kritikern gefei­erte LP. Nach dem 1970 erschie­nenen „Self Portrait“, von Dylan selbst als „Witz“ be­zeichnet, fürch­ten viele das Kar­rie­reende des einstigen Wort­führ­ers einer gan­zen Genera­tion. Es erscheinen vier weitere Plat­ten, die weit unter den Stan­dards Dylans liegen. Der musikalischen Krise folgt eine fa­mi­liäre: Die Beziehung zu seiner Frau Sara Dy­lan, mit der er seit 1966 verhei­ratet ist und vier Kinder hat, beginnt zu zer­fallen.

 

Der Songwriter verarbeitet seine persön­lichen Probleme auf dem 1975 veröffentlichten Al­bum „Blood On The Tracks“. Es markiert das zweite Co­meback. Lieder wie „You´re A Big Girl Now“, „If You See Her, Say Hello“ und „Tangled Up In Blue” erzählen von seinem Verhältnis zu Sara – auch wenn Bob das in ei­nigen Inter­views leugnet. Zu alter Form zu­rück­gefunden, bricht er auf eine erfolgreiche Konzerttour auf, die „Rolling Thunder Re­vue“. Dabei wird er u. a. von seiner ehemaligen Liebhaber­in Joan Baez, der Sängerin Joni Mit­chell, dem Beat-Poeten Allen Ginsberg, Mick Ronson und Roger McGuinn (The Byrds) unterstützt.

 

Der Tross spielt in kleinen Clubs, oft werden die Kon­zerte nur wenige Tage vorher ange­kün­digt. Ein Jahr später, 1976, kommt mit „Desi­re“ das 17. Studioalbum in die Läden. Auf die­sem ist das Lied „Hurri­ca­ne“ zu finden, wel­ches vom Schicksal des afro­ame­rikanischen Boxers Rubin Carter erzählt. Aus rassistisch­en Gründen wurde dieser, ob­wohl unschuldig, des Mordes angeklagt und zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Dank des neun Minuten langen Protestsongs wurde ein breites Publikum auf diese Ungerechtigkeit aufmerk­sam und Car­ter schließlich freigelassen. Na­ch­dem er sich 1977 von seiner Frau Sara ge­schieden hat, findet der als Jude geborene Dylan 1978 zum Christen­tum. Ausschlag­ge­bend dafür soll ein kleines sil­bernes Kreuz gewesen sein, das ein Zu­schau­er während eines Konzerts auf die Bühne warf.

 

Seine neuen re­li­giösen Überzeu­gungen domi­nier­en die nächs­ten drei Alben, die sehr Gos­pel-lastig sind und dazu führen, dass einige Kri­tiker und Fans von einer erneu­ten künstleri­sch­en Krise sprechen. Auch „Knocked Out Loaded“ und „Down In The Groove“, beide in den späten 80ern ver­öffent­licht, werden ver­ris­sen und als „entsetz­lich“ oder „Karriere­kil­ler“ bezeichnet. Als am 13. Juli 1985 das Bene­fiz­konzert Live Aid zu Gunsten Afrikas statt­findet, maßgeblich von Bob Geldof aus Anlass der damals akuten Hun­gersnot in Äthiopien or­ga­nisiert, tritt Mick Jagger solo ohne die eben­falls anwesenden Kei­th Richards und Ron Wo­­­od auf. Diese spielen zu dritt mit Bob Dy­lan im John F. Kennedy Stadium in Philadel­phia. Während „Blowin’ In The Wind“ reißt Bob eine Gitar­ren­saite. Keith reagiert schnell und händigt ihm sein Instrument aus. „That was the day I played air guitar for a billion people“, erinnert sich der Stones-Gitarrist.

 

Von 1988 bis 1990 übernehmen die Traveling Wilburys, eine Supergroup bestehend aus Nel­son Wilbury (†, George Harrison, Git, Ges.), Otis Wilbury (69, Jeff Lynne, Git., B., Key., Ges.), Lucky Wilbury (Bob Dylan, Git., Mu­nd­harm. Ges.), Charlie T. Jnr. (66, Tom Petty, Git., B., Ges.) und Lefty Wilbury (†, Roy Or­bison, Git., Ges.). Resultat der Zusammen­ar­beit sind zwei Studioalben („Traveling Will­bu­rys Vol. 1“ 1988, „Traveling Wilburys Vol. 3“ 1990) und Singles vom Schlage „Han­d­le With Care“. Erst 1989 kann Elston Gunnn, wie er sich in frühen Tagen auch nannte, mit „Oh Mercy“ an die Qualität seiner erfolg­reichs­ten Platten an­knüp­fen.

