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ALICE IN CHAINS – The Devil Put Dinosaurs Here

[amazon_link asins=’B00BQ1D7X4′ template=’ProduktAnzeige-DE’ store=’wwwoxmoxhhd0c-21′ marketplace=’DE’ link_id=’d9f08307-b8c7-11e7-b639-65b618d09186′]Nach dem sowohl künstlerisch als auch kommerziell gelungen 2009er-Comeback „Black Gives Way To Blue“ legen die einstigen Grunge-Superstars endlich nach. Schon der druckvolle Breitwand-Opener „Hollow“ belegt, dass die Seattle-Veteranen es weiterhin ernst meinen. Die Nummer hätte bereits Anfang der 90er zu einer ihrer besten gezählt, wirkt dabei dennoch nie antiquiert. Auch das tonnenschwer und herrlich in Zeitlupe groovende „Stone“ oder das hitverdächtige „Voices“ und die semi-akustische Halbballade „Scalpel“ zeigen die unverändert hohe Qualität des von Gitarrist/Zweitstimme Jerry Cantrell geführten Quartetts.  (Virgin/EMI)

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