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Auf die Ohren: Black Honey, The Dirty Nil & Soen

Black Honey – Written & Directed

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Der Bandname rührt vom Sound her, den das englische Quartett als „den süßen Geschmack der Dunkelheit“ beschreibt. Markenzeichen sind die theatralischen Texte auf dreckigen Gitarren (Chris Ostler), während Sängerin Izzy Phillips Vollgas gibt und bewusst ein starkes Frauenbild vertritt. Eröffnet wird mit dem nostalgischen Rock-Titel „I Like The Way You Die“ mit rasselndem Beat. Etwas flotter kommt „Run For Cover“ daher, das von einem brummigen Bass angeführt und von wilden Gitarren begleitet wird. Beim Writing hatte hier Mike Kerr, Sänger von Royal Blood, seine Finger im Spiel. „Ich habe dieses Album gemacht, damit sich junge Frauen unbesiegbar fühlen“, fasst Izzy zusammen. (Foxfive Records)

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The Dirty Nil – Fuck Art

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Das Trio aus Ontario/Kanada erkundet alle Ausbuchtungen des Rock. So zollen die Rüpel mit der Single “Doom Boy” ihrem Faible für Thrash Metal Tribut, während “Blunt Force Concussion” Power-Pop lastig ausfällt. Neben catchy Melodien stehen Geschrei und verzerrte Gitarren (Luke Bentham, 30) auf dem Programm. Zu ihren Vorbildern zählen hörbar Aerosmith und Against Me!. (Dine Alone Records)

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Soen – Imperial

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Songwriter und Drummer Martin Lopez trommelte für Amon AmarthundOpethbis er 2004 mit Soen sein eigenes Projekt startete. Die acht Progresssive-Rock-Songs wurden von Kane Churko (34) gemastert (u. a. Ozzy Osbourne, Bob Dylan). In „Antagonist” wird der Fokus auf den Gesang des Schwedens Joel Ekelöf (40) gelegt. Die Gitarre halten sich zurück, während die Drums marschieren. Das ändert sich mit “Monarch”, in dem Marcus Jidell (47) mit einem fanstastischen Gitarren-Solo brilliert. Fans von A Perfect Circle dürften angetan sein. (Silver Lining Music)

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