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MAX PROSA Rangoon

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Mit seinem Debütalbum „Die Phantasie wird siegen“ avancierte der damals 21-Jährige im letzten Jahr zur Indie-Liedermacher-Entdeckung der Saison. Von Kritik und Fans erhielt er den Beinamen „Der Dylan von Berlin“. Sicher, es gibt ein paar visuelle Parallelen und Prosa steht auch beim gleichen Label unter Vertrag. Die geistig-musikalische Verbindung zu Leonard Cohen scheint da deutlicher, Und das nicht nur aufgrund des Covers von dessen „Hallelujah“. Stücke vom Schlage der verträumten Klaviernum­mer „Der Clown“, des atmosphärischen „Zwei Falter“ oder das siebenminütige „Café Noir“ dürften jedenfalls allen gefallen, die auf nachdenklich-klugen Deutschpop stehen. (Columbia/Sony)

HHHH                                        OKu

 

 

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