BKK - Freude am Laufen

BKK – Freude am Laufen

5. August 2018

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Freude am Laufen

Rund um die Alster, am Elbstrand entlang oder quer durch den Stadtpark – tausende Hamburger laufen sich täglich glücklich. Regelmäßige Bewegung wirkt sich positiv auf die Gesundheit und unsere Stimmung aus. Mit diesen Tipps lassen sportliche Highlights nicht lange auf sich warten!

Mehrwert

Manchmal machen wir es uns schwerer, als nötig. Dies gilt – wie für viele Dinge im Alltag – auch beim Thema Sport. Die Bewegung sollte keine Belastung, sondern eine Bereicherung sein. Ein Ausgleich vom Stress, ein Entwirren des Gedankenkarussells und ein Gewinn für das Körpergefühl. Dabei darf man sich selbst nicht zu sehr unter Druck setzen und dem inneren Schweinehund auch mal nachgeben, wenn dieser einen gemütlichen Abend auf dem Sofa verlangt. Sicherlich wird die Lieblings-Laufstrecke schon am nächsten Tag wieder locken, denn Sport macht „süchtig“: Wer trainiert, kurbelt seinen Kreislauf und Stoffwechsel an, und fördert die Produktion von Glücks-Botenstoffen wie Serotonin, Dopamin oder Adrenalin. Die gleichmäßige Bewegungsabfolge führt außerdem zum sogenannten „Flow-Effekt“, auch bekannt als „Runner´s High“. Ein euphorisierender Zustand, in dem man quasi wie von alleine läuft …

Mitläufer

Auch wenn man beim Training seinen Problemen nicht tatsächlich davonläuft, wirken diese am Ende einer Runde meistens nicht mehr ganz so negativ. Seinen Gedanken „freien Lauf“ zu lassen, kann herrlich befreiend und inspirierend sein. Ebenso glücklich macht der Austausch mit Gleichgesinnten. In der Gruppe teilt man seine Leidenschaft und spornt sich durch regelmäßige Treffen an. Ein Trainingsdate hat einen motivierenden Effekt, der nicht zu unterschätzen ist“, weiß die Sportpsychologin Anett Szigeti. In Hamburg bietet sich hierfür zum Beispiel der kostenlose Lauftreff der BKK Mobil Oil an. Jeden Dienstag treffen sich Laufbegeisterte ab 19:00 Uhr beim Café AlsterCliff (Fährdamm 13), um in netter Runde sowie unter Anleitung der Coaches Nils Goerke und Katharina Nüser zu trainieren. Dazu gehören der klassische Lauf sowie regelmäßiges Technik-Training mit Übungen aus dem Lauf-ABC und Intervall-Einheiten. Das Training bietet verschiedene Level und ist sowohl für Anfänger als auch für ambitionierte Läufer geeignet. Weitere Infos: www.bkk-mobil-oil.de/lauftreff

Motivation

Ob eine Verbesserung der allgemeinen Fitness, der Verlust überflüssiger Pfunde oder die erfolgreiche Teilnahme an Wettkämpfen. Ziele motivieren und machen umso glücklicher, wenn man ihnen näherkommt oder sie sogar erreicht. Ich stelle mir immer vor, wie ich ins Ziel laufe oder wie es ist, wenn ich sehr weit gesprungen bin – diese positiven Gefühle motivieren mich schon im Vorfeld“, erklärt die HSVLeichtathletin Nadja Käther. Es kann auch hilfreich sein, sich ein Bild herauszusuchen, das den persönlichen Wunsch veranschaulicht, zum Beispiel den Zieleinlauf bei einem Marathon. Dieses Foto heftet man sich irgendwohin, wo man es immer wieder sieht. Vielen fehlt die Geduld mit sich selbst. Man braucht Zeit, um voranzukommen. Deshalb ist es wichtig, sich keine zu großen, sondern kleine, realistische Ziele zu setzen – das bringt mehr als die große Fitnessoffensive, die nach zwei Wochen im Sande verläuft“, sagt Anett Szigeti.

Mentalität

Nicht zu viele Gedanken machen, sondern einfach loslegen“, empfiehlt die Sportpsychologin. „Denn es ist doch so: Noch nie hat sich jemand nach dem Sport schlecht gefühlt, sehr wohl aber, weil er keinen Sport gemacht hat.“ Wenn die gesunde Einstellung ein fester Bestandteil des persönlichen Alltags ist, fällt es leicht sich immer wieder auf unterschiedliche Weise motivieren und inspirieren zu lassen. Zum Beispiel kann man leckere Fitness-Rezepte ausprobieren, aktuelle Trainingsansätze testen oder sich mit einem Paar neuer Laufschuhe belohnen. Viele Ideen und Informationen findet man im Internet sowie in Zeitschriften. Eine gute Quelle ist u. a. das vierteljährlich erscheinende, kostenlose mobil-e Online-Magazin der BKK Mobil Oil. Unter https://e-mag.bkk-mobil-oil.de gibt es eine spannende Themenvielfalt aus den Bereichen Work & Life, Fitness, Ernährung sowie Gesundheit.

Musik

Die richtigen Sounds sorgen für den Extra-Schwung: Was gibt es Besseres, als mit guter Musik auf Hamburgs schönsten Laufstrecken unterwegs zu sein? Wenn die Lieder den Rhythmus vorgeben, bewegen sich die Füße fast wie von alleine. Für lockere Trainings empfiehlt sich – je nach individueller Schrittfrequenz – Musik mit ca. 140 bpm (Beats per minute). Für schnellere Einheiten dürfen es auch mal mehr als 160 bpm sein. Vielleicht hat man seine persönlichen Trainings-Hits bereits gefunden, ansonsten kann man sich durch zahlreiche Listen laufen. Wie wäre es mit den Spotify „Running Tracks“ der TrainingsZone? Diese Top 10 machen euch Beine: 1. „You Don´t Know Me”Jax Jones, 2. „Mr. Love You”Calippo, 3. „In The Morning” Jaded, 4. „Show You Love”Kato, 5. „Static”Cazzette, 6. „Waiting On The Summer”Dave Edwards, 7. „Boss”Disclosure, 8. „Alors On Danse” Stromae, 9. „Good Feeling” Flo Rida, 10. „P.Y.T. (Pretty Young Thing)”John Gibbons

bkk-mobile-oil.de

[KS]
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