 

Time Out Of Mind“ gewinnt 1997 den Grammy für das bes­te Album des Jahres, die 32. Studioveröf­fentlichung „Mo­dern Ti­mes“ steht 2006 in acht Ländern ganz oben in den Charts. Die letzten drei LPs, „Shadows In The Night“, „Fallen Angels“ und das Ende Mä­rz 2017 ver­öffentlichte  „Triplicate“, ent­hal­­ten keine von Dylan selbst geschrie­ben­en Songs, sondern aus­schließlich Coverversionen von Klassikern aus dem „Great American So­ngbook“. Seit 1988 be­findet sich Bob mit seiner Band auf der „Never Ending To­ur“ und spielt durch­schnitt­lich ca. 100 Konzer­te pro Jahr.

 

Wenn er nicht auf den Bühnen der Welt unterwegs ist, be­schäf­tigt sich Dylan mit anderen Künsten: Sei­ne Aquarelle, Zeichnun­gen und selbstge­schweiß­ten Gartentore wurden u. a. in London ausgestellt. Am 11. April 2017 gastierte der Meis­ter in der aus­ver­kauften Hamburger Barc­laycard Arena. Zwei Stunden lang präsen­tier­te er Klas­siker („To Ramona“, „Tang­led Up In Blue“) und Coverversionen von Sinatra-Son­gs oder amerikanische Stand­ards, begleitet von Tony Garnier (B.), Donnie Herron (Pedal Ste­el, Banjo, Mandol.), Stu Kimball (Git.), George Receli (Dr.) und Charlie Sexton (Git.).

 

Dylan ist aufgrund seines Werkes und Wir­kens so wichtig, wie kaum ein Zweiter für die Musik des 20. Jahrhunderts. Mit mehr als 120 Million­en verkauften Tonträgern gehört er zu den er­folg­­reichsten Musikern über­haupt: 42 Gram­­mys, Oscar, Pulit­zer-Preis, Golden Globe und die Presidenti­al Medal of Free­dom sind nur einige Preise. Im Oktober 2016, als ihm der Nobel­preis für Literatur ver­lieh­en wurde, war Dylans Reaktion? Erstmal gar keine. Vom Künstler unkommentiert hält sich übrigens auch seit Jahren das haarsträu­ben­de Gerücht, Dylan hätte sein Geld in Kriegs­anleihen ange­le­gt … Eines ist klar: Bob Dylan gilt zu Recht – neben Chu­ck Ber­ry – als der Poet unter den Musikern!

Lucas Pietrapiana & KMS

 

Diskografie (Studioalben *mit The Band):

1962 – Bob Dylan

1963 – The Freewheelin’ Bob Dylan

1964 – The Times They Are A-Changin’

1964 – Another Side Of Bob Dylan

1965 – Bringing It All Back Home

1965 – Highway 61 Revisited

1966 – Blonde On Blonde

1967 – John Wesley Harding

1969 – Nashville Skyline

1970 – Self Portrait*

1970 – New Morning

1972 – Tribute To Woody Guthrie*

1973 – Pat Garrett & Billy The Kid

1973 – Dylan

1974 – Planet Waves*

1974 – Before The Flood*

1975 – Blood On The Tracks

1975 – The Basement Tapes*

1976 – Desire

1978 – Street Legal

1978 – Masterpieces*

1979 – Slow Train Coming

1980 – Saved

1981 – Shot Of Love

1983 – Infidels

1983 – Electric Lunch*

1985 – Empire Burlesque

1985 – Biograph*

1986 – Knocked Out Loaded

1988 – Down In The Groove

1989 – Oh Mercy

1990 – Under The Red Sky

1991 – Bootleg Series Vols. 1-3*

1992 – Good As I Been To You

1993 – World Gone Wrong

1997 – Time Out Of Mind

1998 – The Bootleg Series Vol. 4: Live 1966*

2001 – Love And Theft

2001 – Live 1961-2000*

2006 – Modern Times

2009 – Together Trough Life

2009 – Christmas In The Heart

2012 – Tempest

2015 – Shadows In The Night

2016 – Fallen Angels

2017 – Triplicate

 

Hamburgs StadtMagazin OXMOX ist seit mehr als 40 Jahren fester Bestandteil der Hamburger Medien-Landschaft und legendärer Trendsetter.

OXMOX erscheint monatlich im Kulturgroßraum Hamburg – Norddeutschland.

 

OXMOX Abo-Angebote

Der Neuabonnent erhält 12 OXMOX-Ausgaben für nur 25,- Euro oder 24 Hefte für 45,- Euro inkl. Mwst., Porto und Verpackung!

Jeder Neu-Abonnent erhält eine der Prämien nach Wunsch (so lange der Vorrat reicht).

Ihr spart also und bekommt eine Prämie gratis, sowie das neue OXMOX jeden Monat bequem zu Euch nach Hause geliefert!

Einfach anrufen und unter 040-24 87 77 Dein Wunsch-Abo samt Prämie bestellen, oder ein Fax

an 040-24 94 48 oder eine E-Mail an info@oxmoxhh.de – Betreff: Abo – schicken.

 

Teile diesen OXMOX-Beitrag jetzt gleich mit deinen Freunden in den Sozialen Medien (Facebook, Instagram, Twitter, etc..).

 

 

 

 

X