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10 JAHRE „AUGEN BLICKE AFRIKA“ AFRIKANISCHES FILMFESTIVAL HAMBURG – DAS MUSS GEFEIERT WERDEN!

Vor 10 Jahren veranstaltete der Verein Augen Blicke Afrika e.V. erstmalig ein afrikanisches Filmfestival in Hamburg.

Inspiriert vom FESPACO-Filmfestival in Ouagadougou (Burkina Faso), dem größten und ältesten Filmfestival auf dem afrikanischen Kontinent mit seiner einzigartigen Stimmung, sollten diese auch nach Hamburg geholt werden. FilmemacherInnen aus dem gesamten afrikanischen Kontinent wurde eine Plattform geboten, die Vielseitigkeit des Lebens in Afrika zu präsentieren.

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Inhaltliche Schwerpunkte waren u.a. die Rolle der Frauen im afrikanischen Film, die Jugend- und Protestbewegungen in Westafrika, das koloniale Erbe oder die alltäglichen Lebenswelten in afrikanischen Gesellschaften. Eine Vielzahl von RegisseurInnen aus verschiedenen Ländern nahmen teil um mit dem Publikum über ihre Filme zu diskutieren.

Das 10. Festival wird am 03.11.2021 ab 18:00 mit einem großen Event im Afrotopia, Bugenhagenkirche in Barmbek, Biedermannplatz 19, dem neu gegründeten afrikanischen Kulturzentrum in Barmbek, feierlich eröffnet.

Kultursenator Dr. Carsten Brosda wird eine Laudatio halten.

Neben zwei afrikanischen Kurzfilmen wird auch ein eigener Film zur Geschichte unseres Festivals gezeigt. Die Künstlerin Ilsemargret Luttmann wird eine Reihe großformatiger Bilder unter dem Titel „Afro-/kosmopolitische Identitäten“ präsentieren.

Es gibt leckeres afrikanisches Essen und ein Live-Konzert des senegalesischen Koraspielers Saliou Cissokho mit seiner All-Star Band krönt den Abend.

Karten für die Eröffnungsfeier können unter der eMail-Adresse party@augen-blicke-afrika.de reserviert oder an der Abendkasse für 15 € erworben werden.

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Das Filmfestival selber findet dann wie gewohnt im Studio-Kino, Bernstorff 93-95, statt. Vom 4. bis 14. November wird eine Auswahl der interessantesten Filme der letzten Jahre einen tiefen Einblick in die Vielfalt afrikanischen Lebens ermöglichen. Dabei gehen die RegisseurInnen humorvoll ans Werk (Keteke, Der unbekannte Heilige, 143 Sahara Street) oder setzen sich eindringlich und bildgewaltig mit kulturellen Eigenarten, sozialen Problemen (Eyimofe, Nafi’s father, Yomeddine) oder politischen Themen (Softie) auseinander.

In der öffentlichen Bücherhalle Altona, Ottenser Hauptstraße 10 (Mercado), werden vom 8. – 11. November Virtual Reality Filme gezeigt.

Das Programm ist auf der Website www.augen-blicke-afrika.de abrufbar.

 

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